20.09.2026, 19:56
„Wärst du nackt, würden wir dieses Gespräch nicht führen“, kam es Fred trocken über die Lippen. Langsam kam ihr die Geduld etwas abhanden und sie konnte Mammons Gerede immer weniger ernst nehmen. Es war ja schön, wenn er nicht besessen war und tatsächlich seinen Gefühlen Ausdruck verleihen wollte, aber dieses geschwollene Gerede war doch irgendwie nervig. Diese Ausdrucksweise wollte für Fred gar nicht zu Mammon passen. Wenn Mammon sich nicht bald wieder mehr wie er selbst benehmen würde, würde Fred jede Menge Alkohol brauchen, um mit der Situation klar zu kommen.
„Das sind leider keine wissenschaftlichen Quellen. Das ist seichte Unterhaltung für frustrierte Hausfrauen, deren Liebesleben schon vor zig Jahren eingeschlafen ist“, versuchte Fred Mammon klar zu machen. Blieb nur zu hoffen, dass sie ihm damit verdeutlichen konnte, dass der Inhalt der Soaps so rein gar nichts mit der Realität einer Beziehung zu tun hatte. „Hey! Im Gegensatz zu dir hatte ich schon eine Beziehung. Ich habe da also etwas mehr Ahnung, als du. Deswegen weiß ich ja, dass Soaps lächerlich sind und nichts mit richtigen Beziehungen zu tun haben“, hielt die Dunkelhaarige fest. Vielleicht würde Mammon ja verstehen, dass er mit dem Soaps falsch lag, wenn sie es nur immer wieder wiederholte.
Entschuldigend lächelte Fred. „So halb. Das mit den Kerzen und den Rosen in diesen Mengen wird wirklich nicht erwartet. Weniger ist für gewöhnlich mehr. Außer man will einen Heiratsantrag machen. Und die Musik? Sorry, aber dieses Soapgesäusel ist nie cool“, antwortete Fred ehrlich. Aufrichtig darüber zu reden, was ihr gefiel, konnte sicher nicht schaden. Sie würde auch rein gar nichts dagegen haben, wenn Mammon ihr ehrlich mitteilen würde, was er schön finden würde. Nur wenn sie miteinander kommunizierten, würde diese Beziehung auch nur irgendeine Chance auf Erfolg haben.
Das Mammon nun sein Hemd wieder zu knöpfte, war nicht ganz in Freds Sinne, aber gut, es hieß ja noch lange nicht, dass das Hemd nicht später noch verschwinden konnte.
„Aber vielleicht verbessert es deine Stimmung ja, wenn ich dir zeige, dass ich mich auch etwas lächerlich mache, beim Versuch etwas für diese Beziehung zu tun.“ Nun zog Fred aus ihrem Beutel ein T-Shirt hervor und hielt es Mammon entgegen. „Ich hab neulich einen kleinen Ausflug gemacht und wollte dich daran Teil haben lassen. Ganz vielleicht hab ich auch noch mehr Sachen hier in der Tasche.“
„Das sind leider keine wissenschaftlichen Quellen. Das ist seichte Unterhaltung für frustrierte Hausfrauen, deren Liebesleben schon vor zig Jahren eingeschlafen ist“, versuchte Fred Mammon klar zu machen. Blieb nur zu hoffen, dass sie ihm damit verdeutlichen konnte, dass der Inhalt der Soaps so rein gar nichts mit der Realität einer Beziehung zu tun hatte. „Hey! Im Gegensatz zu dir hatte ich schon eine Beziehung. Ich habe da also etwas mehr Ahnung, als du. Deswegen weiß ich ja, dass Soaps lächerlich sind und nichts mit richtigen Beziehungen zu tun haben“, hielt die Dunkelhaarige fest. Vielleicht würde Mammon ja verstehen, dass er mit dem Soaps falsch lag, wenn sie es nur immer wieder wiederholte.
Entschuldigend lächelte Fred. „So halb. Das mit den Kerzen und den Rosen in diesen Mengen wird wirklich nicht erwartet. Weniger ist für gewöhnlich mehr. Außer man will einen Heiratsantrag machen. Und die Musik? Sorry, aber dieses Soapgesäusel ist nie cool“, antwortete Fred ehrlich. Aufrichtig darüber zu reden, was ihr gefiel, konnte sicher nicht schaden. Sie würde auch rein gar nichts dagegen haben, wenn Mammon ihr ehrlich mitteilen würde, was er schön finden würde. Nur wenn sie miteinander kommunizierten, würde diese Beziehung auch nur irgendeine Chance auf Erfolg haben.
Das Mammon nun sein Hemd wieder zu knöpfte, war nicht ganz in Freds Sinne, aber gut, es hieß ja noch lange nicht, dass das Hemd nicht später noch verschwinden konnte.
„Aber vielleicht verbessert es deine Stimmung ja, wenn ich dir zeige, dass ich mich auch etwas lächerlich mache, beim Versuch etwas für diese Beziehung zu tun.“ Nun zog Fred aus ihrem Beutel ein T-Shirt hervor und hielt es Mammon entgegen. „Ich hab neulich einen kleinen Ausflug gemacht und wollte dich daran Teil haben lassen. Ganz vielleicht hab ich auch noch mehr Sachen hier in der Tasche.“

