26.08.2026, 21:07
Was?! Mammon und Ausreden? Er hatte doch keine Ausreden… Tse… was dachte sie da nur von ihm? Der Teufelssohn sagte stets die Wahrheit, also seine Wahrheit und ja, er verschwieg auch durchaus Dinge, aber dennoch sagte er immer die Wahrheit. Da konnte man sich sicher sein. Übrigens ging er durchaus auch offen damit um, ob er jemanden leiden konnte oder nicht. Vito zum Beispiel konnte er gut leiden und das nicht nur, weil sie einmal guten Sex hatten. Auch so war dies der Fall. Im Übrigen leistete sie auch hervorragende Arbeit, nicht nur was das Tanzen anging. Wäre dies nicht der Fall, wäre Mammon ganz sicher auch jetzt nicht zu ihr gekommen.
Was der Teufelssohn natürlich nicht wusste, war die Sache mit dem Anfassen. Er tat es nicht aus Boshaftigkeit oder weil er über ihr rangmäßig höher stand, oh nein, er tat es aus Gewohnheit. In der Hölle ging man einfach so miteinander um. Es war generell alles körperlicher, wenn man es so nennen wollte. Aus diesem Grund dachte Mammon auch wirklich nichts Großes dabei, als er Vito einfach packte und mit sich zog. Hier war definitiv nicht der richtige Ort und so hatte er sich mit in einen der privaten Räume geschleppt. Hier waren sie definitiv ungestört.
Tja und da gab Mammon nun offen zu, dass er nicht wusste, was das war. “Ja, ich weiß es nicht, zufrieden?” Fragte er leicht genervt, aber eher darum, weil er selbst unzufrieden mit dieser Antwort war. Er gestand sich ja schon ein, dass er so etwas, wie Gefühle für Fred hatte. Er wollte nie nah sein, niemanden sonst an sie ranlassen und mit ihr am liebsten das Bett jede Sekunde teilen. Sie hatte ihm sogar soweit den Kopf verdreht, dass er sich eben wirklich auf eine Beziehung mit ihr einließ! Ja, der Teufelssohn in einer Beziehung! Er selbst hätte es nicht für Möglich gehalten. Aber gut, zurück zu Vito, die davon ja nichts wusste und Mammon hatte ehrlicherweise auch nicht unbedingt vor ihr diese Details zu verraten. “Verstehen… Tse…” Wiederholte er dieses eine Wort von Vito und fing nun an im Raum einmal hin und her zu laufen, dabei schüttelte er etwas den Kopf, ehe er dann wieder stehen blieb. “Soll ich dir was verraten? Ich würde es auch gern verstehen!” Wieder etwas, was absolut der Wahrheit entsprach. “Aber weder weiß ich es noch verstehe ich das Ganze.” Erneut sprach er ehrlich zu Vito und er hoffte, dass ihr das ausreichte, denn mehr konnte und wollte er ihr nicht sagen. Moment… er sollte das Geld vergessen? Leicht bewegte er seinen Kopf etwas seitlich, seine Augen waren jedoch auf die Kristalldämonin gerichtet. In seinem Gesicht konnte man förmlich das Fragezeichen sehen. “Wieso?” Fragte er nun nach. Wieso machte sie es nicht des Geldes wegen?
Was der Teufelssohn natürlich nicht wusste, war die Sache mit dem Anfassen. Er tat es nicht aus Boshaftigkeit oder weil er über ihr rangmäßig höher stand, oh nein, er tat es aus Gewohnheit. In der Hölle ging man einfach so miteinander um. Es war generell alles körperlicher, wenn man es so nennen wollte. Aus diesem Grund dachte Mammon auch wirklich nichts Großes dabei, als er Vito einfach packte und mit sich zog. Hier war definitiv nicht der richtige Ort und so hatte er sich mit in einen der privaten Räume geschleppt. Hier waren sie definitiv ungestört.
Tja und da gab Mammon nun offen zu, dass er nicht wusste, was das war. “Ja, ich weiß es nicht, zufrieden?” Fragte er leicht genervt, aber eher darum, weil er selbst unzufrieden mit dieser Antwort war. Er gestand sich ja schon ein, dass er so etwas, wie Gefühle für Fred hatte. Er wollte nie nah sein, niemanden sonst an sie ranlassen und mit ihr am liebsten das Bett jede Sekunde teilen. Sie hatte ihm sogar soweit den Kopf verdreht, dass er sich eben wirklich auf eine Beziehung mit ihr einließ! Ja, der Teufelssohn in einer Beziehung! Er selbst hätte es nicht für Möglich gehalten. Aber gut, zurück zu Vito, die davon ja nichts wusste und Mammon hatte ehrlicherweise auch nicht unbedingt vor ihr diese Details zu verraten. “Verstehen… Tse…” Wiederholte er dieses eine Wort von Vito und fing nun an im Raum einmal hin und her zu laufen, dabei schüttelte er etwas den Kopf, ehe er dann wieder stehen blieb. “Soll ich dir was verraten? Ich würde es auch gern verstehen!” Wieder etwas, was absolut der Wahrheit entsprach. “Aber weder weiß ich es noch verstehe ich das Ganze.” Erneut sprach er ehrlich zu Vito und er hoffte, dass ihr das ausreichte, denn mehr konnte und wollte er ihr nicht sagen. Moment… er sollte das Geld vergessen? Leicht bewegte er seinen Kopf etwas seitlich, seine Augen waren jedoch auf die Kristalldämonin gerichtet. In seinem Gesicht konnte man förmlich das Fragezeichen sehen. “Wieso?” Fragte er nun nach. Wieso machte sie es nicht des Geldes wegen?

