13.09.2026, 23:04
Er und sich um die Teufelstochter und die ehemalige Rechte Hand des Teufels sorgen? Schließlich war sie diesen Posten sicher los, so ohne Gnade, zu vielen Gefühlen und abgeschwächten Fähigkeiten, oder? Aber Fakt war, ja, Mammon sorgte sich um seine Schwester und vielleicht sogar viel mehr, als er sich selbst eingestehen würde. Natürlich würde der Teufelssohn auch nicht offen zugeben, würde Lilith ihn jetzt danach fragen. Man sorgte sich einfach nicht um den Anderen! Also gestand sich Mammon dieses Gefühl des Besorgtseins auch nicht ein. Das würde ein Zeichen von Schwäche bedeuten, sowohl für ihn als auch für Lilith selbst und keiner der beiden war schwach! Nunja… Lilith war gerade zwar deutlich geschwächt und bestimmt schwächer als er selbst, aber ihr Kern, ihr Charakter strotze normalerweise nur so von Stärke und Mammon wollte nicht wahrhaben, dass dies nun anders sein sollte. Das hier war nur eine Phase und sobald die geschafft sein würde, war doch Lilith sicher wieder die Alte, oder? Mammon hoffte es, denn momentan war er mit der ganzen Situation einfach nur überfordert und das sah man ihm auch an, ohne dass man ihn kannte. Hier in seinen geschützten vier Wänden war dies ja auch möglich. Draußen in der Öffentlichkeit hätte er diese Schwäche nicht gezeigt. Hier waren sie aber unter sich und da passierte es durchaus auch mal, dass da solch ein unkontrolliertes besorgtes Gesicht zu sehen war.
Lilith schaffte es sogar, Mammon von seinen eigentlichen Fragen abzulenken, zumindest fürs Erste. Vielleicht gelang es ihr aber auch, weil es viel vertrauter war als das Gerade und Mammon sich somit wieder in seiner Komfortzone befand. Als Lilith davon sprach, dass Mammon sein Sakko einfach hätte ausziehen können, bewegte sich sein Kopf ungläubig zu ihr. Ja, selbst eine Augenbraue ging nach oben. “Ausziehen?” Wiederholte er ihre Worte, ehe er mit einer Hand an seinen Körper von oben nach unten und von unten nach oben deutete und dazu noch sprach. “Die Leute kommen wegen dem Gesamtpaket und deswegen gehört zu diesem Anzug auch ein Sakko.” Also wirklich! Das wusste Lilith doch! Vielleicht war das aber auch genau der Grund, wieso Mammon bemerkte, dass Lilith ablenken wollte. Ja, er hatte es schlussendlich bemerkt und natürlich teilte er das sofort mit und war darüber empört, dass sie so ein Ablenkungsmanöver probiert hatte und es auch fast geschafft hätte. Doch Mammon war keineswegs dumm, auch wenn es vielleicht manchmal den Anschein hatte. So fragte er sie erneut direkt, was sie vorhatte. Aber Lilith? Diese sprach erneut davon, dass sie raus musste, fügte jedoch noch hinzu, dass damit nicht die Terrasse gemeint war, weil sie sich selbst nicht traute. “Ich dachte, dass wir das schon hinter uns haben.” Meinte er dann seufzend. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass Lilith so etwas tun würde. Dafür standen sie einfach über solchen Dingen und Mammon war auch fest davon überzeugt, dass dies noch immer galt, auch wenn Lilith nun keine Gnade mehr besaß.
“Und dann? Eine Runde um den Club? Den Block?” Fragte er, jedoch war nichts Spöttisches in seiner Stimme. Es blieb dabei, er war einfach mitd er Gesamtsituation überfordert. “Glaubst du, dass dir es hilft?” Auch dies war nicht vorwurfsvoll gemeint, er fragte es aus echtem Interesse. Schließlich wollte er ihr nur zu gern helfen. “Haben die Tabletten, die ich dir gegeben habe, kein bisschen geholfen?” Wenn dem so war, dann würde er wohl mal mit dem Dealer ein teuflisches Gespräch führen müssen und es würde nicht sonderlich schön für den Dealer enden. Aber das brachte sie beide jetzt natürlich nicht weiter. Fakt war, Lilith ging es schlecht und Mammon wollte ihr helfen, fühlte sich aber eher hilflos.
Lilith schaffte es sogar, Mammon von seinen eigentlichen Fragen abzulenken, zumindest fürs Erste. Vielleicht gelang es ihr aber auch, weil es viel vertrauter war als das Gerade und Mammon sich somit wieder in seiner Komfortzone befand. Als Lilith davon sprach, dass Mammon sein Sakko einfach hätte ausziehen können, bewegte sich sein Kopf ungläubig zu ihr. Ja, selbst eine Augenbraue ging nach oben. “Ausziehen?” Wiederholte er ihre Worte, ehe er mit einer Hand an seinen Körper von oben nach unten und von unten nach oben deutete und dazu noch sprach. “Die Leute kommen wegen dem Gesamtpaket und deswegen gehört zu diesem Anzug auch ein Sakko.” Also wirklich! Das wusste Lilith doch! Vielleicht war das aber auch genau der Grund, wieso Mammon bemerkte, dass Lilith ablenken wollte. Ja, er hatte es schlussendlich bemerkt und natürlich teilte er das sofort mit und war darüber empört, dass sie so ein Ablenkungsmanöver probiert hatte und es auch fast geschafft hätte. Doch Mammon war keineswegs dumm, auch wenn es vielleicht manchmal den Anschein hatte. So fragte er sie erneut direkt, was sie vorhatte. Aber Lilith? Diese sprach erneut davon, dass sie raus musste, fügte jedoch noch hinzu, dass damit nicht die Terrasse gemeint war, weil sie sich selbst nicht traute. “Ich dachte, dass wir das schon hinter uns haben.” Meinte er dann seufzend. Er konnte sich einfach nicht vorstellen, dass Lilith so etwas tun würde. Dafür standen sie einfach über solchen Dingen und Mammon war auch fest davon überzeugt, dass dies noch immer galt, auch wenn Lilith nun keine Gnade mehr besaß.
“Und dann? Eine Runde um den Club? Den Block?” Fragte er, jedoch war nichts Spöttisches in seiner Stimme. Es blieb dabei, er war einfach mitd er Gesamtsituation überfordert. “Glaubst du, dass dir es hilft?” Auch dies war nicht vorwurfsvoll gemeint, er fragte es aus echtem Interesse. Schließlich wollte er ihr nur zu gern helfen. “Haben die Tabletten, die ich dir gegeben habe, kein bisschen geholfen?” Wenn dem so war, dann würde er wohl mal mit dem Dealer ein teuflisches Gespräch führen müssen und es würde nicht sonderlich schön für den Dealer enden. Aber das brachte sie beide jetzt natürlich nicht weiter. Fakt war, Lilith ging es schlecht und Mammon wollte ihr helfen, fühlte sich aber eher hilflos.

