15.09.2026, 23:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.09.2026, 23:39 von Xander Harris.)
Natürlich hatte Mammon Ausstrahlung! Er war der Teufelssohn und sah obendrein einfach nur gut aus. Kein Wunder, dass sich so viele Personen zu ihm hingezogen fühlten. Jeder wollte doch ein Stück vom Teufelssohn abhaben. Viele davon durften sogar von ihm probieren, aber zur Zeit hatte nur eine Person Anspruch auf diesen Adoniskörper und von diesem zu naschen. Das hieß jedoch noch lange nicht, dass er dennoch gern es auskostete, wenn man ihn ansah oder er andere berührte, zweideutig ansah, sehr nah kam oder sie anflirtete. Es würde einfach nicht mehr dazu kommen, dass er mit anderen ins Bett stieg, außer natürlich Fred änderte ihre Meinung, was so ein Dreier oder… noch mehr anging.
Doch jetzt hatte er nur Augen für diese junge Dame, die nicht nur äußerlich wirklich zum Anbeißen aussah, sondern obendrein noch eine sehr interessante Aura aufwies. Nur das mit dem vielen Reden… hoffentlich legte sich das schnell. Falls nicht, dann würde Mammon schon einen Weg finden, wie er sie schnell dazu brachte, nicht so viel zu reden. Jetzt jedenfalls erfüllte er ihren Wunsch und würde sie mit in den Club nehmen. Als sie sich bedankte, lächelte Mammon. “Natürlich ist das großzügig und ich denke, dass ich es auch nicht bereuen werde.” Dabei blitzte kurz ein Funkeln in seinen Augen auf. Oh, er würde es sicher nicht bereuen, diese Fremde mit in den Club zu nehmen. Diese Person war sicher etwas Besonderes, was auch immer es mit ihrer Aura auf sich hatte. Er würde es am besten hier in seinem Club herausfinden. So legte Mammon seine Hand auf ihren Rücken und nahm sie mit sich in den Club.
Mammon beobachtete genau, wie sie reagierte. Er sah, wie sich ihre Augen weiteten und sie hauchte, wie beeindruckend sie es hier fand. Ein Grund für Mammon, überheblich zu grinsen. Oh, so hatte er es gern. “Dabei hast du gerade einmal nur einen kleinen Teil gesehen.” Meinte er und deutete dann auf die Bar, wo sie dann schließlich auch hin gingen. Neugierig wartete Mammon ab, was sie sich bestellen würde. Auch der Barkeeper war ganz Ohr und sah nach ihrer Bestellung kurz zu Mammon, der mit einem kleinen Wink zeigte, dass der Barkeeper genau das zubereiten solle, was immer sich diese junge Frau wünschte. “Für mich das Übliche.” Verkündete der Teufelssohn. Der Barkeeper nickte und machte sich sofort an die Zubereitung der Drinks. Mammon lehnte sich seitlich an die Theke, sodass sein Körper sich zu ihr gedreht hatte. Mit neugierigen Blick sah er sie an. “So, so eine Cola.” Kam es nun über seine Lippen. “Also, Cola-Girl. Wer bist du und warum wolltest du unbedingt hier in meinen Club rein?” Fragte er sie nun noch einmal. Doch bevor sie etwas sagen konnte, hob er die Hand als Zeichen, dass sie noch nicht sofort antworten sollte. “Und fass dich dabei kurz.” Nur, damit das gleich mal klar war.
Doch jetzt hatte er nur Augen für diese junge Dame, die nicht nur äußerlich wirklich zum Anbeißen aussah, sondern obendrein noch eine sehr interessante Aura aufwies. Nur das mit dem vielen Reden… hoffentlich legte sich das schnell. Falls nicht, dann würde Mammon schon einen Weg finden, wie er sie schnell dazu brachte, nicht so viel zu reden. Jetzt jedenfalls erfüllte er ihren Wunsch und würde sie mit in den Club nehmen. Als sie sich bedankte, lächelte Mammon. “Natürlich ist das großzügig und ich denke, dass ich es auch nicht bereuen werde.” Dabei blitzte kurz ein Funkeln in seinen Augen auf. Oh, er würde es sicher nicht bereuen, diese Fremde mit in den Club zu nehmen. Diese Person war sicher etwas Besonderes, was auch immer es mit ihrer Aura auf sich hatte. Er würde es am besten hier in seinem Club herausfinden. So legte Mammon seine Hand auf ihren Rücken und nahm sie mit sich in den Club.
Mammon beobachtete genau, wie sie reagierte. Er sah, wie sich ihre Augen weiteten und sie hauchte, wie beeindruckend sie es hier fand. Ein Grund für Mammon, überheblich zu grinsen. Oh, so hatte er es gern. “Dabei hast du gerade einmal nur einen kleinen Teil gesehen.” Meinte er und deutete dann auf die Bar, wo sie dann schließlich auch hin gingen. Neugierig wartete Mammon ab, was sie sich bestellen würde. Auch der Barkeeper war ganz Ohr und sah nach ihrer Bestellung kurz zu Mammon, der mit einem kleinen Wink zeigte, dass der Barkeeper genau das zubereiten solle, was immer sich diese junge Frau wünschte. “Für mich das Übliche.” Verkündete der Teufelssohn. Der Barkeeper nickte und machte sich sofort an die Zubereitung der Drinks. Mammon lehnte sich seitlich an die Theke, sodass sein Körper sich zu ihr gedreht hatte. Mit neugierigen Blick sah er sie an. “So, so eine Cola.” Kam es nun über seine Lippen. “Also, Cola-Girl. Wer bist du und warum wolltest du unbedingt hier in meinen Club rein?” Fragte er sie nun noch einmal. Doch bevor sie etwas sagen konnte, hob er die Hand als Zeichen, dass sie noch nicht sofort antworten sollte. “Und fass dich dabei kurz.” Nur, damit das gleich mal klar war.

