Vor 3 Stunden
Man konnte Fred deutlich ansehen, wie frustriert sie langsam war. Sie versuchte sich verzweifelt zusammenzureimen, was hier los war, aber Mammons Worte halfen ihr dabei nicht wirklich weiter. „Diese ganze Romantiknummer passt halt nicht zu dir. Wie soll ich da keine göttliche Bedrohung in dem ganzen Kram sehen? Ich versuche das hier gerade zu verstehen, aber was du die ganze Zeit redest, hilft mir nicht wirklich dabei“, teilte Fred Mammon mit. Die Rosen und die Kerzen sahen ja ganz schön aus, aber gerade fiel es Fred wirklich schwer diesen Aufwand zu wertschätzen. Es schrillten zu viele Alarmglocken in ihrem Kopf, als das sie sich hätte freuen können.
Doch dann kam er wieder durch, ihr Mammon. Jetzt klang er wieder normal. Gut, etwas verärgert, aber normal.
Moment. Er war davon überzeugt, dass jeder genau das hier unter einer Beziehung verstand? Und was war das für ein Gerede über offene Knöpfe und das Fixieren als wäre man ein Stalker? Wo hatte er bitte diese Sachen aufgeschnappt? Er musste da bei seiner Recherche echt verdammt falsch abgebogen sein.
Dann fiel auch schon das Wort „Soap“. Freds Augen wurden daraufhin ganz groß und es fiel ihr verdammt schwer nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Sie fand es unheimlich komisch, dass Mammon sich scheinbar Soaps reingezogen hatte, aber sie verbat sich darüber zu lachen. Er hatte ihr scheinbar eine Freude machen wollen und über so etwas lachte man nicht, auch wenn die ganze Nummer nicht ganz geklappt hatte. „Du hast...du hast dir Soaps angesehen?“, hakte sie nochmal vorsichtig nach, um sicher zu gehen, dass sie das gerade wirklich richtig verstanden hatte. Fred seufzte. „Es tut mir leid, dass ich deine Mühen nicht gleich würdigen konnte, aber das hier ist halt ungewöhnlich für dich. Da habe ich mir Sorgen gemacht. Ich konnte ja nicht wissen, dass du dir die Mühe gemacht hast dich darüber zu informieren, wie eine Beziehung aussehen kann“, versuchte Fred nun die Wogen zu glätten. Sie folgte Mammon zur Bar und legte ihm eine Hand auf den Arm. „Ich finde es toll, dass du dir wegen mir solche Umstände gemacht hast“, ließ sie ihn nun aufrichtig wissen und versuchte dabei Blickkontakt herzustellen, damit Mammon ja sah, dass sie ihre Worte ernst meinte und sie nicht nur so daher sagte.
Doch dann kam er wieder durch, ihr Mammon. Jetzt klang er wieder normal. Gut, etwas verärgert, aber normal.
Moment. Er war davon überzeugt, dass jeder genau das hier unter einer Beziehung verstand? Und was war das für ein Gerede über offene Knöpfe und das Fixieren als wäre man ein Stalker? Wo hatte er bitte diese Sachen aufgeschnappt? Er musste da bei seiner Recherche echt verdammt falsch abgebogen sein.
Dann fiel auch schon das Wort „Soap“. Freds Augen wurden daraufhin ganz groß und es fiel ihr verdammt schwer nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Sie fand es unheimlich komisch, dass Mammon sich scheinbar Soaps reingezogen hatte, aber sie verbat sich darüber zu lachen. Er hatte ihr scheinbar eine Freude machen wollen und über so etwas lachte man nicht, auch wenn die ganze Nummer nicht ganz geklappt hatte. „Du hast...du hast dir Soaps angesehen?“, hakte sie nochmal vorsichtig nach, um sicher zu gehen, dass sie das gerade wirklich richtig verstanden hatte. Fred seufzte. „Es tut mir leid, dass ich deine Mühen nicht gleich würdigen konnte, aber das hier ist halt ungewöhnlich für dich. Da habe ich mir Sorgen gemacht. Ich konnte ja nicht wissen, dass du dir die Mühe gemacht hast dich darüber zu informieren, wie eine Beziehung aussehen kann“, versuchte Fred nun die Wogen zu glätten. Sie folgte Mammon zur Bar und legte ihm eine Hand auf den Arm. „Ich finde es toll, dass du dir wegen mir solche Umstände gemacht hast“, ließ sie ihn nun aufrichtig wissen und versuchte dabei Blickkontakt herzustellen, damit Mammon ja sah, dass sie ihre Worte ernst meinte und sie nicht nur so daher sagte.

