09.09.2026, 22:32
Was meinte sie denn dann? Genau mit solch einem Blick sah Mammon zu der Dunkelhaarigen. Schnell folgte auf seine nicht verbal gestellte Frage schließlich eine Antwort. Das war es, was sie wissen wollte? Mammons Augen wanderten nach oben und ein leichtes Kopfschütteln folgte. Nein, er verstand es einfach nicht. Das hörte man im Übrigen auch bei seinen nächsten Worten. “Warum ist das so wichtig? Anstatt dir darüber den Kopf zu zerbrechen, was vernünftig ist, wenn du die Kontrolle hast, solltest du dich lieber darauf konzentrieren, was du mit deiner Zeit dann anfangen willst. Willst du sie sinnlos damit vergeuden, jemanden hinterherzuräumen, der es dir doch nicht dankt oder fängst du einfach selbst an, daran zu denken, was dir Spaß machen würde oder gar nützlich sein könnte.” Damit war für ihn dann auch das Thema erledigt. Ja, er hatte ihre Frage damit zwar nicht beantwortet, aber wer war er denn hier? Die Wohlfahrt? Genauso sah es im Übrigen auch aus, was dieses Pärchen anging. Würde Hope Mammon ein gutes Angebot machen, dann würde sich darüber ja noch mal verhandeln lassen können, aber so? Nein, so würde er ganz sicher nicht diese Vampirin aufhalten, was immer sie auch mit diesem… Menschen da vorhatte.
Als es dann um ihr Aussehen ging, kam es dem Teufelssohn fast so vor, als hätte das junge Ding keinerlei Ahnung davon, was sie da für einen Traumkörper hatte. Wie konnte man das nicht wissen? Wieder etwas, was er nicht verstand. Aber gut, dann war er mal so gnädig und erklärte das Ganze mal. Dabei ging er nicht nur auf ihre Kleidung ein, sondern auch auf ihren Körper. Natürlich gab es da genügend Frauen, die neidisch waren. “Schau doch mal zum Beispiel nach rechts. Siehst du an dem Tisch diese beiden reizenden Damen? Natürlich schauen sie mich an, aber anhand ihres Gesichtsausdrucks kann ich deutlich erkennen, dass sie auf dich neidisch sind, dass du hier neben mir stehst und nicht sie. Das lässt sie denken, dass ich dich ausgewählt habe, weil du attraktiver bist als sie.” Erklärte er und nippte nochmal an sein Glas. “Ehrlich, das ist das kleine Einspluseins.” Wie zumindest Mammon fand. Es war wahrlich nicht schwer, zumindest für ihn. Doch sich in andere hineinzuversetzen, nein, das war noch nie seine Stärke gewesen und mal ehrlich, das war in der Hölle auch nicht sonderlich erwünscht. Nicht umsonst hatte der Teufel so viel daran gesetzt, dass er Mammon dahingehend eine Gehirnwäsche gab, dass er über gewissen Gefühlen stand oder gar, dass Gefühle Schwäche bedeuteten.
Doch dann war erst einmal Schluss mit dem Erklären und dem ganzen Smalltalk. Jetzt war Zeit für ein wenig Folter oder aus Mammons Sicht für eine gute Tat, nämlich jemanden bloßzustellen zumindest für eine kurze Zeit. Sie glaubte doch nicht wirklich, dass er es machte, um ihr zu helfen, oder? Oh nein, es hatte ihn sichtlich amüsiert, sie dort auf der Bühne zu sehen und wie sie am liebsten geflüchtet wäre. Ja, da kam doch ein kurzes Gefühl der Nostalgie und ein Gefühl von Heimat in ihm hoch. Obendrein war Mammon auch einfach seiner Gier nach Spaß nachgegangen und er hatte immer Spaß daran zu singen, zu spielen oder gar zu tanzen und ja, er hatte durchaus damit gerechnet, dass Hope anfangs wie ein Trampel war. Es kam ja dann auch so und ja, kurz verzog er leicht das Gesicht nach dem Motto, wie man so tollpatschig sein kann, aber nach einer gewissen Zeit machte die Dunkelhaarige etwas das, was ihr Körper wollte. Mammon war niemand, der so sonderlich weit vorausplante oder einen Plan B im Kopf hatte, wenn Plan A nicht aufging. Das war eher Lilith Ding gewesen, nicht seines. Aber hey, im Endeffekt ging sein Plan doch auf und Hope fing an, Spaß zu haben. Ok, es dauerte einen Moment, ehe Hope von Anstrengend, erschreckend zu gut kam. Woher Mammon wusste, dass es funktionieren würde? Mammon bewegte seinen Kopf wieder etwas von ihr weg, sodass sie sein ganzes Gesicht und somit sein Grinsen sehen konnte. “Gar nicht. Hauptsache es hat geklappt und ich hatte und hab meinen Spaß dabei.” Gab er ehrlich zu und tanzte weiter zumindest so lange, bis schließlich das Lied endete und es dann nahtlos an der Musik davor wieder anknüpfte. “Und? Willst du noch weiter das Tanzbein schwingen oder soll die persönliche Führung weitergehen?” Schließlich hatte sie ja den Club sehen wollen und noch hatte Hope nicht alles gesehen.
Als es dann um ihr Aussehen ging, kam es dem Teufelssohn fast so vor, als hätte das junge Ding keinerlei Ahnung davon, was sie da für einen Traumkörper hatte. Wie konnte man das nicht wissen? Wieder etwas, was er nicht verstand. Aber gut, dann war er mal so gnädig und erklärte das Ganze mal. Dabei ging er nicht nur auf ihre Kleidung ein, sondern auch auf ihren Körper. Natürlich gab es da genügend Frauen, die neidisch waren. “Schau doch mal zum Beispiel nach rechts. Siehst du an dem Tisch diese beiden reizenden Damen? Natürlich schauen sie mich an, aber anhand ihres Gesichtsausdrucks kann ich deutlich erkennen, dass sie auf dich neidisch sind, dass du hier neben mir stehst und nicht sie. Das lässt sie denken, dass ich dich ausgewählt habe, weil du attraktiver bist als sie.” Erklärte er und nippte nochmal an sein Glas. “Ehrlich, das ist das kleine Einspluseins.” Wie zumindest Mammon fand. Es war wahrlich nicht schwer, zumindest für ihn. Doch sich in andere hineinzuversetzen, nein, das war noch nie seine Stärke gewesen und mal ehrlich, das war in der Hölle auch nicht sonderlich erwünscht. Nicht umsonst hatte der Teufel so viel daran gesetzt, dass er Mammon dahingehend eine Gehirnwäsche gab, dass er über gewissen Gefühlen stand oder gar, dass Gefühle Schwäche bedeuteten.
Doch dann war erst einmal Schluss mit dem Erklären und dem ganzen Smalltalk. Jetzt war Zeit für ein wenig Folter oder aus Mammons Sicht für eine gute Tat, nämlich jemanden bloßzustellen zumindest für eine kurze Zeit. Sie glaubte doch nicht wirklich, dass er es machte, um ihr zu helfen, oder? Oh nein, es hatte ihn sichtlich amüsiert, sie dort auf der Bühne zu sehen und wie sie am liebsten geflüchtet wäre. Ja, da kam doch ein kurzes Gefühl der Nostalgie und ein Gefühl von Heimat in ihm hoch. Obendrein war Mammon auch einfach seiner Gier nach Spaß nachgegangen und er hatte immer Spaß daran zu singen, zu spielen oder gar zu tanzen und ja, er hatte durchaus damit gerechnet, dass Hope anfangs wie ein Trampel war. Es kam ja dann auch so und ja, kurz verzog er leicht das Gesicht nach dem Motto, wie man so tollpatschig sein kann, aber nach einer gewissen Zeit machte die Dunkelhaarige etwas das, was ihr Körper wollte. Mammon war niemand, der so sonderlich weit vorausplante oder einen Plan B im Kopf hatte, wenn Plan A nicht aufging. Das war eher Lilith Ding gewesen, nicht seines. Aber hey, im Endeffekt ging sein Plan doch auf und Hope fing an, Spaß zu haben. Ok, es dauerte einen Moment, ehe Hope von Anstrengend, erschreckend zu gut kam. Woher Mammon wusste, dass es funktionieren würde? Mammon bewegte seinen Kopf wieder etwas von ihr weg, sodass sie sein ganzes Gesicht und somit sein Grinsen sehen konnte. “Gar nicht. Hauptsache es hat geklappt und ich hatte und hab meinen Spaß dabei.” Gab er ehrlich zu und tanzte weiter zumindest so lange, bis schließlich das Lied endete und es dann nahtlos an der Musik davor wieder anknüpfte. “Und? Willst du noch weiter das Tanzbein schwingen oder soll die persönliche Führung weitergehen?” Schließlich hatte sie ja den Club sehen wollen und noch hatte Hope nicht alles gesehen.

