25.09.2026, 21:29
Eine von Freds Augenbrauen wanderte in die Höhe. „Wer hat dir das zugetragen?“, hakte sie nach. Entweder war es jemand gewesen, der auch keine Ahnung von solchen Dingen hatte oder es war jemand gewesen, der Mammon hatte ärgern wollen. „Ist egal. Ich habe trotzdem noch mehr Erfahrung auf dem Gebiet als du“, merkte Fred an und verschränkte demonstrativ die Arme vor ihrer Brust. Ja, sie konnte extrem stur sein, wenn sie wollte, und gerade hatte sie sich darauf eingeschossen sich als die Überlegende zu geben.
Fred zuckte mit den Schultern. „Ach, ich würde es vielleicht schon machen. Keine Ahnung. Das ist etwas, über das ich noch nicht wirklich nachgedacht habe“, gab Fred zu. Sie hatte auch noch nie einen Grund dafür gehabt. Gerade hatte sie auch noch nicht das Gefühl, dass es einen Anlass dafür gab. Mammon und sie waren ja gerade erst noch am austesten, ob eine Beziehung überhaupt klappte. Abgesehen davon würde ihre Lüge sicher auffliegen, bevor es so ernst wurde, dass so etwas überhaupt ein Thema werden könnte. „Aber ich habe tatsächlich keine Ahnung wie viele Eheleute in der Hölle sind. Ich habe allgemein sehr wenig Ahnung von der Hölle“, merkte sie an. Früher oder später würde sich das wohl ändern. Fred konnte sich gut vorstellen, dass Mammon sie bis in alle Ewigkeit in der Hölle foltern würde, wenn er erfuhr, dass sie gelogen hatte.
„Ich mache mich lächerlich, weil ich damit zeige, dass ich dauernd an dich denke, wie ein verknallter Teenager. Außerdem ist es doch auch albern, dass ich dich an etwas teilhaben lassen will, was du definitiv gehasst hättest. Trotzdem konnte ich nicht anders als das blöde T-Shirt für dich zu kaufen, damit ich dir zeigen kann, dass ich an dich denke“, erklärte Fred. Ja und diese Sache zu zugeben war ihr wirklich irgendwie unangenehm. „Es war jetzt nicht für ein Rollenspiel gedacht. Es war auch nicht richtig dafür gedacht, dass du es trägst. Ich weiß, dass dir das zu albern wäre. Es ist einfach ein Andenken, das du ruhig in irgendeiner Schublade verschwinden lassen kannst. Wie gesagt, ich wollte dir nur zeigen, dass ich an dich gedacht habe“, ergänzte sie dann. Ja, ihr war von Anfang an klar gewesen, dass dieses Shirt – und auch der Rest ihrer Geschenke – eine dumme Idee waren, aber irgendwie hatte es sich doch richtig angefühlt. Es war wirklich schwer zu erklären.
Die Halbdämonin lächelte verlegen und zog eine Tasse mit Scar aus König der Löwen hervor. Sie stellte diese auf die Bar, damit sie noch ein paar Mickey Maus Ohren hervorzaubern konnte und einen Schlüsselanhänger in Form vom Waschbären Meeko aus Pocahontas. Den Schlüsselanhänger ließ Fred von ihrem Finger baumeln. „Ich finde den kleinen Kerl irgendwie süß und dachte, dass man Schlüsselanhänger immer irgendwie gebrauchen kann. Genau wie die Tasse.“
Fred zuckte mit den Schultern. „Ach, ich würde es vielleicht schon machen. Keine Ahnung. Das ist etwas, über das ich noch nicht wirklich nachgedacht habe“, gab Fred zu. Sie hatte auch noch nie einen Grund dafür gehabt. Gerade hatte sie auch noch nicht das Gefühl, dass es einen Anlass dafür gab. Mammon und sie waren ja gerade erst noch am austesten, ob eine Beziehung überhaupt klappte. Abgesehen davon würde ihre Lüge sicher auffliegen, bevor es so ernst wurde, dass so etwas überhaupt ein Thema werden könnte. „Aber ich habe tatsächlich keine Ahnung wie viele Eheleute in der Hölle sind. Ich habe allgemein sehr wenig Ahnung von der Hölle“, merkte sie an. Früher oder später würde sich das wohl ändern. Fred konnte sich gut vorstellen, dass Mammon sie bis in alle Ewigkeit in der Hölle foltern würde, wenn er erfuhr, dass sie gelogen hatte.
„Ich mache mich lächerlich, weil ich damit zeige, dass ich dauernd an dich denke, wie ein verknallter Teenager. Außerdem ist es doch auch albern, dass ich dich an etwas teilhaben lassen will, was du definitiv gehasst hättest. Trotzdem konnte ich nicht anders als das blöde T-Shirt für dich zu kaufen, damit ich dir zeigen kann, dass ich an dich denke“, erklärte Fred. Ja und diese Sache zu zugeben war ihr wirklich irgendwie unangenehm. „Es war jetzt nicht für ein Rollenspiel gedacht. Es war auch nicht richtig dafür gedacht, dass du es trägst. Ich weiß, dass dir das zu albern wäre. Es ist einfach ein Andenken, das du ruhig in irgendeiner Schublade verschwinden lassen kannst. Wie gesagt, ich wollte dir nur zeigen, dass ich an dich gedacht habe“, ergänzte sie dann. Ja, ihr war von Anfang an klar gewesen, dass dieses Shirt – und auch der Rest ihrer Geschenke – eine dumme Idee waren, aber irgendwie hatte es sich doch richtig angefühlt. Es war wirklich schwer zu erklären.
Die Halbdämonin lächelte verlegen und zog eine Tasse mit Scar aus König der Löwen hervor. Sie stellte diese auf die Bar, damit sie noch ein paar Mickey Maus Ohren hervorzaubern konnte und einen Schlüsselanhänger in Form vom Waschbären Meeko aus Pocahontas. Den Schlüsselanhänger ließ Fred von ihrem Finger baumeln. „Ich finde den kleinen Kerl irgendwie süß und dachte, dass man Schlüsselanhänger immer irgendwie gebrauchen kann. Genau wie die Tasse.“

