Gestern, 00:10
“Diese Suchmaschine im Internet. Ich muss zugeben, dass das eine der wenigen guten Erfindungen der Menschheit ist.” Ja, da konnte selbst Mammon lobende Worte finden. Als er damals bei Google eben dies eingab, stand oft in diesen Foren drin, dass es eben der effektivste und schnellste Weg sei. Tja und wenn obendrein Millionen von Menschen diese Soaps sahen, dann war es doch wohl naheliegend, dass es eine wissenschaftliche Quelle war und man es als Standard ansehen konnte, wie Beziehungen funktionierten. “Tse… von mir aus.” Brummte Mammon und gab ihr nur recht widerwillig diesen Punkt. Nur… er hatte dahingehend nichts mit dem er ihr widersprechen konnte. Fred hatte eben mehr Erfahrung, was Beziehungen anging, als er. Punkt. Damit musste er sich fürs Erste geschlagen geben. Vielleicht hatte sie diese Schlacht gewonnen, aber definitiv noch nicht den Krieg.
Jetzt musste Mammon sie doch überrascht ansehen. Was sollte das bedeuten, dass sie es vielleicht schon machen wollen würde? Obwohl… im nächsten Moment meinte Fred dann auch schon, dass sie darüber noch nie wirklich nachgedacht hatte. “Du ziehst so etwas durchaus in Betracht?” Ungläubig sah der Teufelssohn Fred dabei an. Für ihn war dies definitiv ausgeschlossen, zumindest hatte er dies bis jetzt getan. Doch was war, wenn Fred ihm weiter so den Kopf verdrehte? Er hatte ja davor auch nie geglaubt, dass er jemals so etwas wie eine Beziehung haben würde. Was er jedoch nicht nur glaubte, sondern wusste war, wie es in der Hölle war. Sein Grinsen kehrte nun wieder zurück und er sah sie triumphierend an. “Tja, dann geht dieser Sieg eindeutig an mich. Ich habe weitaus mehr Erfahrung, wie es ind er Hölle ist.” Pha! Wie schon gesagt gehabt, Fred hatte nur eine Schlacht gewonnen, aber nicht den Krieg und nun hatte Mammon es ausgeglichen gehabt.
Doch aus dem Grinsen wurde dann nur ein verwirrter Blick, weil er nicht verstand, wieso Fred sich lächerlich machte, wenn sie ihm ein Shirt mitbrachte. Übrigens wurde es durch ihre Erklärung nicht unbedingt besser. Doch anstelle ihr wirklich zuzuhören, hatte er nur gehört, dass er es dort gehasst hätte. Dort… seine Augen wanderten noch einmal zum Shirt und er las nun, was auf diesen Stand. Disney… moment Disney? “Du warst in Disney-Land? Dort, wo überall diese Musik läuft, die sogar in der Hölle bei einigen Seelen zur Folter benutzt wird und wo diese wirklich attraktiven Prinzessinnen herumlaufen, die einen gerade zu so ansehen, als wollten sie vernascht werden?” Hakte er nach. Hätte er es dort gehasst? Nun, er wusste nicht viel von dem Ort, aber wenn er diesen gekannt hätte, hätte er diese kleinen Menschenbälger gehasst oder dass er irgendwo ewig anstehen musste für eine 2 minütige Fahrt und dann diese angeblichen ‘Bösewichte’, die Mammon nur belächelt hätte. Vermutlich hätte er versucht diese sogenannten Kinder irgendwie zum Schweigen zu bringen und sich natürlich ein VIP-Ticket besorgt, damit er nirgendwo anstehen müsste. Tja und dann all diese bestimmt unbefriedigten Prinzessinnen… ok, es hätte sich die Waage gehalten. Doch Mammon war nie dort gewesen und so wusste er auch nicht wirklich, wie es dort war. Nur, dass was er aus der Hölle kannte, war ihm im Gedächtnis geblieben. Fred hatte derweil schon weiter geredet und erklärt, wofür das Shirt gedacht war. “Und weil du mir so etwas mitgebracht hast, weiß ich, dass du an mich gedacht hast?” Ehrlich, das ergab doch keinen Sinn. “Sex-SMS hätte das wohl deutlicher gezeigt.” Dachte er nun laut nach. Ehrlich, diese Erdlinge und diese komische Dinge, die sie taten.
Doch das Shirt war nicht das Einzige, was Fred bei sich hatte. Oh nein, sie holte sogar noch mehr aus ihrer Tasche. Darunter eine Tasse mit einem Löwen drauf, Mausohren und so ein Ding mit einem Waschbären darauf, was sie als Schlüsselanhänger bezeichnete und süß fand. Süß… Mammon wusste, dass er Fred nicht süß, sondern sehr attraktiv fand und er musste zugeben, selbst jetzt, wo sie eher unsicher wirkte, machte sie das heiß. Im Grunde war es schon fast egal, was Fred machte, sagte oder anhatte, Mammon fand sie immer anziehend, auch, wie sie diesen Schlüsselanhänger nun zwischen ihren Fingern herunter baumeln ließ. Keine Ahnung, wie die Halbdämonin es irgendwie schaffte, dass seine Laune sich wieder besserte. Seine Augen fielen vom Schlüsselanhänger zu den Mausohren und dann zu Fred und wieder zu den Mausohren. Schließlich nahm Mammon diese und setzte sie einfach auf Freds Kopf. Danach nahm er das Shirt und hielt es ihr hin. “Wie wäre es, wenn wir mal schauen, wie süß das an dir aussieht?” Es war doch wohl hoffentlich klar, dass er damit meinte, dass Fred lediglich dieses Shirt und die Ohren an ihrem Körper hatte. “Und was diesen Schlüsselanhänger angeht…” Er verringerte nun die Distanz zwischen ihnen und schnappte sich nun diesen, um es ihr schließlich nachzumachen. So baumelte nun zwischen seinen Fingern dieser Schlüsselanhänger. Kurz sah er zu diesem, ehe sein Blick zu Fred wanderte. “Vielleicht sollten wir ihn mal an dir ausprobieren, welche Türen sich damit öffnen lassen.” Was er damit meinte, sah man deutlich in seinem Gesicht. Er stellte sich dabei vor, wie er Metall kurz in Eis legte und dann wieder herausholte, um es dann langsam über Freds nackter Haut wandern zu lassen. Das waren Gedanken, die ihm gefielen. Das waren Gedanken, die er verstand.
Jetzt musste Mammon sie doch überrascht ansehen. Was sollte das bedeuten, dass sie es vielleicht schon machen wollen würde? Obwohl… im nächsten Moment meinte Fred dann auch schon, dass sie darüber noch nie wirklich nachgedacht hatte. “Du ziehst so etwas durchaus in Betracht?” Ungläubig sah der Teufelssohn Fred dabei an. Für ihn war dies definitiv ausgeschlossen, zumindest hatte er dies bis jetzt getan. Doch was war, wenn Fred ihm weiter so den Kopf verdrehte? Er hatte ja davor auch nie geglaubt, dass er jemals so etwas wie eine Beziehung haben würde. Was er jedoch nicht nur glaubte, sondern wusste war, wie es in der Hölle war. Sein Grinsen kehrte nun wieder zurück und er sah sie triumphierend an. “Tja, dann geht dieser Sieg eindeutig an mich. Ich habe weitaus mehr Erfahrung, wie es ind er Hölle ist.” Pha! Wie schon gesagt gehabt, Fred hatte nur eine Schlacht gewonnen, aber nicht den Krieg und nun hatte Mammon es ausgeglichen gehabt.
Doch aus dem Grinsen wurde dann nur ein verwirrter Blick, weil er nicht verstand, wieso Fred sich lächerlich machte, wenn sie ihm ein Shirt mitbrachte. Übrigens wurde es durch ihre Erklärung nicht unbedingt besser. Doch anstelle ihr wirklich zuzuhören, hatte er nur gehört, dass er es dort gehasst hätte. Dort… seine Augen wanderten noch einmal zum Shirt und er las nun, was auf diesen Stand. Disney… moment Disney? “Du warst in Disney-Land? Dort, wo überall diese Musik läuft, die sogar in der Hölle bei einigen Seelen zur Folter benutzt wird und wo diese wirklich attraktiven Prinzessinnen herumlaufen, die einen gerade zu so ansehen, als wollten sie vernascht werden?” Hakte er nach. Hätte er es dort gehasst? Nun, er wusste nicht viel von dem Ort, aber wenn er diesen gekannt hätte, hätte er diese kleinen Menschenbälger gehasst oder dass er irgendwo ewig anstehen musste für eine 2 minütige Fahrt und dann diese angeblichen ‘Bösewichte’, die Mammon nur belächelt hätte. Vermutlich hätte er versucht diese sogenannten Kinder irgendwie zum Schweigen zu bringen und sich natürlich ein VIP-Ticket besorgt, damit er nirgendwo anstehen müsste. Tja und dann all diese bestimmt unbefriedigten Prinzessinnen… ok, es hätte sich die Waage gehalten. Doch Mammon war nie dort gewesen und so wusste er auch nicht wirklich, wie es dort war. Nur, dass was er aus der Hölle kannte, war ihm im Gedächtnis geblieben. Fred hatte derweil schon weiter geredet und erklärt, wofür das Shirt gedacht war. “Und weil du mir so etwas mitgebracht hast, weiß ich, dass du an mich gedacht hast?” Ehrlich, das ergab doch keinen Sinn. “Sex-SMS hätte das wohl deutlicher gezeigt.” Dachte er nun laut nach. Ehrlich, diese Erdlinge und diese komische Dinge, die sie taten.
Doch das Shirt war nicht das Einzige, was Fred bei sich hatte. Oh nein, sie holte sogar noch mehr aus ihrer Tasche. Darunter eine Tasse mit einem Löwen drauf, Mausohren und so ein Ding mit einem Waschbären darauf, was sie als Schlüsselanhänger bezeichnete und süß fand. Süß… Mammon wusste, dass er Fred nicht süß, sondern sehr attraktiv fand und er musste zugeben, selbst jetzt, wo sie eher unsicher wirkte, machte sie das heiß. Im Grunde war es schon fast egal, was Fred machte, sagte oder anhatte, Mammon fand sie immer anziehend, auch, wie sie diesen Schlüsselanhänger nun zwischen ihren Fingern herunter baumeln ließ. Keine Ahnung, wie die Halbdämonin es irgendwie schaffte, dass seine Laune sich wieder besserte. Seine Augen fielen vom Schlüsselanhänger zu den Mausohren und dann zu Fred und wieder zu den Mausohren. Schließlich nahm Mammon diese und setzte sie einfach auf Freds Kopf. Danach nahm er das Shirt und hielt es ihr hin. “Wie wäre es, wenn wir mal schauen, wie süß das an dir aussieht?” Es war doch wohl hoffentlich klar, dass er damit meinte, dass Fred lediglich dieses Shirt und die Ohren an ihrem Körper hatte. “Und was diesen Schlüsselanhänger angeht…” Er verringerte nun die Distanz zwischen ihnen und schnappte sich nun diesen, um es ihr schließlich nachzumachen. So baumelte nun zwischen seinen Fingern dieser Schlüsselanhänger. Kurz sah er zu diesem, ehe sein Blick zu Fred wanderte. “Vielleicht sollten wir ihn mal an dir ausprobieren, welche Türen sich damit öffnen lassen.” Was er damit meinte, sah man deutlich in seinem Gesicht. Er stellte sich dabei vor, wie er Metall kurz in Eis legte und dann wieder herausholte, um es dann langsam über Freds nackter Haut wandern zu lassen. Das waren Gedanken, die ihm gefielen. Das waren Gedanken, die er verstand.

