24.09.2026, 00:34
Selbst wenn sie nicht nackt wären, würden sie normalerweise auch nicht dieses Gespräch führen. Doch Mammon hatte sich, wieso er auch immer auf diese irrwitzige Idee gekommen war, vorgenommen, dass er sich in die Sache mit diesem Beziehungsding reinlegte. Es war ein wenig, wie sein Sex-Katalog. Dieser war bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und gestaltet. In diesem sah man, wie viel Zeit und Arbeit reingesteckt wurde. Ja, Mammon konnte durchaus sich in Dinge hineinlegen und mit Dinge war nicht Sex oder Folter gemeint, sondern eben zum Beispiel dieser Katalog und das hier. Er hatte sich eine gefühlte Ewigkeit diese komischen Soaps angesehen, sich Notizen gemacht und ja, ab und zu mal vor dem Spiegel geübt. Schließlich sollte diese Rolle perfekt sein. Er wollte, dass sie merkte, wie durchaus wichtig ihm das hier alles war, warum auch immer. Diese Frau benebelte definitiv seine Sinne und seine Gedanken. Ehrlich, nie zuvor hätte Mammon so etwas für irgendjemanden getan, aber bei Fred? Irgendwie war mit ihr alles anders. Natürlich war er dann auch enttäuscht oder gar sauer, dass das hier so gar nicht lief, wie in diesen Soaps. Er gab sich hier alle Mühe und Fred? Die machte einfach weiter, wie bisher, als hätten sie sich nie darauf geeinigt, dass sie es miteinander versuchten. Tse… wem war das hier also egal? Auf ihre Worte, dass wenn er nackt wäre, sie nicht dieses Gespräch führen würden, hörte man nur ein lautes Seufzen und sah ein unverständnisvoll an. Das hier war das reinste Desaster!
So gab der Teufelssohn schlussendlich seine Rolle auf. Wenn sie hier nicht mitspielte, was brachte es da noch selbst in dieser bescheuerten Rolle zu bleiben? Doch die Höhe war noch, als Fred wirklich behauptete, dass seine wissenschaftlichen Quellen gar keine waren. “Mir wurde zugetragen, dass es der effektivste Weg ist.” Brummte Mammon. Zugeben, dass er vermutlich die falsche Quelle benutzt hatte? Oh nein, das wäre nicht Mammon. Ihm fiel es ja generell schwer Fehler zuzugeben, aber nun auch noch so einen? Nein, über diesen Schatten konnte und wollte er definitiv nicht springen. Doch die Höhe war noch als Fred ihm sagte, dass sie ja mehr Ahnung hatte und daher wisse, dass Soaps lächerlich waren. “Tse… komisch nur, dass in diesen lächerlichen Soaps die Beziehungen länger halten als anscheinend die Beziehung, die du hattest.” Vielleicht unter der Gürtellinie, aber Mammon war deprimiert. Er hatte so viel Zeit dort hinein investiert und anscheinend alles umsonst und dann musste er sich noch so etwas von Fred anhören. Das war echt die Höhe!
Wenigstens war das Gute, dass er sich jetzt wieder normal verhalten konnte. Doch als allererstes brauchte er einen Drink, einen starken Drink! Das hier war alles Unsinn gewesen! All diese Kerzen, Rosen, diese Musik, sein unvollständig zugeknöpftes Hemd… einfach alles! Fred jedoch sah das wiederum anders, naja zum Teil. Moment… einen Heiratsantrag? “Wer würde freiwillig sich an jemanden für die Ewigkeit binden? Das klappt doch sowieso nicht. Mal ehrlich, du hast keine Ahnung, wie viele Eheleute in der Hölle sind.” Oh, er hatte da schon einige menschliche Seelen erlebt und gefoltert. So gern er auch folterte, er wollte ungern derjenige sein, der gefoltert wurde und nach allem, was er über das Verheiratetsein wusste, nein, darauf hatte er definitiv keine Lust. Generell war seine Laune eher im Keller, weshalb Mammon, nachdem er sein Hemd wieder richtig zuknöpfte, sein Glas erneut füllte und es wieder exte. Super… jetzt, wo er nur zu gern sich sehr schnell dem Rausch des Alkohols hingeben würde, musste er mehr trinken als diese Menschen. Diesmal beneidete Mammon dahingehend diese.
Moment, was sagte sie da gerade? Mit einer leicht hochgezogenen Augenbraue, sah er zu Fred. Sie und sich auch lächerlich machen? Mammon hatte sich doch nicht lächerlich gemacht! Er hatte seine Rolle perfekt gespielt. Sie war doch diejenige die… doch er beendete seinen Gedankengang, als er sah, was Fred da mitgebracht hatte. Ein T-Shirt? So richtig konnte er damit jetzt erst einmal nichts anfangen. “Und in wie fern machst du dich damit lächerlich?” Fragte er sie und deutete dann auf das Shirt. “Und was hat das Shirt damit zu tun? Ziehst du es an und wir machen eine Art Rollenspiel?” Nein, so ganz verstand Mammon das jetzt nicht. Was sollte das? Das T-Shirt war doch nicht für ihn, oder? “Und was sollen das ganz vielleicht für andere Dinge sein?” Ja, irgendwo war er schon neugierig. Waren es vielleicht Sexspielzeuge mit Mausohren oder dieser komischen Hundeschnauze? Mammon würde es zwar nicht zugeben, aber er war ein wenig überfordert mit all diesem… Zeug da.
So gab der Teufelssohn schlussendlich seine Rolle auf. Wenn sie hier nicht mitspielte, was brachte es da noch selbst in dieser bescheuerten Rolle zu bleiben? Doch die Höhe war noch, als Fred wirklich behauptete, dass seine wissenschaftlichen Quellen gar keine waren. “Mir wurde zugetragen, dass es der effektivste Weg ist.” Brummte Mammon. Zugeben, dass er vermutlich die falsche Quelle benutzt hatte? Oh nein, das wäre nicht Mammon. Ihm fiel es ja generell schwer Fehler zuzugeben, aber nun auch noch so einen? Nein, über diesen Schatten konnte und wollte er definitiv nicht springen. Doch die Höhe war noch als Fred ihm sagte, dass sie ja mehr Ahnung hatte und daher wisse, dass Soaps lächerlich waren. “Tse… komisch nur, dass in diesen lächerlichen Soaps die Beziehungen länger halten als anscheinend die Beziehung, die du hattest.” Vielleicht unter der Gürtellinie, aber Mammon war deprimiert. Er hatte so viel Zeit dort hinein investiert und anscheinend alles umsonst und dann musste er sich noch so etwas von Fred anhören. Das war echt die Höhe!
Wenigstens war das Gute, dass er sich jetzt wieder normal verhalten konnte. Doch als allererstes brauchte er einen Drink, einen starken Drink! Das hier war alles Unsinn gewesen! All diese Kerzen, Rosen, diese Musik, sein unvollständig zugeknöpftes Hemd… einfach alles! Fred jedoch sah das wiederum anders, naja zum Teil. Moment… einen Heiratsantrag? “Wer würde freiwillig sich an jemanden für die Ewigkeit binden? Das klappt doch sowieso nicht. Mal ehrlich, du hast keine Ahnung, wie viele Eheleute in der Hölle sind.” Oh, er hatte da schon einige menschliche Seelen erlebt und gefoltert. So gern er auch folterte, er wollte ungern derjenige sein, der gefoltert wurde und nach allem, was er über das Verheiratetsein wusste, nein, darauf hatte er definitiv keine Lust. Generell war seine Laune eher im Keller, weshalb Mammon, nachdem er sein Hemd wieder richtig zuknöpfte, sein Glas erneut füllte und es wieder exte. Super… jetzt, wo er nur zu gern sich sehr schnell dem Rausch des Alkohols hingeben würde, musste er mehr trinken als diese Menschen. Diesmal beneidete Mammon dahingehend diese.
Moment, was sagte sie da gerade? Mit einer leicht hochgezogenen Augenbraue, sah er zu Fred. Sie und sich auch lächerlich machen? Mammon hatte sich doch nicht lächerlich gemacht! Er hatte seine Rolle perfekt gespielt. Sie war doch diejenige die… doch er beendete seinen Gedankengang, als er sah, was Fred da mitgebracht hatte. Ein T-Shirt? So richtig konnte er damit jetzt erst einmal nichts anfangen. “Und in wie fern machst du dich damit lächerlich?” Fragte er sie und deutete dann auf das Shirt. “Und was hat das Shirt damit zu tun? Ziehst du es an und wir machen eine Art Rollenspiel?” Nein, so ganz verstand Mammon das jetzt nicht. Was sollte das? Das T-Shirt war doch nicht für ihn, oder? “Und was sollen das ganz vielleicht für andere Dinge sein?” Ja, irgendwo war er schon neugierig. Waren es vielleicht Sexspielzeuge mit Mausohren oder dieser komischen Hundeschnauze? Mammon würde es zwar nicht zugeben, aber er war ein wenig überfordert mit all diesem… Zeug da.

