24.09.2026, 13:50
Vitoria war als Frau einfach ziemlich dominant. Das war zwar nicht für jeden Mann etwas, aber sie genoss es schlussendlich sehr, eine solche Macht zu besitzen. Gleichzeitig konnte sie aber genauso gut unterwürfig sein, wenn der Richtige es von ihr verlangte – je nach Lust und Laune wechselte sie gerne zwischen den beiden Rollen. Dennoch liebte sie es, die Kontrolle zu behalten und das Tempo vorzugeben.
Zusammen mit Kisai ging sie zu einem der VIP-Zimmer und trat mit ihm ein. Ihre Hand lag dabei auf seinem Gesäß, während sie mit der anderen die Tür hinter ihnen schloss.
„Natürlich nicht. So eine Chance bietet sich schließlich nicht immer ... und gleichzeitig kann man hier doch auch ein bisschen Spaß haben. Die Leute kommen danach ja gerne wieder ...“, raunte sie ihm leise zu.
Sie legte sich auf das Sofa vor ihm und sah ihn auffordernd an. „Also, was möchtest du Schönes machen? Oder willst du dich lieber mit mir unterhalten?“, fragte sie charmant und blickte ihn an.
Je nachdem, ob er ihr folgte oder nicht, würde sie anfangen, seinen Oberkörper sanft zu streicheln. Ansonsten musterte sie aufmerksam seinen Körper und jeden einzelnen Muskel an ihm. Sie hatte eben schon immer ein Auge fürs Detail – und was sie da sah, gefiel ihr ausnahmslos gut. Genau das konnte ihr Gegenüber auch überdeutlich spüren.
Zusammen mit Kisai ging sie zu einem der VIP-Zimmer und trat mit ihm ein. Ihre Hand lag dabei auf seinem Gesäß, während sie mit der anderen die Tür hinter ihnen schloss.
„Natürlich nicht. So eine Chance bietet sich schließlich nicht immer ... und gleichzeitig kann man hier doch auch ein bisschen Spaß haben. Die Leute kommen danach ja gerne wieder ...“, raunte sie ihm leise zu.
Sie legte sich auf das Sofa vor ihm und sah ihn auffordernd an. „Also, was möchtest du Schönes machen? Oder willst du dich lieber mit mir unterhalten?“, fragte sie charmant und blickte ihn an.
Je nachdem, ob er ihr folgte oder nicht, würde sie anfangen, seinen Oberkörper sanft zu streicheln. Ansonsten musterte sie aufmerksam seinen Körper und jeden einzelnen Muskel an ihm. Sie hatte eben schon immer ein Auge fürs Detail – und was sie da sah, gefiel ihr ausnahmslos gut. Genau das konnte ihr Gegenüber auch überdeutlich spüren.

