23.09.2026, 23:31
Dieser Club zog nicht nur das Übernatürliche an. Es zog jeden an, ob Mensch oder irgendetwas Anderes. Ob gut oder böse, arm oder reich. Hier war jeder willkommen, der entweder sein Geld loswerden wollte, einfach nur seine Begierde stillen wollte oder gar um einen Gefallen bitten wollte. Mammon fühlte sich so machtvoll und unbesiegbar, dass es ihm fast gleich war, wer hier in seinem Club vorbeikam. Sollte doch jemand von den Guten kommen und ihr Glück versuchen, ihn irgendwie in Schach zu halten. Das würde sicher amüsant werden. Naja, zumindest so lange, bis hier irgendein Möbelstück oder gar einer seiner Kleidungsstücke drunter litt. Wenn beim Sex Kleidungsstücke rissen, war das etwas vollkommen anderes. Aber gut, das waren Gedanken, bei denen sie nicht waren. Zumindest noch nicht. Fred hatte ja schließlich nicht gesagt, dass er sich keinen Sex mit anderen vorstellen durfte.
Nachdem nun Dawn ihre Cola hatte und auch Mammon sein Getränk bekam, war der Teufelssohn neugierig. Was in Dads Namen wollte so ein junge, hübsches Ding nur hier? War es vielleicht ein Gefallen, den sie erfüllt haben wollte? War sie einfach nur scharf darauf, ihn persönlich kennenzulernen oder wollte sie einfach nur sehen, wie ein wirklich guter Nachtclub von innen aussah? Also, wer war sie und was wollte sie wirklich? Natürlich fügte Mammon noch hinzu, dass sie sich kurz fassen sollte. Er mochte es lieber kurz und knapp, außer es ging um andere Dinge, wie Folter oder Sex.
Dawn… ihr Name war also Dawn und sie war neugierig. Doch der viel interessantere Part war, dass sie Bücher schrieb, also irgendwann. War sie vielleicht deswegen hier? Sie wollte ein Buch über ihn schreiben? Auch wenn es eben erst irgendwann war? Bei Menschen hatte dieses Irgendwann ja ein Ablaufdatum. Die Frage war nur… war diese Dawn hier ein Mensch? Laut ihrer Aura irgendwie… nicht. Mammon jedoch lächelte. “So, so Dawn.” Meinte er nur und nahm nun sein Glas in die Hand. “Da du den Weg in meinen Nachtclub auch ohne mich gefunden hast, wirst du sicher auch schon wissen, wie ich heiße.” Meinte er nun und aus seinem Lächeln wurde ein leichtes Grinsen. “Ich glaube eher, dass du hier bist, um zu erfahren, ob es wirklich stimmt, was du über mich und meinen Nachtclub erfahren hast.” Seine Mundwinkel gingen nun nach oben und sein Blick wurde gefährlich teuflisch. “Und ich bin neugierig zu hören, was du alles so über mich und meinen sündigen Club herausgefunden hast. Nun bewegte er sein Glas an seinen Lippen, ehe er dann einen Schluck trank. Erst als er das Glas wieder senkte, sah er wieder zu Dawn und bewegte dann seinen Oberkörper gefährlich Nahe zu ihr. Sein Kopf war dann plötzlich ziemlich nahe an ihrem, ehe seine Lippen schließlich sehr wenig Distanz zu ihrem Ohr hatte. “Und wer weiß, vielleicht verrate ich dir dann auch, ob all das wahr ist, was du erfahren hast.” Flüsterte Mammon ihr ins Ohr. Solche kleinen Spielchen liebte er. Hierbei konnte er seine Macht präsentieren und hierbei bestimmte er die Spielregeln. Als wäre nichts gewesen, bewegte Mammon seinen Oberkörper wieder zurück, sodass wieder ein gewisser Abstand zwischen ihnen beiden herrschte. Nun erhob er jedoch sein Glas in ihre Richtung. “Stoßen wir auf einen Abend voller Geheimnisse an, die vielleicht heute gelüftet werden.” In seinem Fall war das ihre Aura. Was war sie nur?
Nachdem nun Dawn ihre Cola hatte und auch Mammon sein Getränk bekam, war der Teufelssohn neugierig. Was in Dads Namen wollte so ein junge, hübsches Ding nur hier? War es vielleicht ein Gefallen, den sie erfüllt haben wollte? War sie einfach nur scharf darauf, ihn persönlich kennenzulernen oder wollte sie einfach nur sehen, wie ein wirklich guter Nachtclub von innen aussah? Also, wer war sie und was wollte sie wirklich? Natürlich fügte Mammon noch hinzu, dass sie sich kurz fassen sollte. Er mochte es lieber kurz und knapp, außer es ging um andere Dinge, wie Folter oder Sex.
Dawn… ihr Name war also Dawn und sie war neugierig. Doch der viel interessantere Part war, dass sie Bücher schrieb, also irgendwann. War sie vielleicht deswegen hier? Sie wollte ein Buch über ihn schreiben? Auch wenn es eben erst irgendwann war? Bei Menschen hatte dieses Irgendwann ja ein Ablaufdatum. Die Frage war nur… war diese Dawn hier ein Mensch? Laut ihrer Aura irgendwie… nicht. Mammon jedoch lächelte. “So, so Dawn.” Meinte er nur und nahm nun sein Glas in die Hand. “Da du den Weg in meinen Nachtclub auch ohne mich gefunden hast, wirst du sicher auch schon wissen, wie ich heiße.” Meinte er nun und aus seinem Lächeln wurde ein leichtes Grinsen. “Ich glaube eher, dass du hier bist, um zu erfahren, ob es wirklich stimmt, was du über mich und meinen Nachtclub erfahren hast.” Seine Mundwinkel gingen nun nach oben und sein Blick wurde gefährlich teuflisch. “Und ich bin neugierig zu hören, was du alles so über mich und meinen sündigen Club herausgefunden hast. Nun bewegte er sein Glas an seinen Lippen, ehe er dann einen Schluck trank. Erst als er das Glas wieder senkte, sah er wieder zu Dawn und bewegte dann seinen Oberkörper gefährlich Nahe zu ihr. Sein Kopf war dann plötzlich ziemlich nahe an ihrem, ehe seine Lippen schließlich sehr wenig Distanz zu ihrem Ohr hatte. “Und wer weiß, vielleicht verrate ich dir dann auch, ob all das wahr ist, was du erfahren hast.” Flüsterte Mammon ihr ins Ohr. Solche kleinen Spielchen liebte er. Hierbei konnte er seine Macht präsentieren und hierbei bestimmte er die Spielregeln. Als wäre nichts gewesen, bewegte Mammon seinen Oberkörper wieder zurück, sodass wieder ein gewisser Abstand zwischen ihnen beiden herrschte. Nun erhob er jedoch sein Glas in ihre Richtung. “Stoßen wir auf einen Abend voller Geheimnisse an, die vielleicht heute gelüftet werden.” In seinem Fall war das ihre Aura. Was war sie nur?

