Gestern, 20:47
Es war irgendwie schon ungewöhnlich, dass sie sich irgendwie einig waren. Dabei hatte doch keiner einen wirklichen Plan. Ob es solch einen Fall, wie Lilith, jemals schon gegeben hatte? Nein, eigentlich konnte es diesen nicht geben, denn Lilith allein war schon Einzigartig. Sie war ein gefallener Engel, der nie gefallen war und ihre Eltern waren einerseits der Teufel und ein anderer unbekannter Engel. Sie gab es nur einmal und so konnte man auf kein Wissen zurückgreifen. Ob es ansonsten gefallene Engel gab, die schon einmal von einem Engel geheilt wurden, war so gut, wie unmöglich! Keiner der himmlischen Engel würde sich darauf einlassen. Die Gefahr, selbst dann aus dem Himmel geschmissen zu werden, war doch sicher viel zu riskant. Ok, das waren Mutmaßungen, wie alles hier gerade und ja, Mammon musste ich eingestehen, dass er sich zum ersten Mal so richtig machtlos und hilflos fühlte. Ein grausiges Gefühl, wie er fand. Ein Gefühl, was man gern auch abschaffen konnte.
Die einzige Idee, die er hatte war der Vergleich mit einem guten Trip. Damit konnte der Teufelssohn etwas anfangen. Aber, war das so einfach zu vergleichen? Zumindest brachte es Lilith auf die Idee, dass Mammon ihr dahingehend helfen könnte. Seine Schwester wollte sich ausknocken, verständlich in ihrer Lage. Ein eher untypisch sanftes Lächeln war auf seinen Lippen zu sehen und er nickte. “Natürlich.” Diese Seite an ihm war nur selten zu sehen, wenn nicht sogar schon ewig her. Mammon war jedenfalls sonst nicht so bekannt dafür, dass er sich gegenüber jemanden so zuvorkommend, hilfsbereit und sanft gab, zumindest war das kein Normalzustand von ihm. “Ich hol was.” Meinte er und entfernte sich von der kleinen Gruppe, um sich zu seinem Regal zu begeben. Das Zeug, was er durchaus immer bei sich hatte, würde hier wohl nicht ausreichen. Da musste schon Stärkeres her und das befand sich in einem der Bücher. Ok, um genau zu sein in einem Fakebuch, welches er nun aus dem Regal zog und öffnete. Dort nahm er ein kleines Tütchen heraus und stellte dann das Fakebuch wieder ins Regal. Auf dem Weg zu seiner Bar, wo er für Lilith ein Glas Wasser holen wollte, kam ihm auch schon Medea entgegen, die sich verabschiedete. Doch Mammon musste noch etwas loswerden und so hielt er mit seiner freien Hand sie am Oberarm fest und stoppte sie beim Weitergehen. Sein Blick richtete sich auf ihres. “Danke… Medea.” Sagte er leise und in seinen Worten hörte man die Dankbarkeit heraus. Wieder etwas, was mehr als untypisch für ihn war. Einerseits, dass er sich überhaupt bedankte und andererseits, dass er jemanden bei dessen Namen nannte, obwohl Mammon sonst den Spitznamen benutzte. Danach ließ er sie auch schon wieder los. Schließlich wollte er der Heldin des Tages, was er ihr nie direkt sagen würde, nicht wehtun, sondern ihr einfach seine Dankbarkeit mitteilen. Nie hatte er es für möglich gehalten, dass Medea es schaffen würde. Ja, er stand in ihrer Schuld nach der Sache.
Doch jetzt musste er wirklich Lilith das geben, nachdem sie verlangt hatte. Er ging nun wirklich zu seiner Bar und holte ein Glas hervor, um dieses dann mit stillem Wasser zu füllen. Mit dem Tütchen in der einen und dem Wasserglas in der anderen Hand, ging er zu Kisai und Lilith zurück. „Ich hab hier Fentanyl kombiniert mit Rohypnol. Normalerweise reicht die Dosis aus, um drei ausgewachsene Männer auf die Intensivstation zu befördern, so sagte man mir. Da du jedoch ein übernatürliches Wesen bist, wird es dich bestimmt nicht dorthin befördern, aber ich denke, dass es dein Nervensystem K.o. schlägt. Dann sollten in wenigen Minuten die Schmerzen aufhören und du solltest dann wie ein Baby schlafen können.“ Meinte er und hielt ihr sowohl das Tütchen hin, als auch das Glas Wasser. Mehr konnte er leider nicht tun, auch wenn Mammon nur zu gern mehr für sie getan hätte.
Die einzige Idee, die er hatte war der Vergleich mit einem guten Trip. Damit konnte der Teufelssohn etwas anfangen. Aber, war das so einfach zu vergleichen? Zumindest brachte es Lilith auf die Idee, dass Mammon ihr dahingehend helfen könnte. Seine Schwester wollte sich ausknocken, verständlich in ihrer Lage. Ein eher untypisch sanftes Lächeln war auf seinen Lippen zu sehen und er nickte. “Natürlich.” Diese Seite an ihm war nur selten zu sehen, wenn nicht sogar schon ewig her. Mammon war jedenfalls sonst nicht so bekannt dafür, dass er sich gegenüber jemanden so zuvorkommend, hilfsbereit und sanft gab, zumindest war das kein Normalzustand von ihm. “Ich hol was.” Meinte er und entfernte sich von der kleinen Gruppe, um sich zu seinem Regal zu begeben. Das Zeug, was er durchaus immer bei sich hatte, würde hier wohl nicht ausreichen. Da musste schon Stärkeres her und das befand sich in einem der Bücher. Ok, um genau zu sein in einem Fakebuch, welches er nun aus dem Regal zog und öffnete. Dort nahm er ein kleines Tütchen heraus und stellte dann das Fakebuch wieder ins Regal. Auf dem Weg zu seiner Bar, wo er für Lilith ein Glas Wasser holen wollte, kam ihm auch schon Medea entgegen, die sich verabschiedete. Doch Mammon musste noch etwas loswerden und so hielt er mit seiner freien Hand sie am Oberarm fest und stoppte sie beim Weitergehen. Sein Blick richtete sich auf ihres. “Danke… Medea.” Sagte er leise und in seinen Worten hörte man die Dankbarkeit heraus. Wieder etwas, was mehr als untypisch für ihn war. Einerseits, dass er sich überhaupt bedankte und andererseits, dass er jemanden bei dessen Namen nannte, obwohl Mammon sonst den Spitznamen benutzte. Danach ließ er sie auch schon wieder los. Schließlich wollte er der Heldin des Tages, was er ihr nie direkt sagen würde, nicht wehtun, sondern ihr einfach seine Dankbarkeit mitteilen. Nie hatte er es für möglich gehalten, dass Medea es schaffen würde. Ja, er stand in ihrer Schuld nach der Sache.
Doch jetzt musste er wirklich Lilith das geben, nachdem sie verlangt hatte. Er ging nun wirklich zu seiner Bar und holte ein Glas hervor, um dieses dann mit stillem Wasser zu füllen. Mit dem Tütchen in der einen und dem Wasserglas in der anderen Hand, ging er zu Kisai und Lilith zurück. „Ich hab hier Fentanyl kombiniert mit Rohypnol. Normalerweise reicht die Dosis aus, um drei ausgewachsene Männer auf die Intensivstation zu befördern, so sagte man mir. Da du jedoch ein übernatürliches Wesen bist, wird es dich bestimmt nicht dorthin befördern, aber ich denke, dass es dein Nervensystem K.o. schlägt. Dann sollten in wenigen Minuten die Schmerzen aufhören und du solltest dann wie ein Baby schlafen können.“ Meinte er und hielt ihr sowohl das Tütchen hin, als auch das Glas Wasser. Mehr konnte er leider nicht tun, auch wenn Mammon nur zu gern mehr für sie getan hätte.

