28.09.2026, 23:24
Musste Mammon ihr das wirklich erklären? “Das sieht man doch!” Meinte er leicht genervt und man hörte ein leises Stöhnen. “Siehst du das nicht? Ihre Augen sind verengt, sie mustern dich von unten bis oben und ihre Gesichter sehen extrem angespannt aus.” Er musste dabei die beiden Damen noch nicht einmal genau ansehen. Er hatte diesen Blick einfach schon zu oft gesehen und erkannte diese neidischen Blicke sehr schnell. “Natürlich sehen sie mich an, aber auch, wer neben mir steht, mit wem ich spreche und wie meine Körpersprache dabei ist.” Oh Gott, dass er soetwas einem Erdlinge wirklich erklären musste. “Das ist Grundwissen. Tse…” Konnte er sich dann aber nicht verkneifen, ehe er noch einen Schluck von einem Getränk nahm. “Natürlich wegen mir!” Warum denn sonst? Ja, Hope war attraktiv, aber mal ehrlich… er war noch attraktiver. Woher das kam und seit wann? “Ich bin die Verkörperung des Verbotenen und der Gefahr. Die Menschen spüren es, sie wissen unbewusst, dass ich mächtig bin. Dazu noch mein wirklich attraktives Aussehen, Sexappeal und mein selbstbewusstes Auftreten, gepaart mit meiner Ausstrahlung, was Lust und Begierden angeht. Das alles ist sehr anziehend, besonders auf Menschen, egal welchen Geschlechts oder welcher sexuellen Ausrichtung.” Erneut eine Erklärung, aber diese gab er diesmal sehr gern, denn dabei konnte Mammon ja sich selbst darstellen. “In der Hölle gibt es keinen Neid oder sonst irgendso einen Irrsinn. Wer Lust auf Sex hat, der hatte einfach Sex, egal ob mit nur einer Person oder mehreren.” Oh, da musste er sofort an all diese Orgien zurückdenken. Ja, die hatten definitiv etwas. “Wenn du willst, kann ich dir irgendeinen attraktiven Mann zur Verfügung stellen, falls die Lust doch noch in dir aufsteigt oder stehst du eher auf Frauen?” Fragte er schließlich. Hatten sie das irgendwann einmal erwähnt gehabt? Mammon konnte sich jedenfalls nicht daran erinnern.
Und dann ging sowieso alles schnell vonstatten. Mammon nahm nun gar keine Rücksicht mehr auf Hope, sondern schliff sie auf die Bühne, sang und tanzte dann schließlich mit ihr. “In erster Linie wollte ich meinen Spaß haben und das hat es am meisten, wo du hier standest und am liebsten im Erdboden versunken wärst.” Gab er offen und ehrlich zu. Warum auch Lügen? Er log schließlich nicht und damit würde er auch nicht jetzt anfangen. Moment… was? Leicht überrascht hoben sich kurz seine Augenbrauen. Ihr hatte dieser Teil der Folter gefallen? “Sieh einer an. Du hast ja doch noch Überraschungen auf Lager.” Ja, damit hatte er definitiv nicht gerechnet gehabt. Genauso wenig, wie sie sich erdreistete zu fragen, ob etwas schon einmal schief gelaufen wäre. Tse… als ob er jemals so etwas zugeben würde und dann auch noch vor ihr. Nein, das würde er nun nicht beantworten und so erinnerte der Teufelssohn Hope lieber noch einmal daran, mit wem sie es hier zutun hatte. “Natürlich habe ich keine Probleme damit soetwas zuzugeben, wenn es überhaupt soetwas gegeben hätte.” Tse… bei ihm und was schiefgelaufen! Dabei gab es durchaus solche Momente. Diese drehte er dann eben jedoch so, dass es nicht mehr danach klang, als wäre etwas schief gelaufen.
Schließlich kam der Musikwechsel, was Mammon ganz recht war. Hope wollte doch seinen Nachtclub kennenlernen und da gab es noch zwei Bereiche, die sie nicht gesehen hatte. Einmal die privaten Räume und zum anderen den Keller. Für was sie sich wohl entscheiden würde? Doch bevor er darauf eine Antwort bekam, wollte sie natürlich wissen, was er genau damit meinte. “Ist das nicht offensichtlich?” Mal ehrlich… wie hatten die Menschen es nur geschafft, so erfolgreich die Welt zu beherrschen, wenn es solche Exemplare, wie Hope gab? Nur wenige Sekunden nach seiner Gegenfrage, meinte sie dann aber auch schon, dass sie die privaten Räume erst einmal sehen wollte, aber unter Bedingungen. Mammons eine Augenbraue ging kurz in die Höhe. “Wie kommst du eigentlich darauf mir Bedingungen zu stellen?” Es war sein Club, somit herrschten hier seine Regeln und er saß am längeren Hebel. Was hatte sie zu bieten? “Sag mir… was siegt bei dir? Deine Neugierde, was sich in einem der privaten Räume befindet oder die Angst, dass ich dort mit dir Dinge anstellen könnte, die dir vielleicht sogar gefallen würden?” Natürlich waren diese Worte mit einem teuflischen Grinsen gepaart. “Und? Willst du noch immer die privaten Räume sehen, doch zuerst den Keller oder hast du genug von all dem und willst dich wieder in dein Schneckenhaus verkriechen?”
Und dann ging sowieso alles schnell vonstatten. Mammon nahm nun gar keine Rücksicht mehr auf Hope, sondern schliff sie auf die Bühne, sang und tanzte dann schließlich mit ihr. “In erster Linie wollte ich meinen Spaß haben und das hat es am meisten, wo du hier standest und am liebsten im Erdboden versunken wärst.” Gab er offen und ehrlich zu. Warum auch Lügen? Er log schließlich nicht und damit würde er auch nicht jetzt anfangen. Moment… was? Leicht überrascht hoben sich kurz seine Augenbrauen. Ihr hatte dieser Teil der Folter gefallen? “Sieh einer an. Du hast ja doch noch Überraschungen auf Lager.” Ja, damit hatte er definitiv nicht gerechnet gehabt. Genauso wenig, wie sie sich erdreistete zu fragen, ob etwas schon einmal schief gelaufen wäre. Tse… als ob er jemals so etwas zugeben würde und dann auch noch vor ihr. Nein, das würde er nun nicht beantworten und so erinnerte der Teufelssohn Hope lieber noch einmal daran, mit wem sie es hier zutun hatte. “Natürlich habe ich keine Probleme damit soetwas zuzugeben, wenn es überhaupt soetwas gegeben hätte.” Tse… bei ihm und was schiefgelaufen! Dabei gab es durchaus solche Momente. Diese drehte er dann eben jedoch so, dass es nicht mehr danach klang, als wäre etwas schief gelaufen.
Schließlich kam der Musikwechsel, was Mammon ganz recht war. Hope wollte doch seinen Nachtclub kennenlernen und da gab es noch zwei Bereiche, die sie nicht gesehen hatte. Einmal die privaten Räume und zum anderen den Keller. Für was sie sich wohl entscheiden würde? Doch bevor er darauf eine Antwort bekam, wollte sie natürlich wissen, was er genau damit meinte. “Ist das nicht offensichtlich?” Mal ehrlich… wie hatten die Menschen es nur geschafft, so erfolgreich die Welt zu beherrschen, wenn es solche Exemplare, wie Hope gab? Nur wenige Sekunden nach seiner Gegenfrage, meinte sie dann aber auch schon, dass sie die privaten Räume erst einmal sehen wollte, aber unter Bedingungen. Mammons eine Augenbraue ging kurz in die Höhe. “Wie kommst du eigentlich darauf mir Bedingungen zu stellen?” Es war sein Club, somit herrschten hier seine Regeln und er saß am längeren Hebel. Was hatte sie zu bieten? “Sag mir… was siegt bei dir? Deine Neugierde, was sich in einem der privaten Räume befindet oder die Angst, dass ich dort mit dir Dinge anstellen könnte, die dir vielleicht sogar gefallen würden?” Natürlich waren diese Worte mit einem teuflischen Grinsen gepaart. “Und? Willst du noch immer die privaten Räume sehen, doch zuerst den Keller oder hast du genug von all dem und willst dich wieder in dein Schneckenhaus verkriechen?”

