03.09.2026, 22:23
Hallo?! Hatte Hope etwa gerade nicht zugehört? Er hatte doch vor wenigen Augenblicken gesagt, dass man, wenn Lamia den Körper übernahm, anhand der Aura sehen konnte, dass diese nicht rein dämonisch war, sondern da noch etwas Anderes war. Aus diesem Grund sah Mammon Hope auch leicht genervt an. “Hast du mir gerade etwa nicht zugehört?” Meinte er schnippisch und entschied sich dafür, es nicht noch einmal zu wiederholen. Danach ging sein Blick weg von Hope und zu dem Pärchen, bei dem die Frau definitiv eine Vampirin war. Ja, das konnte Mammon anhand der Aura sehen, aber ein Gedankenleser war er dennoch nicht. So wusste der Teufelssohn weder, ob die Vampirin den Kerl nachher das Blut aussaugen würde und sogar töten würde, noch, ob der Typ überhaupt wusste, mit wem er da eng umschlungen tanzte. Ehrlich? Es war Mammon auch schlichtweg egal. Sollte sie diesen Kerl doch töten, aber dann doch bitte nicht dabei kleckern, denn das war wiederum ihm nicht egal. Als Hope mit Sprechen anfing, hatte sich sein Gesicht wieder zu ihr gewandt, aber Hope unterbrach einfach ihren Satz. Leicht hob sich die Augenbraue von Mammon. “Ja, was dann? Soll ich ihn warnen?” Fragte er belustigend und schmunzelte, ehe er sie mit einem teuflischen Grinsen ansah. “Wer bin ich denn? Die Wohlfahrt? Den barmherzigen Samariter?“ Ganz sicher nicht, was er noch mit einem arroganten Auflachen unterstrich und er seinen Kopf amüsiert schüttelte, ehe er noch einen Schluck trank. “Außer…” Mammon sah Hope nun wieder direkt an. “Außer… du bietest mir etwas lukratives an.” Tja, konnte sie ihm überhaupt irgendetwas bieten, was für ihn attraktiv war? Mammon bezweifelte dies.
Und dann wurde es plötzlich interessant, denn Hope musterte ihn auf eine Weise, die ihm sehr wohl bekannt war. Natürlich gefiel es dem Teufelssohn! Jeder würde schließlich so angesehen werden wollen. Ein amüsiertes Grinsen folgte, als Hope erneut einen Satz anfing, diesen aber wieder unterbrach. “Natürlich nicht.” Meinte er wissend. Tja und wenn sie ihn schon so ansah und vielleicht sogar ein gewisses Kopfkino hatte, wieso ihr nicht auch gleich das mit den Sex-Orgien anbieten? Doch viel zu schnell verneinte sie es. “Du hast ja keine Ahnung, was du dadurch verpasst.” Dabei wurde sein Grinsen nicht nur eindeutig, sondern noch breiter. Wieso warum die meisten Menschen dahingehend so verklemmt? Sex konnte ja durchaus allein Spaß machen, aber es machte mit mehreren noch mehr Spaß. Zumindest war dies einst so gewesen, bevor das Ganze mit Fred war. Hach… diese guten alten Zeiten. Er sollte definitiv mit Fred darüber sprechen. Vielleicht fand sie daran ja gefallen und sie konnten zusammen mit mehreren Spaß haben.
Doch zurück zu Hope, die in diesem Fummel wirklich heiß aussah. Vor Fred hätte er es sicher nicht ausgeschlossen mit Hope das Bett zu teilen um körperlich zu werden und er wusste somit auch, dass es hier sicher Männer gab, die es jetzt auch tun würden. Irritiert blickte Mammon sie an, als sie fragte, ob es wegen des Kleides war. “Natürlich!” kam es prompt. “Es zeigt weder zu viel noch zu wenig Haut. Genug für gewisse Fantasien.” Offenbarte Mammon Hope. “Deine Figur ist ebenso nicht zu verachten. Ich kenne einige Frauen, die sofort neidisch auf dich wären.” Warum sollte er ihr das auch nicht sagen? Das waren doch normale Dinge, über die sie da sprachen.
Und dann folgte ein Schlag auf den Anderen. Kaum hatte die Andere ihm ehrlich gesagt, dass sie nicht tanzen konnte, handelte Mammon sofort. Er hatte ihr Handgelenk geschnappt und mit sich gezogen. Egal, was sie gerade alles sagte, Mammon ignorierte es konsequent, denn das, was er jetzt vorhatte, davon würde sie ihn sowieso nicht mehr abbringen lassen. Sie wollte am Rand der Tanzfläche? Nun die Bühne war doch am Rand der Tanzfläche. Somit hatte er doch irgendwo ihren Wunsch respektiert. Hope hatte ja die Bühne nicht ausgeschlossen und sowieso… er war in der Hölle aufgewachsen und hatte selbst auch gefoltert. Da war es doch nicht verwunderlich, dass er den Spaß am Foltern auch hier auf Erden praktizierte. Mal ehrlich, jemanden konnte man auf verschiedene Arten und Weisen foltern. Es war nicht immer nur die reine physische Folter. Oh nein, man sollte auch keineswegs die psyschiche Folter unterschätzen. Jemanden bloßstellen? War durchaus in der Welt der Hölle ein guter Tag. Tja und somit auch jetzt, denn Mammon verband nun zwei Dinge. Einmal diese kleine Folter an Hope und seine Leidenschaft zum Spielen und Singen. Hope hatte keine Chance und musste sich ihrem Schicksal ergeben. Die Gäste tanzten, bei weitem alle nicht perfekt, aber sie hatten Spaß und feierten ausgelassen. Mammon hatte im Übrigen auch seinen Spaß und deutete dann auch schon einen Mitarbeiter an, dass dieser dafür sorgen sollte, dass dieses Lied weiterspielte, obwohl Mammon gleich nicht mehr spielen würde und dann war da plötzlich dieser Blick von Hope. Pf… es war ihm herzlich egal, ob sie das als unmöglich abtat oder nicht. Er hatte sich jedenfalls seiner Begierde Spaß zu haben hingegeben und das würde sie auch noch machen. Schließlich sah er wieder zu seinem Angestellten und nickte diesem zu. Dieser schaffte es einen sehr guten Übergang hinzubekommen, sodass Mammon mit dem Klavierspielen und singen aufhörte, obwohl die Musik nun weiterlief.
Was Mammon jetzt tat? Nun, fürs Erste stand er von Klavierhocker auf und grinste dann Hope breit an, ehe er zu ihr kam, erneut ihr Handgelenk schnappe, etwas Abstand zwischen ihnen brachte, um sie dann mit einem Ruck zu sich zu ziehen. Mit seiner freien Hand nahm er ihr einfach das Glas weg und trank es aus, ehe er es Richtung Bar schmiss. Entweder jemand fing das leere Glas auf oder… nein, es würde schon jemand auffangen. Ohne auch nur Hope irgendwie eine Pause zu gönnen, nahm er schließlich ihre eine Hand in seine und seine andere Hand platzierte er an ihrem Rücken. Egal, welche Bewegung er jetzt tun würde, Hope musste sich einfach mitbewegen. Erneut hielt der Teufelssohn sie dann nur an einer Hand fest, brachte wieder etwas Abstand zwischen ihnen, um sie abermals wieder zu sich zu ziehen. Diesmal jedoch so dicht zu ihr, dass er mit seinen Lippen Nahe ihres einen Ohres war. “Und? Wie fühlt sich Spaß haben an?” fragte er sie schließlich, während sie weitertanzten.
Und dann wurde es plötzlich interessant, denn Hope musterte ihn auf eine Weise, die ihm sehr wohl bekannt war. Natürlich gefiel es dem Teufelssohn! Jeder würde schließlich so angesehen werden wollen. Ein amüsiertes Grinsen folgte, als Hope erneut einen Satz anfing, diesen aber wieder unterbrach. “Natürlich nicht.” Meinte er wissend. Tja und wenn sie ihn schon so ansah und vielleicht sogar ein gewisses Kopfkino hatte, wieso ihr nicht auch gleich das mit den Sex-Orgien anbieten? Doch viel zu schnell verneinte sie es. “Du hast ja keine Ahnung, was du dadurch verpasst.” Dabei wurde sein Grinsen nicht nur eindeutig, sondern noch breiter. Wieso warum die meisten Menschen dahingehend so verklemmt? Sex konnte ja durchaus allein Spaß machen, aber es machte mit mehreren noch mehr Spaß. Zumindest war dies einst so gewesen, bevor das Ganze mit Fred war. Hach… diese guten alten Zeiten. Er sollte definitiv mit Fred darüber sprechen. Vielleicht fand sie daran ja gefallen und sie konnten zusammen mit mehreren Spaß haben.
Doch zurück zu Hope, die in diesem Fummel wirklich heiß aussah. Vor Fred hätte er es sicher nicht ausgeschlossen mit Hope das Bett zu teilen um körperlich zu werden und er wusste somit auch, dass es hier sicher Männer gab, die es jetzt auch tun würden. Irritiert blickte Mammon sie an, als sie fragte, ob es wegen des Kleides war. “Natürlich!” kam es prompt. “Es zeigt weder zu viel noch zu wenig Haut. Genug für gewisse Fantasien.” Offenbarte Mammon Hope. “Deine Figur ist ebenso nicht zu verachten. Ich kenne einige Frauen, die sofort neidisch auf dich wären.” Warum sollte er ihr das auch nicht sagen? Das waren doch normale Dinge, über die sie da sprachen.
Und dann folgte ein Schlag auf den Anderen. Kaum hatte die Andere ihm ehrlich gesagt, dass sie nicht tanzen konnte, handelte Mammon sofort. Er hatte ihr Handgelenk geschnappt und mit sich gezogen. Egal, was sie gerade alles sagte, Mammon ignorierte es konsequent, denn das, was er jetzt vorhatte, davon würde sie ihn sowieso nicht mehr abbringen lassen. Sie wollte am Rand der Tanzfläche? Nun die Bühne war doch am Rand der Tanzfläche. Somit hatte er doch irgendwo ihren Wunsch respektiert. Hope hatte ja die Bühne nicht ausgeschlossen und sowieso… er war in der Hölle aufgewachsen und hatte selbst auch gefoltert. Da war es doch nicht verwunderlich, dass er den Spaß am Foltern auch hier auf Erden praktizierte. Mal ehrlich, jemanden konnte man auf verschiedene Arten und Weisen foltern. Es war nicht immer nur die reine physische Folter. Oh nein, man sollte auch keineswegs die psyschiche Folter unterschätzen. Jemanden bloßstellen? War durchaus in der Welt der Hölle ein guter Tag. Tja und somit auch jetzt, denn Mammon verband nun zwei Dinge. Einmal diese kleine Folter an Hope und seine Leidenschaft zum Spielen und Singen. Hope hatte keine Chance und musste sich ihrem Schicksal ergeben. Die Gäste tanzten, bei weitem alle nicht perfekt, aber sie hatten Spaß und feierten ausgelassen. Mammon hatte im Übrigen auch seinen Spaß und deutete dann auch schon einen Mitarbeiter an, dass dieser dafür sorgen sollte, dass dieses Lied weiterspielte, obwohl Mammon gleich nicht mehr spielen würde und dann war da plötzlich dieser Blick von Hope. Pf… es war ihm herzlich egal, ob sie das als unmöglich abtat oder nicht. Er hatte sich jedenfalls seiner Begierde Spaß zu haben hingegeben und das würde sie auch noch machen. Schließlich sah er wieder zu seinem Angestellten und nickte diesem zu. Dieser schaffte es einen sehr guten Übergang hinzubekommen, sodass Mammon mit dem Klavierspielen und singen aufhörte, obwohl die Musik nun weiterlief.
Was Mammon jetzt tat? Nun, fürs Erste stand er von Klavierhocker auf und grinste dann Hope breit an, ehe er zu ihr kam, erneut ihr Handgelenk schnappe, etwas Abstand zwischen ihnen brachte, um sie dann mit einem Ruck zu sich zu ziehen. Mit seiner freien Hand nahm er ihr einfach das Glas weg und trank es aus, ehe er es Richtung Bar schmiss. Entweder jemand fing das leere Glas auf oder… nein, es würde schon jemand auffangen. Ohne auch nur Hope irgendwie eine Pause zu gönnen, nahm er schließlich ihre eine Hand in seine und seine andere Hand platzierte er an ihrem Rücken. Egal, welche Bewegung er jetzt tun würde, Hope musste sich einfach mitbewegen. Erneut hielt der Teufelssohn sie dann nur an einer Hand fest, brachte wieder etwas Abstand zwischen ihnen, um sie abermals wieder zu sich zu ziehen. Diesmal jedoch so dicht zu ihr, dass er mit seinen Lippen Nahe ihres einen Ohres war. “Und? Wie fühlt sich Spaß haben an?” fragte er sie schließlich, während sie weitertanzten.

