17.10.2026, 19:23
„Will ich wissen in was für Foren du warst?“, hakte Fred vorsichtig nach. Das konnten schließlich sonst was für Foren gewesen sein! „Abgesehen davon: Seit wann glaubst du einfach irgendwelchen Menschen? Sind die nicht alle unwürdig und dumm oder so was?“, erkundigte sich die Halbdämonin. Menschen einfach als Idioten abzustempeln wäre Fred zumindest wie etwas vorgekommen, was Mammon ohne großes Zögern tun würde.
„Hmm....Ich denke aber nicht, dass es überhaupt ein Punkt ist. Wie gesagt, ich habe nie gesagt, dass ich mich da besser auskennen würde“, blieb Fred stur bei ihrer Meinung. Dann schmunzelte sie. „Aber du wirst heute sicher noch die eine oder andere Chance haben zu punkten“, versicherte Fred Mammon. Der Abend war noch lang, da musste Mammon sich also wirklich keine Gedanken machen, dass er in irgendeiner Art gegen Fred verlieren könnte.
Fred zuckte mit den Schultern. „Irgendwie schon. Denke ich. Zumindest, wenn du hier in Los Angeles groß geworden bist. Da ist Disneyland ja gleich um die Ecke“, erklärte Fred. Rückblickend war es wirklich verstörend, dass sie diesen Meilenstein in ihrer Kindheit nicht mitgenommen hatte.
Dann legte Fred ihre Stirn in Falten. „Sollte man aber nicht eigentlich die Leute bestrafen, die die Frau als Kind ausgelacht haben? Kommt mir spontan irgendwie unfair vor“, gab Fred zu.
Fast schon ein wenig genervt rollte Fred mit den Augen. „Ist es so verwerflich, wenn ich versuche mich um diese Beziehung zu bemühen und ein wenig Romantik ins Spiel zu bringen? Hey, gerade du solltest das doch zu schätzen wissen. Du hast doch schließlich auch versucht romantisch zu sein“, merkte Fred an und machte eine ausladende Geste, um auf die ganzen Rosen und Kerzen aufmerksam zu machen. Mammon befand sich definitiv nicht in der Position sich über ihren Versuch mit der Romantik lustig zu machen.
„Tja, das hast du so aber nicht gesagt“, neckte Fred Mammon. Jetzt musste er damit leben, dass sie das Shirt über ihren Sachen trug. Nur weil sie versuchte diese Beziehung gut zum Laufen zu bringen, hieß es ja noch lange nicht, dass sie Mammon auch immer jeden Wunsch von den Lippen ablesen musste. Es würde die Sache doch nur langweilig werden lassen, wenn sie Mammon immer gab, was er wollte.
„Du hast gleich mehrere private Räume?“, hakte Fred nach. Wozu brauchte man denn gleich mehrere private Locations? Man konnte doch nur in einem Raum zur Zeit sein!
Mammons Nähe störte Fred nicht im Geringsten, aber der Schlüsselanhänger an ihrem Kinn irritierte sie etwas und das konnte man ihr auch durchaus ansehen. Bisher hatte ihr noch nie jemand einen Schlüsselanhänger ins Gesicht gedrückt.
„Aber meinst du, dass das viel bringen würde bei meiner Körpertemperatur?“, wollte Fred wissen. Sie war sich wirklich nicht sicher wie gut ein Gefrierfach einen Schlüsselanhänger herunter kühlen konnte. „Falls es dich aber nicht stört, dass das Experiment vielleicht schief geht, können wir es gerne versuchen“, ließ Fred sich dann drauf ein. Sanft legte sie nun eine Hand auf Mammons Brust. „Wir können auch beide Ideen kombinieren. Während der Anhänger kalt wird, zeigst du mir einen Dark Room. Kann ja nicht schaden, wenn ich deinen Club etwas besser kennenlerne“, dachte Fred laut nach und ließ ihre Hand langsam an Mammons Brust hoch gleiten, um nun am obersten Knopf seines Hemdes herum zu spielen.
„Hmm....Ich denke aber nicht, dass es überhaupt ein Punkt ist. Wie gesagt, ich habe nie gesagt, dass ich mich da besser auskennen würde“, blieb Fred stur bei ihrer Meinung. Dann schmunzelte sie. „Aber du wirst heute sicher noch die eine oder andere Chance haben zu punkten“, versicherte Fred Mammon. Der Abend war noch lang, da musste Mammon sich also wirklich keine Gedanken machen, dass er in irgendeiner Art gegen Fred verlieren könnte.
Fred zuckte mit den Schultern. „Irgendwie schon. Denke ich. Zumindest, wenn du hier in Los Angeles groß geworden bist. Da ist Disneyland ja gleich um die Ecke“, erklärte Fred. Rückblickend war es wirklich verstörend, dass sie diesen Meilenstein in ihrer Kindheit nicht mitgenommen hatte.
Dann legte Fred ihre Stirn in Falten. „Sollte man aber nicht eigentlich die Leute bestrafen, die die Frau als Kind ausgelacht haben? Kommt mir spontan irgendwie unfair vor“, gab Fred zu.
Fast schon ein wenig genervt rollte Fred mit den Augen. „Ist es so verwerflich, wenn ich versuche mich um diese Beziehung zu bemühen und ein wenig Romantik ins Spiel zu bringen? Hey, gerade du solltest das doch zu schätzen wissen. Du hast doch schließlich auch versucht romantisch zu sein“, merkte Fred an und machte eine ausladende Geste, um auf die ganzen Rosen und Kerzen aufmerksam zu machen. Mammon befand sich definitiv nicht in der Position sich über ihren Versuch mit der Romantik lustig zu machen.
„Tja, das hast du so aber nicht gesagt“, neckte Fred Mammon. Jetzt musste er damit leben, dass sie das Shirt über ihren Sachen trug. Nur weil sie versuchte diese Beziehung gut zum Laufen zu bringen, hieß es ja noch lange nicht, dass sie Mammon auch immer jeden Wunsch von den Lippen ablesen musste. Es würde die Sache doch nur langweilig werden lassen, wenn sie Mammon immer gab, was er wollte.
„Du hast gleich mehrere private Räume?“, hakte Fred nach. Wozu brauchte man denn gleich mehrere private Locations? Man konnte doch nur in einem Raum zur Zeit sein!
Mammons Nähe störte Fred nicht im Geringsten, aber der Schlüsselanhänger an ihrem Kinn irritierte sie etwas und das konnte man ihr auch durchaus ansehen. Bisher hatte ihr noch nie jemand einen Schlüsselanhänger ins Gesicht gedrückt.
„Aber meinst du, dass das viel bringen würde bei meiner Körpertemperatur?“, wollte Fred wissen. Sie war sich wirklich nicht sicher wie gut ein Gefrierfach einen Schlüsselanhänger herunter kühlen konnte. „Falls es dich aber nicht stört, dass das Experiment vielleicht schief geht, können wir es gerne versuchen“, ließ Fred sich dann drauf ein. Sanft legte sie nun eine Hand auf Mammons Brust. „Wir können auch beide Ideen kombinieren. Während der Anhänger kalt wird, zeigst du mir einen Dark Room. Kann ja nicht schaden, wenn ich deinen Club etwas besser kennenlerne“, dachte Fred laut nach und ließ ihre Hand langsam an Mammons Brust hoch gleiten, um nun am obersten Knopf seines Hemdes herum zu spielen.

