01.09.2026, 00:13
Mammon sagte nichts mehr dazu. Was brachte das auch? Natürlich hätte er sagen können, dass auch hier oben sie nicht vor Überraschungen geschützt war. Das galt sowohl für hier als auch ihr ‘Dach’, wie auch immer sie ihr Zuhause bezeichnete. Da war es doch viel sinnvoller, wenn er auf ihre andere Frage antwortete. Ok, auch nicht sofort, denn es folgte erst einmal nur ein Nicken, bevor Mammon sich noch einen Schluck gönnte. Wieso sollte er sich auch wiederholen? Gerade eben hatte der Teufelssohn schließlich gesagt, dass er Auren lesen kann und somit auch ihre. “Jaein.” Antwortete er ehrlich. “Ich sehe, dass dich mehr als nur die Aura eines Menschen umgibt. Etwas dunkles, was sich aber auch nicht vermischt.” Auch dies entsprach der Wahrheit. “Aber wenn deine bessere Hälfte deinen Körper übernimmt, sieht man an ihr ebenso, dass sie keine reine dämonische Aura hat.” Ja, er nannte die dämonische Hälfte nicht umsonst bessere Hälfte. Aus seiner Sicht war dies ja auch der Fall. Diese Dämonin war schließlich nicht so… eingeschränkt in ihrem Handeln. Sie tat das, wie es sich für einen guten Dämon gehörte. Sie verbreitete Schmerz und Tod. Hope hingegen… naja, man musste sie nur ansehen und wusste, dass das nicht gerade ihre Leidenschaft war. Schon allein, wie sie hier stand.
Schließlich ging es dann um dieses Paar auf der Tanzfläche. Für jemanden, der weder Auren lesen konnte, noch die Erfahrung damit hatte, wie z.B. eine Jägerin, hätte hier sicher nur 2 Menschen gesehen, die nicht mehr die Finger voneinander lassen konnten. Doch Mammon sah, dass der weibliche Part eine Vampirin war. Ob diese jedoch einfach nur sexuell befriedigt werden wollte oder doch nur an dem Blut des Mannes interessiert war, das konnte der Teufelssohn nicht wissen. “Keine Ahnung, aber die Hauptsache ist doch, dass er seiner Begierde nachgeht und eindeutig mehr von ihr will.” Das war schließlich offensichtlich. Als Hope Mammon fragte, ob die Vampirin den Menschen hier töten würde, sah er zu Hope mit einem Blick, der sie fragte, was sie denn wohl dachte. “Es wäre möglich. Ich hoffe nur, dass sie dabei keine Möbel mit seinem Blut versaut. Meine Angestellten haben schließlich besseres zu tun als Blut aus Möbelstücken wieder herauszubekommen.” Dabei sagte Mammon es so, als würde es sich dabei lediglich um etwas Normales handeln und er sich darüber nur ärgern würde, wenn jemand Rotweinflecken dabei entstehen lassen würde, die nur schwer rauszubekommen wären. Da zeigte sich abermals, dass Mammon eben nicht zu den ‘Guten’ gehörte. Schmerz und Tod gehörten einfach zu seinem Alltag und er sah es als etwas völlig Normales an.
Und natürlich hatte sie nur allgemein gefragt gehabt. Na klar! Komisch nur, dass Hope ihn danach plötzlich anfing direkter anzusehen, gerade zu zu mustern. Mammon entging dies nicht und so konnte er sich ein gewisses Grinsen auch nicht verkneifen. Doch er sah sie nicht direkt an, sondern hatte dabei seinen Blick noch auf die Tanzfläche gerichtet gehabt. “Und? Gefällt dir, was du im angezogenen Zustand siehst?” Fragte er sie frei heraus. “Glaub mir… alles darunter ist noch attraktiver, als du dir vorstellen kannst.” Nur, damit sie gleich mal Bescheid wusste. “Ab und zu finden hier Sex-Orgien statt, falls du also interesse hast.” Dabei legte sich nun ein teuflisches Grinsen auf seine Lippen und er bewegte bei diesen Worten leicht seinen Kopf in ihre Richtung. Na, ob sie gleich wieder rot werden würde? So, wie er sie bisher kennengelernt hatte, definitiv.
“Was? Wie wir auf andere wirken? Natürlich!” Widersprach er ihr. “Glaub mir, in diesem Fummel wirkst du auf einige Männer sicher attraktiv." Tja und wäre da nicht Fred… wer wusste schon, ob Mammon nicht vielleicht auch… Aber nein, er hatte dieses Versprechen abgegeben und an dieses würde er sich auch halten.
Aber zurück zu Hope und ihre Begierden, denn Mammon wollte schließlich wissen, wo sie nun hinwollen. Es dauerte diesmal um einiges länger, ehe er eine Antwort bekam, aber er bekam eine. Moment… hatte er das gerade richtig gehört? Sie wollte auf die Tanzfläche? Überrascht hob sich eine seiner Augenbrauen und auch sein Blick, der nun auf ihr ruhte, machte deutlich, dass ihm diese Wahl überraschte. “Also gut.” Meinte er nur knapp, ehe Hope auch schon weitersprach, dass sie erst einmal nur am Rande der Tanzfläche sein wollte. Auch dies war noch nichts, was ihn dann auf eine sehr spezielle Idee brachte. Oh nein, diese Idee bekam der Teufelssohn erst, als Hope dann noch preisgab, dass sie nicht tanzen konnte. Wie? Nicht Tanzen? Mammon konnte nicht anders als auf zu lachen. “Das ist doch ein Scherz!” Ja, das war seine erste Vermutung, aber als er sie so ansah, wurde deutlich, dass es die Wahrheit war. “Gut… dann werden wir das jetzt ändern.” Kam es plötzlich von ihm und er trank noch sein Glas leer um es dann dem Keller in die Hand zu drücken, der als erstes an ihnen beiden vorbei lief.
Was dann folgte, passierte so schnell, dass Hope keine andere Wahl hatte, als einfach nur das Kommende geschehen zu lassen. Er umschloss mit seiner Hand ihr Handgelenk und zog die junge Frau dann schließlich mit sich. Immernoch hinterherziehend, ging er zusammen mit ihr die Treppe hinunter. Schon beim Hinabsteigen der Treppen, hatte er einem seiner Mitarbeiter ein kleines Zeichen gegeben, dass er zur Bühne gehen würde. Jedoch war das Zeichen nicht offensichtlich, sodass Hope damit, falls sie es gesehen hatte, nichts damit anfangen konnte. Schließlich zog er sie dann weiter und ging mit ihr auf die Bühne. Kaum hatten sie beide die Bühne betreten, hörte die Musik auf, das Licht wurde gedimmt und nur die Bühne wurde hell beleuchtet. Mammon ließ erst jetzt Hope los und ging zum Klavier, an das er sich setzte. Mit seiner rechten Hand schnappte er sich das Mikrofon, welches von der Decke nach unten hing, sodass er beim Klavierspielen kein Mikro halten musste. “Entschuldigt diese kleine Unterbrechung.” Fing er an und deutete dann auf Hope. “Aber in Notfällen ist das leider nun einmal notwendig und dies ist ein extremer Notfall!” Was Mammon da ankündigte? Nun, er jedenfalls hatte jetzt schon extreme Freude daran. “Aber diese junge Dame dort…” Dabei deutete er auf Hope. “hat mir gerade offenbart, dass sie nicht tanzen kann.” Man hörte ein leises Raunen bei einigen Gästen. “Ja, ich weiß, schockierend! Aber wir können ihr alle zusammen helfen.” Wie das aussah? Nun, Mammon legte seine Finger auf die Tasten und fing an zu spielen und dann fing auch noch an dazu zu singen. Welches Lied war denn besser dafür geeignet als dieser Klassiker namens Time Warp? Kaum hatte Mammon die ersten Töne gespielt und gesungen, fingen nun auch wieder die Gäste an zu tanzen. Woher er dieses Lied kannte? Oh in der Hölle gab es da diese eine gequälte Seele, ein Mann, der zu Lebzeiten ein eingebildeter und hochmütiger Mensch war und auf niedere Kunst herab geblickt hat, als wäre es Dreck und die Karriere junger talentierter Künstler nur zu gern zerstört hat. Tja und in der Hölle musste jeder Mann in einem schrillen Glitzerkostüm bis in Ewigkeit nur dieses Lied nicht nur singen, sondern auch performen. Ein wirklich amüsanter Zeitvertreib war das in der Hölle und hier nun auf Erden konnte Mammon dieses amüsierte Gefühl wieder aufleben lassen. Nur hier wurden keine Seelen gequält, sondern dazu animiert Spaß zu haben und sich sozusagen fallen zu lassen. Auch Mammon sah man an, dass dieser Spaß hatte.
Schließlich ging es dann um dieses Paar auf der Tanzfläche. Für jemanden, der weder Auren lesen konnte, noch die Erfahrung damit hatte, wie z.B. eine Jägerin, hätte hier sicher nur 2 Menschen gesehen, die nicht mehr die Finger voneinander lassen konnten. Doch Mammon sah, dass der weibliche Part eine Vampirin war. Ob diese jedoch einfach nur sexuell befriedigt werden wollte oder doch nur an dem Blut des Mannes interessiert war, das konnte der Teufelssohn nicht wissen. “Keine Ahnung, aber die Hauptsache ist doch, dass er seiner Begierde nachgeht und eindeutig mehr von ihr will.” Das war schließlich offensichtlich. Als Hope Mammon fragte, ob die Vampirin den Menschen hier töten würde, sah er zu Hope mit einem Blick, der sie fragte, was sie denn wohl dachte. “Es wäre möglich. Ich hoffe nur, dass sie dabei keine Möbel mit seinem Blut versaut. Meine Angestellten haben schließlich besseres zu tun als Blut aus Möbelstücken wieder herauszubekommen.” Dabei sagte Mammon es so, als würde es sich dabei lediglich um etwas Normales handeln und er sich darüber nur ärgern würde, wenn jemand Rotweinflecken dabei entstehen lassen würde, die nur schwer rauszubekommen wären. Da zeigte sich abermals, dass Mammon eben nicht zu den ‘Guten’ gehörte. Schmerz und Tod gehörten einfach zu seinem Alltag und er sah es als etwas völlig Normales an.
Und natürlich hatte sie nur allgemein gefragt gehabt. Na klar! Komisch nur, dass Hope ihn danach plötzlich anfing direkter anzusehen, gerade zu zu mustern. Mammon entging dies nicht und so konnte er sich ein gewisses Grinsen auch nicht verkneifen. Doch er sah sie nicht direkt an, sondern hatte dabei seinen Blick noch auf die Tanzfläche gerichtet gehabt. “Und? Gefällt dir, was du im angezogenen Zustand siehst?” Fragte er sie frei heraus. “Glaub mir… alles darunter ist noch attraktiver, als du dir vorstellen kannst.” Nur, damit sie gleich mal Bescheid wusste. “Ab und zu finden hier Sex-Orgien statt, falls du also interesse hast.” Dabei legte sich nun ein teuflisches Grinsen auf seine Lippen und er bewegte bei diesen Worten leicht seinen Kopf in ihre Richtung. Na, ob sie gleich wieder rot werden würde? So, wie er sie bisher kennengelernt hatte, definitiv.
“Was? Wie wir auf andere wirken? Natürlich!” Widersprach er ihr. “Glaub mir, in diesem Fummel wirkst du auf einige Männer sicher attraktiv." Tja und wäre da nicht Fred… wer wusste schon, ob Mammon nicht vielleicht auch… Aber nein, er hatte dieses Versprechen abgegeben und an dieses würde er sich auch halten.
Aber zurück zu Hope und ihre Begierden, denn Mammon wollte schließlich wissen, wo sie nun hinwollen. Es dauerte diesmal um einiges länger, ehe er eine Antwort bekam, aber er bekam eine. Moment… hatte er das gerade richtig gehört? Sie wollte auf die Tanzfläche? Überrascht hob sich eine seiner Augenbrauen und auch sein Blick, der nun auf ihr ruhte, machte deutlich, dass ihm diese Wahl überraschte. “Also gut.” Meinte er nur knapp, ehe Hope auch schon weitersprach, dass sie erst einmal nur am Rande der Tanzfläche sein wollte. Auch dies war noch nichts, was ihn dann auf eine sehr spezielle Idee brachte. Oh nein, diese Idee bekam der Teufelssohn erst, als Hope dann noch preisgab, dass sie nicht tanzen konnte. Wie? Nicht Tanzen? Mammon konnte nicht anders als auf zu lachen. “Das ist doch ein Scherz!” Ja, das war seine erste Vermutung, aber als er sie so ansah, wurde deutlich, dass es die Wahrheit war. “Gut… dann werden wir das jetzt ändern.” Kam es plötzlich von ihm und er trank noch sein Glas leer um es dann dem Keller in die Hand zu drücken, der als erstes an ihnen beiden vorbei lief.
Was dann folgte, passierte so schnell, dass Hope keine andere Wahl hatte, als einfach nur das Kommende geschehen zu lassen. Er umschloss mit seiner Hand ihr Handgelenk und zog die junge Frau dann schließlich mit sich. Immernoch hinterherziehend, ging er zusammen mit ihr die Treppe hinunter. Schon beim Hinabsteigen der Treppen, hatte er einem seiner Mitarbeiter ein kleines Zeichen gegeben, dass er zur Bühne gehen würde. Jedoch war das Zeichen nicht offensichtlich, sodass Hope damit, falls sie es gesehen hatte, nichts damit anfangen konnte. Schließlich zog er sie dann weiter und ging mit ihr auf die Bühne. Kaum hatten sie beide die Bühne betreten, hörte die Musik auf, das Licht wurde gedimmt und nur die Bühne wurde hell beleuchtet. Mammon ließ erst jetzt Hope los und ging zum Klavier, an das er sich setzte. Mit seiner rechten Hand schnappte er sich das Mikrofon, welches von der Decke nach unten hing, sodass er beim Klavierspielen kein Mikro halten musste. “Entschuldigt diese kleine Unterbrechung.” Fing er an und deutete dann auf Hope. “Aber in Notfällen ist das leider nun einmal notwendig und dies ist ein extremer Notfall!” Was Mammon da ankündigte? Nun, er jedenfalls hatte jetzt schon extreme Freude daran. “Aber diese junge Dame dort…” Dabei deutete er auf Hope. “hat mir gerade offenbart, dass sie nicht tanzen kann.” Man hörte ein leises Raunen bei einigen Gästen. “Ja, ich weiß, schockierend! Aber wir können ihr alle zusammen helfen.” Wie das aussah? Nun, Mammon legte seine Finger auf die Tasten und fing an zu spielen und dann fing auch noch an dazu zu singen. Welches Lied war denn besser dafür geeignet als dieser Klassiker namens Time Warp? Kaum hatte Mammon die ersten Töne gespielt und gesungen, fingen nun auch wieder die Gäste an zu tanzen. Woher er dieses Lied kannte? Oh in der Hölle gab es da diese eine gequälte Seele, ein Mann, der zu Lebzeiten ein eingebildeter und hochmütiger Mensch war und auf niedere Kunst herab geblickt hat, als wäre es Dreck und die Karriere junger talentierter Künstler nur zu gern zerstört hat. Tja und in der Hölle musste jeder Mann in einem schrillen Glitzerkostüm bis in Ewigkeit nur dieses Lied nicht nur singen, sondern auch performen. Ein wirklich amüsanter Zeitvertreib war das in der Hölle und hier nun auf Erden konnte Mammon dieses amüsierte Gefühl wieder aufleben lassen. Nur hier wurden keine Seelen gequält, sondern dazu animiert Spaß zu haben und sich sozusagen fallen zu lassen. Auch Mammon sah man an, dass dieser Spaß hatte.

