13.09.2026, 21:50
Tja, für kleine Kinder war sein Nachtclub nicht gedacht. Hier geschahen Sachen, die für ein zu junges Publikum vermutlich durchaus verstörend sein könnten. Aber ehrlich? Mammon wäre dies egal gewesen. In der Hölle scherte man sich schließlich nicht darum, wie alt jemand war oder besser gesagt, wie jung. Dort wurde man sofort mit der brutalen Wahrheit konfrontiert, mit all dem Schmerz und der Folter. Doch hier oben bei den Menschen gab es so etwas, wie Gesetze, wie beispielsweise, dass man erst ab einem gewissen Alter Alkohol trinken durfte. Tse… etwa aus dem Grund, weil vorher die Jugend es nicht zu schätzen wusste, wie gut ein Single Malt schmeckte? Aber schön… zum Glück hatte Mammon ja Kisai, der sich um solche belanglosen und langweiligen Dinge kümmerte. Der Nephilim war mit wichtigeren Dingen beschäftigt, wie zum Beispiel diesem hübschen Exemplar, dessen Aura irgendwie… anders war und die gerade nicht am Türsteher vorbei kam. Zum Glück hatte sich der Teufelssohn heute für den offiziellen Eingang entschieden, um in seinen eigenen Club zu gehen, denn sonst hätte die junge Frau heute nicht einen Blick in diesen werfen können.
“Na wenn er so eisern geblieben ist, dann hat er sich wohl seinen Lohn für heute definitiv verdient.” Meinte Mammon und lächelte ebenso charmant, jedoch mit dem Unterschied, dass er keinesfalls nervös war. Tse… er und nervös! Das Wort kam noch nicht einmal in seinem Wortschatz drin vor. Jedenfalls klopfte er seinem Türsteher lobend auf die Schulter, ehe er sich dann an die Brünette wandte und diese direkt fragte, warum sie in seinen Club wollte. Dabei war Mammon keineswegs entfallen, dass sie leicht errötete. Ein Umstand, der ihm absolut bekannt vorkam und ihm deutlich gefiel. Wie konnte man bei seinem Anblick auch nicht erröten? Doch als sie anfing zu reden und nicht mehr aufhörte, merkte Mammon schnell, dass er anscheinend jemanden vor sich hatte, der viel redete. Das führte jedoch eher dazu, dass Mammon irgendwann gedanklich abschaltete und nur gewisse Wörter bis zu ihm durchdrangen. In seinem Kopf kamen Fragen auf, ob diese wohl immer so viel redete oder ob sie zumindest beim Sex mal die Klappe halten könne. Wie konnte aus so einer zierlichen Person eigentlich so viele Wörter herauskommen und mal ehrlich… wieso musste sie erwähnen, dass sie nicht da war, um Alkohol zu trinken? Ach Ja… dieses komische Gesetz, was für Mammon absolut keinen Sinn machte. Bewertungen? Was in Dads Namen für Bewertungen? Nein, Mammon verstand im Großen und Ganzen nicht, was sie da von sich gab. Wenigstens war sie aber hübsch und hatte diese interessante Aura. “Schon gut.” Meinte er irgendwann und winkte ab. Er konnte es zwar selbst nicht glauben, aber für einen Moment genoss er diese Ruhe. “Redest du immer so viel?” fragte er direkt nach, ehe er den Kopf schüttelte und erneut abwinkte. “Nein, sag es einfach nicht.” Schob er hinterher, ehe er sich etwas seitlich drehte und schließlich mit einer Hand Richtung Eingang deutete. “Aber da es dir anscheinend so ein Anliegen ist, selbst einen Blick in meinen sündigen Club zu werfen, gestatte ich dir, mich zu begleiten.” Wie großzügig von ihm, wie er fand.
Für ihn selbstverständlich, legte er dann einfach eine Hand auf ihren Rücken und übte dabei etwas Druck aus, sodass sich die junge Frau mit ihm mitbewegte. In der Hölle war es gang und gäbe solche körperlichen Aktionen zu tätigen. Kaum waren sie nun am Türsteher vorbei und fast bei der Eingangstür, war es nun Mammon, der das Wort erhob. “Und von mir aus kannst du so viel Alkohol trinken, wie du willst. Hier steht der Spaß und deine Begierden im Vordergrund, jedoch nicht deine Vernunft.” Sprach Mammon, ehe sich plötzlich vor ihnen die zwei großen Flügeltüren öffneten. Natürlich zwei weitere Securitys, die Mammon und auch der Fremden willkommen zu nickten. Während sie nun in den Hauptbereich gingen, beobachtete Mammon die Reaktion dieser jungen Dame genau. So eine erste Reaktion konnte nämlich durchaus einiges verraten. Als diese vorüber war, sah er sie schließlich fragend an. “Hast du vielleicht Lust auf einen Drink? Meine Barkeeper mixen den perfekten Drink für dich.” Versprach er ihr und deutete mit seiner freien Hand schließlich zur sehr langen Bar.
“Na wenn er so eisern geblieben ist, dann hat er sich wohl seinen Lohn für heute definitiv verdient.” Meinte Mammon und lächelte ebenso charmant, jedoch mit dem Unterschied, dass er keinesfalls nervös war. Tse… er und nervös! Das Wort kam noch nicht einmal in seinem Wortschatz drin vor. Jedenfalls klopfte er seinem Türsteher lobend auf die Schulter, ehe er sich dann an die Brünette wandte und diese direkt fragte, warum sie in seinen Club wollte. Dabei war Mammon keineswegs entfallen, dass sie leicht errötete. Ein Umstand, der ihm absolut bekannt vorkam und ihm deutlich gefiel. Wie konnte man bei seinem Anblick auch nicht erröten? Doch als sie anfing zu reden und nicht mehr aufhörte, merkte Mammon schnell, dass er anscheinend jemanden vor sich hatte, der viel redete. Das führte jedoch eher dazu, dass Mammon irgendwann gedanklich abschaltete und nur gewisse Wörter bis zu ihm durchdrangen. In seinem Kopf kamen Fragen auf, ob diese wohl immer so viel redete oder ob sie zumindest beim Sex mal die Klappe halten könne. Wie konnte aus so einer zierlichen Person eigentlich so viele Wörter herauskommen und mal ehrlich… wieso musste sie erwähnen, dass sie nicht da war, um Alkohol zu trinken? Ach Ja… dieses komische Gesetz, was für Mammon absolut keinen Sinn machte. Bewertungen? Was in Dads Namen für Bewertungen? Nein, Mammon verstand im Großen und Ganzen nicht, was sie da von sich gab. Wenigstens war sie aber hübsch und hatte diese interessante Aura. “Schon gut.” Meinte er irgendwann und winkte ab. Er konnte es zwar selbst nicht glauben, aber für einen Moment genoss er diese Ruhe. “Redest du immer so viel?” fragte er direkt nach, ehe er den Kopf schüttelte und erneut abwinkte. “Nein, sag es einfach nicht.” Schob er hinterher, ehe er sich etwas seitlich drehte und schließlich mit einer Hand Richtung Eingang deutete. “Aber da es dir anscheinend so ein Anliegen ist, selbst einen Blick in meinen sündigen Club zu werfen, gestatte ich dir, mich zu begleiten.” Wie großzügig von ihm, wie er fand.
Für ihn selbstverständlich, legte er dann einfach eine Hand auf ihren Rücken und übte dabei etwas Druck aus, sodass sich die junge Frau mit ihm mitbewegte. In der Hölle war es gang und gäbe solche körperlichen Aktionen zu tätigen. Kaum waren sie nun am Türsteher vorbei und fast bei der Eingangstür, war es nun Mammon, der das Wort erhob. “Und von mir aus kannst du so viel Alkohol trinken, wie du willst. Hier steht der Spaß und deine Begierden im Vordergrund, jedoch nicht deine Vernunft.” Sprach Mammon, ehe sich plötzlich vor ihnen die zwei großen Flügeltüren öffneten. Natürlich zwei weitere Securitys, die Mammon und auch der Fremden willkommen zu nickten. Während sie nun in den Hauptbereich gingen, beobachtete Mammon die Reaktion dieser jungen Dame genau. So eine erste Reaktion konnte nämlich durchaus einiges verraten. Als diese vorüber war, sah er sie schließlich fragend an. “Hast du vielleicht Lust auf einen Drink? Meine Barkeeper mixen den perfekten Drink für dich.” Versprach er ihr und deutete mit seiner freien Hand schließlich zur sehr langen Bar.

