Gestern, 05:37
Es war weniger Wissen als ein... Gefühl. Und ein sehr vages dazu. Doch einen Moment lang schien es so als störe den Blonden etwas als er nach seinem Drink griff. Seine Finger umschlossen das kühle Glas, drehten es leicht. Seine Nase nahm den Geruch auf, die feinen Nuancen die sich unter der Minze befanden... der leise Hauch von etwas das er nicht genau benennen konnte.
Er ahnte nicht, dass ihm die Antwort auf diese unausgesprochene Frage erst viel zu spät einfallen würde.
Nach einem Moment jedenfalls nippte er dann doch an seinen Getränk und ahnte nicht inwieweit er die Nerven seines Geschäftspartners strapazierte.
"Einen Käfigkampfabend?!", wiederholte Xice und nickte leicht, aber mehr um den Anderen dazu zu verleiten, mehr zu erzählen. Er selbst war nicht unbedingt ein Fan solcher... Veranstaltungen, aber dennoch erschien es ihm eine gute Sache immer gut informiert zu sein. Besonders, wenn es um etwas ging, dass mit dem Teufelssohn zu tun hatte.
Mammon riet ganz richtig, lud ihn aber dennoch ein und Xice grinste ihn mit leichtem Kopfschütteln an. "Ich danke dir für das Angebot, aber du hast Recht."
Das konnte man immerhin offen zugeben.
Während er sprach lag eine Hand neben dem Glas, und bewegte sich nun darauf zu um es erneut zu greifen. Zuerst allerdings nur um es gedankenversunken zu drehen während seine Aufmerksamkeit ganz bei Mammon lag.
"Und was ist mit dir?", wollte Mammon dann von ihm wissen und sah ihn ebenso aufmerksam an, ganz der perfekte Gastgeber. Xice quittierte dies mit einem Lächeln und damit, dass er nun abermals von seinem Drink nippte. Jedoch nur wie nebenbei, da er bereits zu einer Antwort ansetzte.
"Nun... das Übliche, schätze ich. Wobei... ich letztens einen alten Bekannten wiedergetroffen habe und... die Details erspare ich dir." Er zwinkerte um zu überspielen, dass sich seine Wangen gerade ein wenig röteten. Abermals nippte er an seinem Drink, hielt dann kurz inne.
"Hm.... ein interessanter Geschmack.", stellte er dabei fest und meinte eine kaum wahrnehmbare Note von.... irgendwas... zu schmecken. Nein, fast schon eher nur zu spüren, denn es war zu schwach.
Und es bewirkte, dass sich die Schultern des Dryaden ziemlich schnell heruntersanken, er sich leicht in Mammon's Richtung lehnte und deutlich redseliger wurde als man es von ihm kannte. Zumindest, wenn es um das Geschäft ging. Denn jetzt begann er eine ganze Weile lang von den vergangenen Wochen zu plappern.
Sein Redeschwall nahm erst ein Ende als die Barkeeperin, die er eindeutig als ein besonderes Wesen identifizierte - wenngleich es an dieser Stelle wohl besser für ihn gewesen wäre, hätte er sich besser ausgekannt und sie als Sirene erkannt - erneut zu ihnen kam und eine Schüssel Nüsse vor ihnen abstellte. Mammon befasste sich umgehend mit ihr und ging in einen leichten Flirtmodus, den Xice amüsiert beobachtete, allerdings nicht kommentierte.
Schliesslich war dies hier Mammon's Laden und er der Chef hier. Was er hier und mit wem tat, ging Xice wohl am Allerwenigsten etwas an.
Nickend nahm auch er sich dann von den Snacks und als Mammon ihn erneut ließ, plauderte er fröhlich drauf los. Gefangen irgendwo zwischen einem Gefühl wie benebelt, schwebend und verdammt gut gelaunt. Das kurze Misstrauen von vorhin war abgeflaut. Nur eine leise Ahnung war zurückgeblieben; die Ahnung einer Empfindung der er besser nachgegangen wäre...
Er ahnte nicht, dass ihm die Antwort auf diese unausgesprochene Frage erst viel zu spät einfallen würde.
Nach einem Moment jedenfalls nippte er dann doch an seinen Getränk und ahnte nicht inwieweit er die Nerven seines Geschäftspartners strapazierte.
"Einen Käfigkampfabend?!", wiederholte Xice und nickte leicht, aber mehr um den Anderen dazu zu verleiten, mehr zu erzählen. Er selbst war nicht unbedingt ein Fan solcher... Veranstaltungen, aber dennoch erschien es ihm eine gute Sache immer gut informiert zu sein. Besonders, wenn es um etwas ging, dass mit dem Teufelssohn zu tun hatte.
Mammon riet ganz richtig, lud ihn aber dennoch ein und Xice grinste ihn mit leichtem Kopfschütteln an. "Ich danke dir für das Angebot, aber du hast Recht."
Das konnte man immerhin offen zugeben.
Während er sprach lag eine Hand neben dem Glas, und bewegte sich nun darauf zu um es erneut zu greifen. Zuerst allerdings nur um es gedankenversunken zu drehen während seine Aufmerksamkeit ganz bei Mammon lag.
"Und was ist mit dir?", wollte Mammon dann von ihm wissen und sah ihn ebenso aufmerksam an, ganz der perfekte Gastgeber. Xice quittierte dies mit einem Lächeln und damit, dass er nun abermals von seinem Drink nippte. Jedoch nur wie nebenbei, da er bereits zu einer Antwort ansetzte.
"Nun... das Übliche, schätze ich. Wobei... ich letztens einen alten Bekannten wiedergetroffen habe und... die Details erspare ich dir." Er zwinkerte um zu überspielen, dass sich seine Wangen gerade ein wenig röteten. Abermals nippte er an seinem Drink, hielt dann kurz inne.
"Hm.... ein interessanter Geschmack.", stellte er dabei fest und meinte eine kaum wahrnehmbare Note von.... irgendwas... zu schmecken. Nein, fast schon eher nur zu spüren, denn es war zu schwach.
Und es bewirkte, dass sich die Schultern des Dryaden ziemlich schnell heruntersanken, er sich leicht in Mammon's Richtung lehnte und deutlich redseliger wurde als man es von ihm kannte. Zumindest, wenn es um das Geschäft ging. Denn jetzt begann er eine ganze Weile lang von den vergangenen Wochen zu plappern.
Sein Redeschwall nahm erst ein Ende als die Barkeeperin, die er eindeutig als ein besonderes Wesen identifizierte - wenngleich es an dieser Stelle wohl besser für ihn gewesen wäre, hätte er sich besser ausgekannt und sie als Sirene erkannt - erneut zu ihnen kam und eine Schüssel Nüsse vor ihnen abstellte. Mammon befasste sich umgehend mit ihr und ging in einen leichten Flirtmodus, den Xice amüsiert beobachtete, allerdings nicht kommentierte.
Schliesslich war dies hier Mammon's Laden und er der Chef hier. Was er hier und mit wem tat, ging Xice wohl am Allerwenigsten etwas an.
Nickend nahm auch er sich dann von den Snacks und als Mammon ihn erneut ließ, plauderte er fröhlich drauf los. Gefangen irgendwo zwischen einem Gefühl wie benebelt, schwebend und verdammt gut gelaunt. Das kurze Misstrauen von vorhin war abgeflaut. Nur eine leise Ahnung war zurückgeblieben; die Ahnung einer Empfindung der er besser nachgegangen wäre...

