31.08.2026, 23:05
Sie waren sich alle einig gewesen. Warten… warten… warten… Nicht gerade seine Kernkompetenz. Doch was blieb ihnen auch anderes übrig? Keiner der Anwesenden hatte eine bessere Idee gehabt. Wie auch? Keinen von ihnen war jemals bekannt, dass das vorher schon einmal passiert war. Wie hätte man da auch etwas Brauchbares an Wissen finden können? Da war es doch nur logisch, dass abwarten erst einmal die beste Option war. Abwarten… oder wie die Erdlinge gern zu sagen pflegten, Abwarten und Tee trinken. Wieso eigentlich Tee trinken? Was war bitte an warmen Wasser mit Geschmack denn so tolles dran, dass man das trinken sollte, wenn man abwartete? Nope, er verstand es einfach nicht. Wäre es nicht viel besser, wenn man sagen würde, abwarten und Alkohol trinken oder Sex haben oder sonst irgendwie… Spaß haben? Klang für Mammon wirklich logischer als Tee zu trinken.
Aus diesem Grund hatte sich Mammon auch nicht dafür entschieden, Tee zu trinken, sondern sich anderweitig abzulenken. Er war nicht der Typ, der nach dieser ganzen Sache einfach in seinem Bett liegen würde und grübeln würde. Oh nein, so verarbeitete ein Mammon das Ganze einfach nicht. Was er stattdessen tat? Nun, Mammon hatte, nachdem er Lilith in ihrem Zimmer zurückgelassen hatte mit dem Hammertabletten, sich nach unten in seinen Club begeben und erstmal getrunken. Er hatte versucht all diese hässlichen Gedanken zu ersaufen, spielte das eine oder andere Lied am Klavier und lenkte sich auch durchaus mit Tanzen oder anderen Annehmlichkeiten ab. Eigentlich war auch Sex eine wunderbare Ablenkung, aber wenn er Fred zu sich zitieren würde dann… dann würde sie vielleicht Fragen stellen, auf die er nicht antworten wollte. Somit war das keine sonderlich gute Idee und er verwarf sie. Der Alkohol und die Musik mussten es allein schaffen, ihn abzulenken.
Aber irgendwann hatte jemand Ungeschicktes sein Glas auf Mammons Kleidung ausgeschüttet und dies war definitiv ein Grund für ihn, zurück in sein Penthouse zu fahren. Zum Glück war der Weg zu seinem begehbaren Kleiderschrank nicht weit. Er musste nur hinter die Bar zu seinem Aufzug und mit diesem nach oben in sein Penthouse fahren. Gedacht, getan und so dauerte es nicht lange, bis die Türen des Aufzugs oben aufgingen und er leicht fluchend schon einmal sein Sakko auszog. Ohne auch nur hinzuschauen, führten ihn seine Füße automatisch in Richtung seines Schlafbereichs. Er war so vertieft damit sich darüber zu ärgern, dass dieser Tollpatsch ihn mit dessen Getränk ‘beglückt’ hat, dass er noch nicht einmal bemerkte, dass da jemand in seinem Begehbaren Kleiderschrank war, als Mammon die 2 Stufen hoch in sein Schlafbereich stieg und er sein Sakko auf den Stuhl warf. Echt… so ein Idiot! Doch dann ging sein Blick zum offenen begehbaren Kleiderschrank und erst jetzt bemerkte er, dass sich darin jemand befand. Mit zusammengezogenen Augenbrauen trat er in diesen und sah schließlich überrascht, wer sich da an seinen Klamotten zu schaffen machte. “Nicht, dass ich es doch insgeheim wusste, dass du meinen Geschmack gut findest, aber was in Dads Namen machst du außerhalb deines Zimmers?” Wollten sie nicht alle irgendwie… abwarten? “Und die noch viel wichtigere Frage ist… was hast du mit meinem Mantel vor?” Wie er fand, eine sehr berechtigte Frage.
Aus diesem Grund hatte sich Mammon auch nicht dafür entschieden, Tee zu trinken, sondern sich anderweitig abzulenken. Er war nicht der Typ, der nach dieser ganzen Sache einfach in seinem Bett liegen würde und grübeln würde. Oh nein, so verarbeitete ein Mammon das Ganze einfach nicht. Was er stattdessen tat? Nun, Mammon hatte, nachdem er Lilith in ihrem Zimmer zurückgelassen hatte mit dem Hammertabletten, sich nach unten in seinen Club begeben und erstmal getrunken. Er hatte versucht all diese hässlichen Gedanken zu ersaufen, spielte das eine oder andere Lied am Klavier und lenkte sich auch durchaus mit Tanzen oder anderen Annehmlichkeiten ab. Eigentlich war auch Sex eine wunderbare Ablenkung, aber wenn er Fred zu sich zitieren würde dann… dann würde sie vielleicht Fragen stellen, auf die er nicht antworten wollte. Somit war das keine sonderlich gute Idee und er verwarf sie. Der Alkohol und die Musik mussten es allein schaffen, ihn abzulenken.
Aber irgendwann hatte jemand Ungeschicktes sein Glas auf Mammons Kleidung ausgeschüttet und dies war definitiv ein Grund für ihn, zurück in sein Penthouse zu fahren. Zum Glück war der Weg zu seinem begehbaren Kleiderschrank nicht weit. Er musste nur hinter die Bar zu seinem Aufzug und mit diesem nach oben in sein Penthouse fahren. Gedacht, getan und so dauerte es nicht lange, bis die Türen des Aufzugs oben aufgingen und er leicht fluchend schon einmal sein Sakko auszog. Ohne auch nur hinzuschauen, führten ihn seine Füße automatisch in Richtung seines Schlafbereichs. Er war so vertieft damit sich darüber zu ärgern, dass dieser Tollpatsch ihn mit dessen Getränk ‘beglückt’ hat, dass er noch nicht einmal bemerkte, dass da jemand in seinem Begehbaren Kleiderschrank war, als Mammon die 2 Stufen hoch in sein Schlafbereich stieg und er sein Sakko auf den Stuhl warf. Echt… so ein Idiot! Doch dann ging sein Blick zum offenen begehbaren Kleiderschrank und erst jetzt bemerkte er, dass sich darin jemand befand. Mit zusammengezogenen Augenbrauen trat er in diesen und sah schließlich überrascht, wer sich da an seinen Klamotten zu schaffen machte. “Nicht, dass ich es doch insgeheim wusste, dass du meinen Geschmack gut findest, aber was in Dads Namen machst du außerhalb deines Zimmers?” Wollten sie nicht alle irgendwie… abwarten? “Und die noch viel wichtigere Frage ist… was hast du mit meinem Mantel vor?” Wie er fand, eine sehr berechtigte Frage.

