18.09.2026, 00:34
Tse… weil es für sie einen Unterschied machte. Mammon erwiderte nicht darauf, sondern schüttelte einfach nur den Kopf und rollte einmal mit den Augen. Echt… wieso war ihr das so wichtig? Sollte sie sich doch darüber freuen, dass wenigstens einer von ihnen beiden in ihrem Körper Spaß hatte. Hope schien ja nicht gerade der Part zu sein, der wusste, was Spaß bedeutete. Ob sie es wenigstens schreiben konnte? Oh, was sah er da? Hatte er mit seinen Worten doch ins Schwarze getroffen? Schließlich hatte Hope ihren Kopf gesenkt. Uh, fing sie endlich mal an, darüber nachzudenken, selbst mal an sich zu denken und Spaß zu haben?
Das war vielleicht einfacher, als ihr das Einspluseins nahezubringen, was das anging, was er ihr gerade offenbart hatte. Ja, diese wirklich attraktiven Frauen waren neidisch auf Hope. Das sah doch wohl ein Blinder, der eben nicht sehen konnte. “Und deine bessere Hälfte.” Fügte er frech hinzu. So, wie er Lamia kennengelernt hatte, hatte sie durchaus ebenso ein Auge dafür. Diese hätte es sicher nicht nur erkannt, sondern bestimmt auch dafür gesorgt, dass diese Damen noch neidischer werden würden. Aber Hope? Hope war dahingehend vielleicht ein hoffnungsloser Fall! “Sie dir doch einmal ihre ganze Körperhaltung an. Steif, immer wieder zu uns hin sehend und dieser gewisse Gesichtsausdruck. Das verrät doch schon alles.” Mammon hob eine Augenbraue, als sie ihm offenbarte, dass sie niemals daran gedacht hätte, dass jemand so etwas denken könnte. “Tja, allein natürlich nicht, aber du stehst hier an meiner Seite und ich schenke dir gerade meine volle Aufmerksamkeit. Da werden andere schnell neidisch.” Tse… als ob es nur an ihr allein lag! So hübsch war sie dann ja auch wieder nicht, auch wenn Mammon zugab, dass er sie nicht von der Bettkante geschubst hätte, wäre er nicht gerade in diesem ganzen Beziehungskram.
Natürlich hatte Mammon keine Ahnung gehabt, ob es funktionieren würde. Wieso sollte er auch? Das war ja nie sein primäres Ziel gewesen! Er wollte einfach nur Spaß haben und nicht nur mit der Musik, sondern auch damit jemanden eben ein wenig zu foltern. Da war es ihm doch vollkommen egal, ob sein kleiner Spaß dazu führte, dass sie Gefallen am Tanzen fand. “Ich hatte keinen blassen Schimmer und wie gesagt, es war auch nicht mein Ziel. Ich wollte einfach nur Spaß daran haben dich ein wenig zu foltern und mich der Musik hinzugeben.” Meinte er ehrlich, was auch nicht verwunderlich war, schließlich war Mammon stets ehrlich. Moment… glaubte sie wirklich, dass der Teufelssohn dazu etwas sagen würde? Tse! Wer war er denn? Eine Augenbraue hob sich nun etwas. “Glaubst du wirklich, dass ich dir das sagen würde?” Sie war ein Niemand, kein hochrangiger Dämon oder gar ein gefallener Engel. Er musste ihr so etwas gar nicht sagen und Mammon würde das auch nicht tun. Oh nein… fast hätte Hope ihn vielleicht geknackt, aber er hatte es noch rechtzeitig mitbekommen. “Vergiss nie, dass ich der Teufelssohn bin.” Das musste dahingehend als Aussage reichen.
Schließlich änderte sich die Musik und Mammon fragte Hope schließlich, ob sie noch weitertanzen wollte oder sich noch ihrem Spaß hingeben wollte. Doch Hope entschied sich, wieder in ihre Normalität überzugehen. Nichts mit tanzendem Spaß. Aber gut, sollte Mammon Recht sein. Wo er sie nun hinführen würde? Ein schiefes Grinsen machte sie auf seinen Lippen breit. “Du hast die Wahl zwischen den privaten Räumen und dem Keller. Sie wollte alles sehen? Dann bekam sie es auch, ja, selbst die privaten Räume, wo es alles gab, was das Herz begehrte, um intim werden zu können. Ob Hope da wirklich hin wollte? Ansonsten eben der Keller mit seinen Folterräumen. “Wie lautet deine Entscheidung?” Wollte er dann schließlich von ihr wissen.
Das war vielleicht einfacher, als ihr das Einspluseins nahezubringen, was das anging, was er ihr gerade offenbart hatte. Ja, diese wirklich attraktiven Frauen waren neidisch auf Hope. Das sah doch wohl ein Blinder, der eben nicht sehen konnte. “Und deine bessere Hälfte.” Fügte er frech hinzu. So, wie er Lamia kennengelernt hatte, hatte sie durchaus ebenso ein Auge dafür. Diese hätte es sicher nicht nur erkannt, sondern bestimmt auch dafür gesorgt, dass diese Damen noch neidischer werden würden. Aber Hope? Hope war dahingehend vielleicht ein hoffnungsloser Fall! “Sie dir doch einmal ihre ganze Körperhaltung an. Steif, immer wieder zu uns hin sehend und dieser gewisse Gesichtsausdruck. Das verrät doch schon alles.” Mammon hob eine Augenbraue, als sie ihm offenbarte, dass sie niemals daran gedacht hätte, dass jemand so etwas denken könnte. “Tja, allein natürlich nicht, aber du stehst hier an meiner Seite und ich schenke dir gerade meine volle Aufmerksamkeit. Da werden andere schnell neidisch.” Tse… als ob es nur an ihr allein lag! So hübsch war sie dann ja auch wieder nicht, auch wenn Mammon zugab, dass er sie nicht von der Bettkante geschubst hätte, wäre er nicht gerade in diesem ganzen Beziehungskram.
Natürlich hatte Mammon keine Ahnung gehabt, ob es funktionieren würde. Wieso sollte er auch? Das war ja nie sein primäres Ziel gewesen! Er wollte einfach nur Spaß haben und nicht nur mit der Musik, sondern auch damit jemanden eben ein wenig zu foltern. Da war es ihm doch vollkommen egal, ob sein kleiner Spaß dazu führte, dass sie Gefallen am Tanzen fand. “Ich hatte keinen blassen Schimmer und wie gesagt, es war auch nicht mein Ziel. Ich wollte einfach nur Spaß daran haben dich ein wenig zu foltern und mich der Musik hinzugeben.” Meinte er ehrlich, was auch nicht verwunderlich war, schließlich war Mammon stets ehrlich. Moment… glaubte sie wirklich, dass der Teufelssohn dazu etwas sagen würde? Tse! Wer war er denn? Eine Augenbraue hob sich nun etwas. “Glaubst du wirklich, dass ich dir das sagen würde?” Sie war ein Niemand, kein hochrangiger Dämon oder gar ein gefallener Engel. Er musste ihr so etwas gar nicht sagen und Mammon würde das auch nicht tun. Oh nein… fast hätte Hope ihn vielleicht geknackt, aber er hatte es noch rechtzeitig mitbekommen. “Vergiss nie, dass ich der Teufelssohn bin.” Das musste dahingehend als Aussage reichen.
Schließlich änderte sich die Musik und Mammon fragte Hope schließlich, ob sie noch weitertanzen wollte oder sich noch ihrem Spaß hingeben wollte. Doch Hope entschied sich, wieder in ihre Normalität überzugehen. Nichts mit tanzendem Spaß. Aber gut, sollte Mammon Recht sein. Wo er sie nun hinführen würde? Ein schiefes Grinsen machte sie auf seinen Lippen breit. “Du hast die Wahl zwischen den privaten Räumen und dem Keller. Sie wollte alles sehen? Dann bekam sie es auch, ja, selbst die privaten Räume, wo es alles gab, was das Herz begehrte, um intim werden zu können. Ob Hope da wirklich hin wollte? Ansonsten eben der Keller mit seinen Folterräumen. “Wie lautet deine Entscheidung?” Wollte er dann schließlich von ihr wissen.

