21.08.2026, 21:40
Er hatte damals schon bemerkt, dass Vito nicht auf den Kopf gefallen war. Etwas, was Mammon einerseits gefiel, aber andererseits auch eben Nachteile haben konnte, wie man nun sah. Blöderweise war sie hier gerade am längeren Hebel, denn er wollte etwas von IHR und nicht umgekehrt. Mammons Augen blicken nach oben und er schüttelte leicht den Kopf. Verflucht! Was hatte Fred nur mit ihm angestellt? Wieso tat er alles wegen nur einer Frau? Nein, nicht einer Frau, sondern dieser Frau! Vito hatte vollkommen Recht damit, dass er für jede andere Person, die er ein Geschenk machen würde, einfach in irgendeinen teuren Schmuckladen gehen würde und irgendetwas auswählen würde, aber für Fred? Nein, da musste es natürlich etwas Besonderes sein! Sollte er deshalb sich Vito irgendwie… öffnen um das von ihr zu bekommen, was er wollte? Mammon wollte gerade anfangen zu sprechen, als plötzlich sich die Tür zur Umkleide öffnete. Sofort drehte sich sein Kopf in die Richtung und sah denjenigen mit einem vernichtenden Blick an, so als hätte diese wissen können, dass es gerade ungünstig war. Die Tänzerin sah den Blick, senkte den Kopf und ging wieder nach draußen. Ok, hier war definitiv nicht der richtige Ort für solch ein Gespräch. Deshalb stand Mammon plötzlich auf und schnappte sich, ohne zu fragen, Vitos Handgelenk. Natürlich fragte er nicht. Für ihn war es etwas Normales, so mit Anderen umzugehen. “Komm.” Sagte er kurz und knapp und zog sie dann auch schon mit sich. Er verließ mit Vito zusammen die Umkleide der Tänzer*innen und drängelte sich, ohne links und rechts neben sich zu schauen, direkt zu den privaten Räumen, auch “The Velvet Chambers” genannt. Im Übrigen war es ihm egal, was nun andere dachten. Das war generell so. Sollten sie doch denken, dass er gerade mit Vito etwas Spaß in einem der Zimmer haben wollte. Eigentlich war ihm das sogar ganz lieb, denn so würde keiner auf den Gedanken kommen, was er eigentlich von ihr wollte.
Im Raum angekommen, schloss er hinter Vito und sich die Tür. Hier waren sie nun wirklich unter sich. Der Raum selbst war wie der Rest sehr luxuriös eingerichtet und obendrein gab es hier Ketten an der Wand oder gar eine Liebesschaukel. Hier blieb kein Wunsch offen, wenn man eben mehr als flirten wollte. Doch Mammon war nicht zum Flirten zumute. Er wollte etwas ganz Anderes. “Ok, ehrlich?” Denn etwas Anderes konnte Mammon nicht. Lügen lag nicht in seiner Natur, klar, Dinge auslassen sehr wohl, aber lügen? Nein, da konnte man sich immer sicher sein, dass er die Wahrheit sagte, auch wenn das bedeutete, dass es seine Wahrheit war. “Ich hab keine Ahnung, was das ist.” Zumindest konnte er diese Gefühle noch nicht immer zuordnen. Er empfand etwas für Fred, keine Frage und er hasste es, wenn sie mit anderen Männern sprach, aber so richtig konnte er das noch immer nicht einordnen, nur, dass er es mit ihr probieren wollte. “Ich weiß nur, dass ich nicht einfach nur irgendein Schmuckstück haben will, was ich in irgendeinem teuren Schmuckladen kaufen will.” Gestand er und sah Vito nun eindringlich an. “Also… was ist nun? Machst du mir nun eine Kette mit einem Anhänger, wo eine Erdnuss eingearbeitet ist oder nicht.”
Im Raum angekommen, schloss er hinter Vito und sich die Tür. Hier waren sie nun wirklich unter sich. Der Raum selbst war wie der Rest sehr luxuriös eingerichtet und obendrein gab es hier Ketten an der Wand oder gar eine Liebesschaukel. Hier blieb kein Wunsch offen, wenn man eben mehr als flirten wollte. Doch Mammon war nicht zum Flirten zumute. Er wollte etwas ganz Anderes. “Ok, ehrlich?” Denn etwas Anderes konnte Mammon nicht. Lügen lag nicht in seiner Natur, klar, Dinge auslassen sehr wohl, aber lügen? Nein, da konnte man sich immer sicher sein, dass er die Wahrheit sagte, auch wenn das bedeutete, dass es seine Wahrheit war. “Ich hab keine Ahnung, was das ist.” Zumindest konnte er diese Gefühle noch nicht immer zuordnen. Er empfand etwas für Fred, keine Frage und er hasste es, wenn sie mit anderen Männern sprach, aber so richtig konnte er das noch immer nicht einordnen, nur, dass er es mit ihr probieren wollte. “Ich weiß nur, dass ich nicht einfach nur irgendein Schmuckstück haben will, was ich in irgendeinem teuren Schmuckladen kaufen will.” Gestand er und sah Vito nun eindringlich an. “Also… was ist nun? Machst du mir nun eine Kette mit einem Anhänger, wo eine Erdnuss eingearbeitet ist oder nicht.”

