01.10.2026, 21:46
Dawn war zwar erst am Beginn des Gespräches, doch überlegte sie schon weiter. Sie musste ja irgendwie auch rausfinden, was hier alles so passierte, ob hier Dämonen beschworen wurden oder gar finstere Pläne geschmiedet wurden. Pläne, in denen es um die Vernichtung von LA ging, Pläne im großem Stil halt, auch wenn ihr irgendwie klar war, dass sie dahingehend ganz sicher nicht eingeweiht werden würde. Aber vielleicht fand sie ja den einen oder anderen dezenten Hinweis auf irgendwas, das war es, was in ihrem Sinn stand. Dass sie jetzt ausgerechnet Mammon gegenüber saß, Mammon, dem Sohn des Satans, des Teufels schlechthin...konnte sich einerseits als Glückstreffer schlechthin entpuppen, andererseits auch als Nachteil, da dieser sicherlich extrem klug und intelligent war und jede Frage durchschauen könnte. Aber probieren konnte sie es ja dennoch. Sie hoffte nur, dass sie nicht so sehr durchschaut wurde, dass man sie nicht mehr gehen ließ. In diesem Falle müsste sie auf Buffy und Willow hoffen...andererseits wollte sie die auch nicht mit reinziehen dann.
Dass sie zugab, ihn zu kennen und ihre Hausaufgaben gemacht zu haben, war ein Schachzug, der für ihr Gegenüber ein bisschen Sicherheit und Vertrauen erwecken sollte. Vertrauen darauf, dass sie ehrlich blieb und auch naiv erschien. Was sie ja durchaus auch war...sie glaubte tatsächlich immer an das Gute in einer Person, auch wenn sie misstrauisch war erst mal - so wie sie es zum Beispiel anfangs auch bei Spike gewesen war.
Sie fragte in ihrer scheinbaren Naivität, ob es hier gefährlich war. Seine Antwort war fast schon zu erwarten. Sie hatte seinen Charakter in den ersten Minuten ihres Kennenlernens schon einigermaßen gut einschätzen können. Er war ein eleganter Typ, der es auf Spaß und Party abgesehen hatte als Inhalt des Lebens. Ihm schien an sich nicht viel gelegen zu sein daran, dämonisch böse zu agieren, wie man es sich vielleicht vorstellen würde. Das war durchaus interessant...er stand nach wie vor für Sünde, aber eben in Form von Vergnügungen aller sündiger Art. Sie schmunzelte daher. "Ich verstehe...also sind Sie quasi eher für das Vergnügen und das Sündigen und machen Ihr eigenes Ding?", fragte sie weiter und erschien dabei fast wie eine Reporterin für eine Schülerzeitung oder dergleichen, die ein Interview gab. Sie wurde allerdings etwas rot, als Mammon sagte, dass man verschleppt wurde nur auf eigenen Wunsch. Sie wusste genau, was er meinte, obgleich sie unerfahren war in der Praxis solcher Dinge. "Ähm...ja, kann ich mir vorstellen...", hauchte sie etwas ausweichend und nippte an ihrer Cola.
Doch als er sich ihr nun richtig offenbarte praktisch...zumindest kurz, wo sie seine ganze Erscheinung und diese Ausstrahlung...erschrak sie innerlich schon etwas. Diese Macht...diese dunkle Aura! Die tat ihr irgendwie aus irgendeinem Grund kurz fast schon körperlich weh, so als wäre sie ein Lichtwesen...was sie ja vielleicht sogar war. Sie wusste praktisch nichts über ihr Wesen als Schlüssel. Sie nahm an, dass sie ein normaler Mensch geworden war nach dem Sieg über Gloria. Sie hatte ja keine Ahnung. dass sie noch immer ein Schlüssel war...
"Oh, er hat also nur einen Sohn...", nickte sie und ließ mal weg was sie nur in Gedanken hinzufügte: Das war beruhigend. Sie sah zu ihm hoch, während sie an ihrer Cola nippte.
"Ich weiß nicht...wenn ich Angst habe, schrei ich für gewöhnlich, also schätze ich, ich habe keine richtige Angst. Und sagen wir...ich interessiere mich für dunkle Geheimnisse und hab die Angewohnheit, in gefährliche Situationen zu kommen", sagte sie richtig offen und legte den Kopf schief. "Vielleicht bin ich ein bisschen verrückt. Aber...das Leben wäre ja langweilig ohne Risiko, schätz ich mal. Was war eigentlich das verrückteste, was hier drin mal passiert ist?", fragte sie am Ende so ganz nebenbei neugierig.
Dass sie zugab, ihn zu kennen und ihre Hausaufgaben gemacht zu haben, war ein Schachzug, der für ihr Gegenüber ein bisschen Sicherheit und Vertrauen erwecken sollte. Vertrauen darauf, dass sie ehrlich blieb und auch naiv erschien. Was sie ja durchaus auch war...sie glaubte tatsächlich immer an das Gute in einer Person, auch wenn sie misstrauisch war erst mal - so wie sie es zum Beispiel anfangs auch bei Spike gewesen war.
Sie fragte in ihrer scheinbaren Naivität, ob es hier gefährlich war. Seine Antwort war fast schon zu erwarten. Sie hatte seinen Charakter in den ersten Minuten ihres Kennenlernens schon einigermaßen gut einschätzen können. Er war ein eleganter Typ, der es auf Spaß und Party abgesehen hatte als Inhalt des Lebens. Ihm schien an sich nicht viel gelegen zu sein daran, dämonisch böse zu agieren, wie man es sich vielleicht vorstellen würde. Das war durchaus interessant...er stand nach wie vor für Sünde, aber eben in Form von Vergnügungen aller sündiger Art. Sie schmunzelte daher. "Ich verstehe...also sind Sie quasi eher für das Vergnügen und das Sündigen und machen Ihr eigenes Ding?", fragte sie weiter und erschien dabei fast wie eine Reporterin für eine Schülerzeitung oder dergleichen, die ein Interview gab. Sie wurde allerdings etwas rot, als Mammon sagte, dass man verschleppt wurde nur auf eigenen Wunsch. Sie wusste genau, was er meinte, obgleich sie unerfahren war in der Praxis solcher Dinge. "Ähm...ja, kann ich mir vorstellen...", hauchte sie etwas ausweichend und nippte an ihrer Cola.
Doch als er sich ihr nun richtig offenbarte praktisch...zumindest kurz, wo sie seine ganze Erscheinung und diese Ausstrahlung...erschrak sie innerlich schon etwas. Diese Macht...diese dunkle Aura! Die tat ihr irgendwie aus irgendeinem Grund kurz fast schon körperlich weh, so als wäre sie ein Lichtwesen...was sie ja vielleicht sogar war. Sie wusste praktisch nichts über ihr Wesen als Schlüssel. Sie nahm an, dass sie ein normaler Mensch geworden war nach dem Sieg über Gloria. Sie hatte ja keine Ahnung. dass sie noch immer ein Schlüssel war...
"Oh, er hat also nur einen Sohn...", nickte sie und ließ mal weg was sie nur in Gedanken hinzufügte: Das war beruhigend. Sie sah zu ihm hoch, während sie an ihrer Cola nippte.
"Ich weiß nicht...wenn ich Angst habe, schrei ich für gewöhnlich, also schätze ich, ich habe keine richtige Angst. Und sagen wir...ich interessiere mich für dunkle Geheimnisse und hab die Angewohnheit, in gefährliche Situationen zu kommen", sagte sie richtig offen und legte den Kopf schief. "Vielleicht bin ich ein bisschen verrückt. Aber...das Leben wäre ja langweilig ohne Risiko, schätz ich mal. Was war eigentlich das verrückteste, was hier drin mal passiert ist?", fragte sie am Ende so ganz nebenbei neugierig.

