06.09.2026, 17:14
Mammons genervter Blick tat ihr beinahe weh, so sehr traf er sie. Für einen Moment zog sich etwas in ihr zusammen, als hätte sie tatsächlich eine vollkommen überflüssige Frage gestellt. „Doch…“ brachte sie leise hervor. Natürlich hatte sie zugehört, sehr genau sogar! „Ich meinte nicht, ob man noch etwas Menschliches sieht.“
Sie suchte kurz nach den richtigen Worten und ließ den Blick dabei über den Boden irren, als könne
sie dort eben jene finden. „Ich meinte… ob das dann wirklich noch ich bin. Ob ich noch irgendwie da bin, wenn sie die Kontrolle hat.“ Mehr fügte sie nicht hinzu. Mammon hatte deutlich genug gezeigt, dass er keine Lust auf weitere Erklärungen hatte, und Hope wollte das Gefühl, etwas Dummes gefragt zu haben, nicht noch größer machen.
Als er sich wieder dem Paar zuwandte und aus ihrer Sorge beinahe beiläufig eine Verhandlung machte, sagte sie ebenfalls nichts mehr. Nach seinem „Außer… du bietest mir etwas Lukratives an“ schüttelte sie nur stumm den Kopf. Ihr Blick wanderte verunsichert von Mammon zu dem eng umschlungenen Paar und zurück. Das war sein Club, seine Welt, seine Regeln. Hope wusste viel zu wenig darüber, was eine Einmischung auslösen konnte. Und sie hatte draußen auf der Straße sowie zu Genüge gelernt, dass man sich in andere Angelegenheiten tunlichst nicht einmischte, wenn man Ärger vermeiden wollte.
Dass Mammon ihr Mustern natürlich bemerkt hatte, war dagegen eine wesentlich unmittelbarere Katastrophe. Sein wissendes „Natürlich nicht“ machte jedes weitere Leugnen sinnlos, und Hope spürte, wie die Wärme wieder bis in ihre Ohren kroch. Sie wollte wirklich überhaupt keine Ahnung davon haben, was sie bei diesen Orgien angeblich verpasste! Wirklich nicht! Überhaupt gar keine. Hope versteckte den unteren Teil ihres Gesichts erneut halb hinter ihrem Bramble-Glas.
Statt ihr Ruhe zu gönnen, erklärte Mammon auch noch, weshalb das Kleid funktionierte – und nahm ihr damit den sicheren Gedanken, an den sie sich geklammert hatte. Nicht nur der Stoff. Nicht nur Lamias Auswahl. Ihre Figur. Hopes Blick blieb beinahe wider Willen an ihrer eigenen Silhouette hängen. Diesmal war es nicht mehr der Stoff, den sie betrachtete. Mammon hatte ihre Figur gemeint – Taille, Hüften, Beine, all die Dinge, die für sie bislang vor allem Teile eines Körpers gewesen waren, den sie lieber unter weiteren Sachen verschwinden ließ. „Auf… mich?“ fragte sie leise, ehrlich ungläubig. Frauen sollten ausgerechnet auf sie neidisch sein? Absurd! Sie traute sich nicht so ganz sein Kompliment anzunehmen… wirklich viel zu absurd war es!
Viel Gelegenheit, sich darüber zu wundern, blieb ihr nicht. Die letzten Minuten hatten sich noch immer wie eine besonders perfide Form psychischer Folter angefühlt, doch wenigstens war dieses entsetzliche Gefühl verschwunden, die gesamte Menge warte nur darauf, dass sie sich blamierte. Ihr Puls hatte sich etwas beruhigt, ihre Knie fühlten sich wieder zuverlässiger an – gerade genug, dass allein der Gedanke, noch immer auf dieser Bühne zu stehen, keinen neuen Fluchtreflex mehr durch sie jagte.
Gerade begann sie also sich daran zu gewöhnen, da veränderte sich die Musik. Mammon spielte nicht mehr. Hope sah zum Klavier – und dann zu ihm. Er stand auf und… er grinste. Allein das genügte, um ihre eben erst zurückgewonnene Ruhe wieder ins Wanken zu bringen. Ihr eben noch mitwippender Fuß wurde still. Was jetzt?! Mammon kam direkt auf sie zu, und ihr Oberkörper wich bereits instinktiv ein Stück nach hinten, noch bevor er wieder ihr Handgelenk griff. Einen Augenblick später zog er sie mit einem Ruck zu sich. Nähe… Wärme… seine Kraft in der Bewegung. Ihr Rücken spannte sich, das Kinn wich ein wenig zurück – und gleichzeitig schickte ihr Körper wieder diese viel zu deutlichen Signale durch sie hindurch: Ihr Atem stockte für einen winzigen Moment, Wärme zog ihr über Hals und Gesicht. Dieses weiche, irritierende Ziehen tief in ihr. Nichts davon bekam einen Namen, es war einfach da, gleichzeitig mit dem reflexhaften Bedürfnis nach Abstand und der verwirrenden Tatsache, dass sich nicht alles daran unangenehm anfühlte.
Doch dann nahm er ihr den Bramble weg – der einzige Gegenstand, an den sie sich gerade noch hatte klammer können! „Hey!“ Mammon trank einfach den Rest aus. Ihren Rest von ihrem Drink. Dem ersten Getränk an diesem Abend, das sie wirklich mochte!
Und ehe sie einen zweiten Protest herausbrachte, flog das leere Glas Richtung Bar. Hope starrte hinterher. Hatte er gerade ernsthaft ihr Glas durch den Club geworfen? Offenbar schon. Die Perplexität stand ihr ins Gesicht geschrieben, als Mammon im nächsten Moment ihre Hand nahm und die andere an ihren Rücken legte. Hope wurde augenblicklich wieder steif. Tanzen…? Mit… ihm?! Das war etwas völlig anderes als allein auf der Bühne. Seine Führung gab die Richtung gnadenlos vor, während ihre Füße verzweifelt versuchten, hinterherzukommen. Zu schnell! Zu nah! Wo musste sie jetzt hin?
Ihre Augen klebten am Boden und ihre zusammengezogene Stirn ließ nur erahnen, wie sehr sie sich gerade anstrengte. Sie setzte einen Schritt zu spät, korrigierte, kam ihm dabei leicht auf den Schuh und zuckte zusammen. „Entschuldigung!“ Natürlich. Selbstverständlich trat sie ihm innerhalb der ersten Sekunden auf den Fuß.
Je mehr Hope versuchte, Mammons nächste Bewegung vorherzusehen, desto schlimmer wurde es. Ihr Kopf wollte planen, berechnen, kontrollieren – und ihre Füße kamen genau deshalb ständig einen halben Augenblick zu spät.
Erst als sie keine andere Wahl mehr hatte, als sich an seiner Hand und dem Druck an ihrem Rücken zu orientieren, veränderte sich etwas. Sie wusste nicht, was als Nächstes kam. Sie folgte einfach. Und erschreckenderweise funktionierte es. Nicht gut, aber besser. Ihr Körper fand den Rhythmus leichter als ihr Kopf, nahm eine Bewegung auf, bevor Hope sie bewusst verstanden hatte, ließ Schultern und Hüfte folgen, ohne jedes Detail vorher abzufragen. Die völlige Starre war inzwischen aus ihrer Haltung gewichen, wirklich locker oder beweglich war sie deshalb noch lange nicht. Kontrolle abzugeben hätte sich furchtbar anfühlen müssen. Stattdessen waren da für ein paar Sekunden nur Musik, Bewegung und die überraschende Erfahrung, nicht sofort zu fallen, nur weil sie den nächsten Schritt nicht vorhersehen konnte.
Dann ließ Mammon Abstand entstehen – nur um sie kurz darauf erneut zu sich zu ziehen. Diesmal so nah, dass Hope seinen Atem an ihrem Ohr spürte. Ihr Körper erinnerte sich augenblicklich an den Fahrstuhl, noch bevor ihr Kopf hinterherkam. Die Nähe... seine Stimme… und nun die Hand an ihrem Rücken. Ein Schauder zog ihr über die Haut, und doch war etwas anders.
Hinter ihr war keine Wand. Kein Arm versperrte ihr den Weg, der freie Raum hinter ihr war beinahe ebenso deutlich spürbar wie Mammons Nähe vor ihr. Doch statt zu flüchten, blieb sie in seiner Bewegung, rot, ein wenig außer Atem und viel zu aufmerksam darauf, wie nah er war, als seine Frage direkt an ihrem Ohr ankam.
Wie sich Spaß haben anfühlte? Nach allem, was er gerade mit ihr veranstaltet hatte? Hope sah ihn einen Moment völlig fassungslos an. „A-a-anstrengend“, brachte sie hervor. Ihr Blick glitt kurz zur Menge und wieder zu ihm. „Und… erschreckend.“ Auch das stimmte, doch sie tanzte noch immer. Sie hatte gelacht. Ihre Füße bewegten sich inzwischen tatsächlich, ohne dass jedes Mal Panik durch ihren Körper schoss, wenngleich sich ihr Blick immer noch zwischendurch nach unten verirrte. Sie schluckte. „Aber… auch gut.“
Die Worte machten sie fast sofort wieder verlegen, trotzdem wich sie nicht zurück. Mammon war noch immer viel zu nah, seine Hand noch immer an ihrem Rücken, und irgendwo zwischen Musik, Wärme und der Bewegung ließ Hope sich weiter von ihm führen. Nicht weil sie keine Wahl hatte, diesmal hatte sie eine. Sie nutzte sie nur nicht, um Abstand zu schaffen. Ihr Blick hob sich zu seinem Gesicht, unsicher, noch immer mit einem Rest jener Überforderung darin, die sie seit der Bühne nicht ganz abgeschüttelt hatte. „Woher…“ begann sie leise, brach ab und versuchte es noch einmal. „Woher… wusstest du, dass es… funktioniert?“
Sie suchte kurz nach den richtigen Worten und ließ den Blick dabei über den Boden irren, als könne
sie dort eben jene finden. „Ich meinte… ob das dann wirklich noch ich bin. Ob ich noch irgendwie da bin, wenn sie die Kontrolle hat.“ Mehr fügte sie nicht hinzu. Mammon hatte deutlich genug gezeigt, dass er keine Lust auf weitere Erklärungen hatte, und Hope wollte das Gefühl, etwas Dummes gefragt zu haben, nicht noch größer machen.
Als er sich wieder dem Paar zuwandte und aus ihrer Sorge beinahe beiläufig eine Verhandlung machte, sagte sie ebenfalls nichts mehr. Nach seinem „Außer… du bietest mir etwas Lukratives an“ schüttelte sie nur stumm den Kopf. Ihr Blick wanderte verunsichert von Mammon zu dem eng umschlungenen Paar und zurück. Das war sein Club, seine Welt, seine Regeln. Hope wusste viel zu wenig darüber, was eine Einmischung auslösen konnte. Und sie hatte draußen auf der Straße sowie zu Genüge gelernt, dass man sich in andere Angelegenheiten tunlichst nicht einmischte, wenn man Ärger vermeiden wollte.
Dass Mammon ihr Mustern natürlich bemerkt hatte, war dagegen eine wesentlich unmittelbarere Katastrophe. Sein wissendes „Natürlich nicht“ machte jedes weitere Leugnen sinnlos, und Hope spürte, wie die Wärme wieder bis in ihre Ohren kroch. Sie wollte wirklich überhaupt keine Ahnung davon haben, was sie bei diesen Orgien angeblich verpasste! Wirklich nicht! Überhaupt gar keine. Hope versteckte den unteren Teil ihres Gesichts erneut halb hinter ihrem Bramble-Glas.
Statt ihr Ruhe zu gönnen, erklärte Mammon auch noch, weshalb das Kleid funktionierte – und nahm ihr damit den sicheren Gedanken, an den sie sich geklammert hatte. Nicht nur der Stoff. Nicht nur Lamias Auswahl. Ihre Figur. Hopes Blick blieb beinahe wider Willen an ihrer eigenen Silhouette hängen. Diesmal war es nicht mehr der Stoff, den sie betrachtete. Mammon hatte ihre Figur gemeint – Taille, Hüften, Beine, all die Dinge, die für sie bislang vor allem Teile eines Körpers gewesen waren, den sie lieber unter weiteren Sachen verschwinden ließ. „Auf… mich?“ fragte sie leise, ehrlich ungläubig. Frauen sollten ausgerechnet auf sie neidisch sein? Absurd! Sie traute sich nicht so ganz sein Kompliment anzunehmen… wirklich viel zu absurd war es!
Viel Gelegenheit, sich darüber zu wundern, blieb ihr nicht. Die letzten Minuten hatten sich noch immer wie eine besonders perfide Form psychischer Folter angefühlt, doch wenigstens war dieses entsetzliche Gefühl verschwunden, die gesamte Menge warte nur darauf, dass sie sich blamierte. Ihr Puls hatte sich etwas beruhigt, ihre Knie fühlten sich wieder zuverlässiger an – gerade genug, dass allein der Gedanke, noch immer auf dieser Bühne zu stehen, keinen neuen Fluchtreflex mehr durch sie jagte.
Gerade begann sie also sich daran zu gewöhnen, da veränderte sich die Musik. Mammon spielte nicht mehr. Hope sah zum Klavier – und dann zu ihm. Er stand auf und… er grinste. Allein das genügte, um ihre eben erst zurückgewonnene Ruhe wieder ins Wanken zu bringen. Ihr eben noch mitwippender Fuß wurde still. Was jetzt?! Mammon kam direkt auf sie zu, und ihr Oberkörper wich bereits instinktiv ein Stück nach hinten, noch bevor er wieder ihr Handgelenk griff. Einen Augenblick später zog er sie mit einem Ruck zu sich. Nähe… Wärme… seine Kraft in der Bewegung. Ihr Rücken spannte sich, das Kinn wich ein wenig zurück – und gleichzeitig schickte ihr Körper wieder diese viel zu deutlichen Signale durch sie hindurch: Ihr Atem stockte für einen winzigen Moment, Wärme zog ihr über Hals und Gesicht. Dieses weiche, irritierende Ziehen tief in ihr. Nichts davon bekam einen Namen, es war einfach da, gleichzeitig mit dem reflexhaften Bedürfnis nach Abstand und der verwirrenden Tatsache, dass sich nicht alles daran unangenehm anfühlte.
Doch dann nahm er ihr den Bramble weg – der einzige Gegenstand, an den sie sich gerade noch hatte klammer können! „Hey!“ Mammon trank einfach den Rest aus. Ihren Rest von ihrem Drink. Dem ersten Getränk an diesem Abend, das sie wirklich mochte!
Und ehe sie einen zweiten Protest herausbrachte, flog das leere Glas Richtung Bar. Hope starrte hinterher. Hatte er gerade ernsthaft ihr Glas durch den Club geworfen? Offenbar schon. Die Perplexität stand ihr ins Gesicht geschrieben, als Mammon im nächsten Moment ihre Hand nahm und die andere an ihren Rücken legte. Hope wurde augenblicklich wieder steif. Tanzen…? Mit… ihm?! Das war etwas völlig anderes als allein auf der Bühne. Seine Führung gab die Richtung gnadenlos vor, während ihre Füße verzweifelt versuchten, hinterherzukommen. Zu schnell! Zu nah! Wo musste sie jetzt hin?
Ihre Augen klebten am Boden und ihre zusammengezogene Stirn ließ nur erahnen, wie sehr sie sich gerade anstrengte. Sie setzte einen Schritt zu spät, korrigierte, kam ihm dabei leicht auf den Schuh und zuckte zusammen. „Entschuldigung!“ Natürlich. Selbstverständlich trat sie ihm innerhalb der ersten Sekunden auf den Fuß.
Je mehr Hope versuchte, Mammons nächste Bewegung vorherzusehen, desto schlimmer wurde es. Ihr Kopf wollte planen, berechnen, kontrollieren – und ihre Füße kamen genau deshalb ständig einen halben Augenblick zu spät.
Erst als sie keine andere Wahl mehr hatte, als sich an seiner Hand und dem Druck an ihrem Rücken zu orientieren, veränderte sich etwas. Sie wusste nicht, was als Nächstes kam. Sie folgte einfach. Und erschreckenderweise funktionierte es. Nicht gut, aber besser. Ihr Körper fand den Rhythmus leichter als ihr Kopf, nahm eine Bewegung auf, bevor Hope sie bewusst verstanden hatte, ließ Schultern und Hüfte folgen, ohne jedes Detail vorher abzufragen. Die völlige Starre war inzwischen aus ihrer Haltung gewichen, wirklich locker oder beweglich war sie deshalb noch lange nicht. Kontrolle abzugeben hätte sich furchtbar anfühlen müssen. Stattdessen waren da für ein paar Sekunden nur Musik, Bewegung und die überraschende Erfahrung, nicht sofort zu fallen, nur weil sie den nächsten Schritt nicht vorhersehen konnte.
Dann ließ Mammon Abstand entstehen – nur um sie kurz darauf erneut zu sich zu ziehen. Diesmal so nah, dass Hope seinen Atem an ihrem Ohr spürte. Ihr Körper erinnerte sich augenblicklich an den Fahrstuhl, noch bevor ihr Kopf hinterherkam. Die Nähe... seine Stimme… und nun die Hand an ihrem Rücken. Ein Schauder zog ihr über die Haut, und doch war etwas anders.
Hinter ihr war keine Wand. Kein Arm versperrte ihr den Weg, der freie Raum hinter ihr war beinahe ebenso deutlich spürbar wie Mammons Nähe vor ihr. Doch statt zu flüchten, blieb sie in seiner Bewegung, rot, ein wenig außer Atem und viel zu aufmerksam darauf, wie nah er war, als seine Frage direkt an ihrem Ohr ankam.
Wie sich Spaß haben anfühlte? Nach allem, was er gerade mit ihr veranstaltet hatte? Hope sah ihn einen Moment völlig fassungslos an. „A-a-anstrengend“, brachte sie hervor. Ihr Blick glitt kurz zur Menge und wieder zu ihm. „Und… erschreckend.“ Auch das stimmte, doch sie tanzte noch immer. Sie hatte gelacht. Ihre Füße bewegten sich inzwischen tatsächlich, ohne dass jedes Mal Panik durch ihren Körper schoss, wenngleich sich ihr Blick immer noch zwischendurch nach unten verirrte. Sie schluckte. „Aber… auch gut.“
Die Worte machten sie fast sofort wieder verlegen, trotzdem wich sie nicht zurück. Mammon war noch immer viel zu nah, seine Hand noch immer an ihrem Rücken, und irgendwo zwischen Musik, Wärme und der Bewegung ließ Hope sich weiter von ihm führen. Nicht weil sie keine Wahl hatte, diesmal hatte sie eine. Sie nutzte sie nur nicht, um Abstand zu schaffen. Ihr Blick hob sich zu seinem Gesicht, unsicher, noch immer mit einem Rest jener Überforderung darin, die sie seit der Bühne nicht ganz abgeschüttelt hatte. „Woher…“ begann sie leise, brach ab und versuchte es noch einmal. „Woher… wusstest du, dass es… funktioniert?“

