Gestern, 21:22
Natürlich war es genau das, was der Teufelssohn hören wollte. Nhamo hatte absolut Recht damit, dass er sowieso keine andere Wahl gehabt hatte. Es war auch die beste Wahl, die der Dryade treffen konnte. Ein Win-Win-Situation, wenn man so wollte. Mammon bekam mehr und außergewöhnliche Drogen und das von bester Qualität und Nhamo bekam neben Geld auch das Wissen, dass er sich keine Sorgen darum machen musste, dass Mammon ihm irgendetwas antun wollte. “Hervorragend!” Meinte Mammon mit einem zufriedenen Lächeln. Er liebte es, wenn er das bekam, was er wollte.
Leider hatte dies nicht das Blinddate betroffen, welches der Teufelssohn für seine rechte Hand und Nhamo eingefädelt hatte. Kisai hatte nicht den Spaß bekommen, den Mammon für sich gewünscht hatte. Doch das wollte Mammon nun wieder gerade biegen. Diesmal würde es nicht schief gehen, denn diesmal war er ja selbst vor Ort und hatte alles drumherum dahingehend einrichten können. Wie zum Beispiel Xia, die Sirene, heute als Barkeeperin einzusetzen. Sie würde damit ihre Schuld bei ihm begleichen und er konnte sich sicher sein, dass Nhamo den richtigen Drink bekam, damit er sich auf Kisai einließ.
Apropos Drink, genau dorthin hatten sich die beiden Männer begeben und Xia hatten ihnen beiden jeweils ihr Getränk gereicht. Zwar prosteten sich die Beiden zu, aber während Mammon sofort einen Schluck trank, hatte sich der Dryade damit deutlich mehr Zeit gelassen. Hatte er etwas bemerkt gehabt? Nein, das konnte einfach nicht sein. Dafür war das ein zu sicherer Plan! Endlich nippte der Blonde an seinem Glas, aber wieso in Dads Namen nippte er nur dran? So hatte es sich Mammon ja eigentlich nicht vorgestellt, aber er ließ es sich nicht anmerken und lächelte zufrieden, als Nhamo meinte, dass das Getränk sehr gut war. “Es geht eben nichts über gute Barkeeper.” Meinte er nur und schaute nur kurz zu Xia mit einem leichten Nicken, ehe er sich wieder voll und ganz auf Nahmo konzentrierte. Dieser war nun anscheinend in Plauderlaune. Gut, sollte Mammon Recht sein, vielleicht half es ja, dass er dann doch noch mehr trank. “Nichts, was die Welt bewegen würde.” Meinte Mammon nur und trank noch einen Schluck. Vielleicht ‘steckte’ es ja den Anderen an, dass dieser nicht nur nippte, sondern auch mal einen größeren Schluck trank. “Außer, dass es hier bald den ersten Käfigkampfabend geben wird.” Gab Mammon dann doch Preis. “Für jemanden, wie dich sicher nichts, aber falls du doch die Lust auf schwitzende Körper, Blut und Gewalt bekommst, bist du herzlich eingeladen.” Doch so, wie Mammon Nhamo bisher kennengelernt hatte, zweifelte dieser daran, dass der Blonde erscheinen würde. Die anderen Neuigkeiten, die es gab, wie, dass Lilith, seine Schwester, hier in LA wieder aufgetaucht ist und ohne Gnade oder gar, dass er sich in so etwas wie eine Beziehung mit Fred wagte, verschwieg er. Schließlich war dies wirklich nichts, was die Welt bewegte, außer seine Welt. “Und was ist mit dir?” Im Grunde war er niemand, der sich für Andere interessierte. Doch um eben dafür zu Sorgen, das Ganze hier am Laufen zu halten, musste man eben Opfer bringen.
Plötzlich schien zwischen ihnen eine Hand mit einer Schale voller Nüsse, welche nun ihren Platz fand. Eine Kellnerin war so aufmerksam gewesen und hatte diese ihnen gebracht. Mammons Gesichtsausdruck ging sofort in einen kleinen Flirt-Modus über. “Oh Hallo! Ich danke dir, meine wirklich gutaussehende Kellnerin." Meinte er und konnte nicht anders als sie genau zu betrachten. Oh, das war einer der Gründe, warum er diesen, nein seinen Nachtclub so liebte. Hier arbeiteten nur Leute, die er ausgesucht hatte. Nein, so stimmte das natürlich nicht. Kisai hatte dahingehend großartige Arbeit geleistet. Mammon war sehr bewusst, dass Kisai alles im Hintergrund machte und Mammon einfach nur das Gesicht dieses Nachtclub war und um sich auf seine Art dafür zu bedanken, machte er zum Beispiel Dinge, wie jetzt. Die Kellnerin lächelte Mammon ab und winkte ihm noch zu, während sie schließlich wieder ihrer weiteren Arbeit nachging. Mammon schnappte sich sofort einige Nüsse. “Ich liebe diese Dinger!” Gestand er und steckte sich diese in den Mund. Nachdem er sie aufgekaut hatte, sah er zu Nhamo. “Nur zu, sie sind wirklich köstlich!” Dabei schob er die Schale in Richtung des Dryaden. “Wo waren wir gerade stehen geblieben, bevor wir so reizend unterbrochen wurden?” Fragte er sich laut. “Ahja, also, was gibt es Neues bei dir?”
Leider hatte dies nicht das Blinddate betroffen, welches der Teufelssohn für seine rechte Hand und Nhamo eingefädelt hatte. Kisai hatte nicht den Spaß bekommen, den Mammon für sich gewünscht hatte. Doch das wollte Mammon nun wieder gerade biegen. Diesmal würde es nicht schief gehen, denn diesmal war er ja selbst vor Ort und hatte alles drumherum dahingehend einrichten können. Wie zum Beispiel Xia, die Sirene, heute als Barkeeperin einzusetzen. Sie würde damit ihre Schuld bei ihm begleichen und er konnte sich sicher sein, dass Nhamo den richtigen Drink bekam, damit er sich auf Kisai einließ.
Apropos Drink, genau dorthin hatten sich die beiden Männer begeben und Xia hatten ihnen beiden jeweils ihr Getränk gereicht. Zwar prosteten sich die Beiden zu, aber während Mammon sofort einen Schluck trank, hatte sich der Dryade damit deutlich mehr Zeit gelassen. Hatte er etwas bemerkt gehabt? Nein, das konnte einfach nicht sein. Dafür war das ein zu sicherer Plan! Endlich nippte der Blonde an seinem Glas, aber wieso in Dads Namen nippte er nur dran? So hatte es sich Mammon ja eigentlich nicht vorgestellt, aber er ließ es sich nicht anmerken und lächelte zufrieden, als Nhamo meinte, dass das Getränk sehr gut war. “Es geht eben nichts über gute Barkeeper.” Meinte er nur und schaute nur kurz zu Xia mit einem leichten Nicken, ehe er sich wieder voll und ganz auf Nahmo konzentrierte. Dieser war nun anscheinend in Plauderlaune. Gut, sollte Mammon Recht sein, vielleicht half es ja, dass er dann doch noch mehr trank. “Nichts, was die Welt bewegen würde.” Meinte Mammon nur und trank noch einen Schluck. Vielleicht ‘steckte’ es ja den Anderen an, dass dieser nicht nur nippte, sondern auch mal einen größeren Schluck trank. “Außer, dass es hier bald den ersten Käfigkampfabend geben wird.” Gab Mammon dann doch Preis. “Für jemanden, wie dich sicher nichts, aber falls du doch die Lust auf schwitzende Körper, Blut und Gewalt bekommst, bist du herzlich eingeladen.” Doch so, wie Mammon Nhamo bisher kennengelernt hatte, zweifelte dieser daran, dass der Blonde erscheinen würde. Die anderen Neuigkeiten, die es gab, wie, dass Lilith, seine Schwester, hier in LA wieder aufgetaucht ist und ohne Gnade oder gar, dass er sich in so etwas wie eine Beziehung mit Fred wagte, verschwieg er. Schließlich war dies wirklich nichts, was die Welt bewegte, außer seine Welt. “Und was ist mit dir?” Im Grunde war er niemand, der sich für Andere interessierte. Doch um eben dafür zu Sorgen, das Ganze hier am Laufen zu halten, musste man eben Opfer bringen.
Plötzlich schien zwischen ihnen eine Hand mit einer Schale voller Nüsse, welche nun ihren Platz fand. Eine Kellnerin war so aufmerksam gewesen und hatte diese ihnen gebracht. Mammons Gesichtsausdruck ging sofort in einen kleinen Flirt-Modus über. “Oh Hallo! Ich danke dir, meine wirklich gutaussehende Kellnerin." Meinte er und konnte nicht anders als sie genau zu betrachten. Oh, das war einer der Gründe, warum er diesen, nein seinen Nachtclub so liebte. Hier arbeiteten nur Leute, die er ausgesucht hatte. Nein, so stimmte das natürlich nicht. Kisai hatte dahingehend großartige Arbeit geleistet. Mammon war sehr bewusst, dass Kisai alles im Hintergrund machte und Mammon einfach nur das Gesicht dieses Nachtclub war und um sich auf seine Art dafür zu bedanken, machte er zum Beispiel Dinge, wie jetzt. Die Kellnerin lächelte Mammon ab und winkte ihm noch zu, während sie schließlich wieder ihrer weiteren Arbeit nachging. Mammon schnappte sich sofort einige Nüsse. “Ich liebe diese Dinger!” Gestand er und steckte sich diese in den Mund. Nachdem er sie aufgekaut hatte, sah er zu Nhamo. “Nur zu, sie sind wirklich köstlich!” Dabei schob er die Schale in Richtung des Dryaden. “Wo waren wir gerade stehen geblieben, bevor wir so reizend unterbrochen wurden?” Fragte er sich laut. “Ahja, also, was gibt es Neues bei dir?”

