06.07.2026, 23:04
“Es war ein Geschenk an mich, um mich zu beeinflussen und ehrlich gesagt kann ich das nicht leiden.” Gab er zu. “Außerdem hab ich davon schon Einige. Erstaunlich, dass diese Menschen doch immer wieder glauben, dass man damit jemanden beeindrucken kann.” Meinte Mammon dann doch eher unbeeindruckt. Vielleicht war es für Erdlinge insbesondere Menschen etwas beeindruckendes soetwas, wie eine Rolex zu bekommen. Doch Mammon war nicht nur ein Mensch. Er war ein Nephilim! Halb Engel, halb Mensch, auch wenn er sich selbst eher als Engel oder besser gesagt gefallener Engel sah, der nie gefallen war. Der Teufel hat viel dahingehend investiert, dass Mammon glaubte, keine Gefühle zu haben. Ok… mittlerweile hatte er das Gefühl, dass sein Vater ihn dahingehend belogen hatte. Wenn er keine Gefühle hatte, wie konnte es dann sein, dass er sich um seine Schwester gesorgt hatte, als es ihr so schlecht ging? Wie konnte es dann sein, dass er dieses Kribbeln im Bauch hatte, wenn Fred in der Nähe war? Aber das war ein anderes Thema.
Mammon hatte inzwischen nicht nur sein Glas erneut gefüllt, sondern auch ihr ein Glas befüllt und ihr entgegengehalten. Doch anstatt, dass sie es annahm, lehnte sie ab. Sie lehnte solch ein edles Getränk wirklich ab! Ihre Begründung konnte nicht lächerlich sein. Da war es wieder… diese Steifheit und Vernunft der Erdlinge. Mammon konnte nur verständnislos mit den Augen rollen und sich ein Seufzen nicht verkneifen. “Tse… dann verlierst du halt die Kontrolle. Na und! Gib dich doch deiner tiefsten Sehnsucht hin.” Meinte Mammon dann und trank erst das eine Glas auf Ex aus und stellte es auf den kleinen Couchtisch und wandte sich dann wieder zu ihr. “Das werd ich wohl nie verstehen… diese Vernunft immer…” Erneut ein Kopfschütteln. Tse… gerade vor ein paar Tagen hatte ja auch Fred so etwas Ähnliches gesagt gehabt. Wohl etwas, was ihn eindeutig von so viele hier auf der Erde unterschied. Vielleicht lag es an seiner Heimat, an seinem Status oder seinen Fähigkeiten. Wie dem auch sei, er verstand es einfach nicht.
Natürlich interessierte es ihn, was sie hier machte oder ihr Dämon oder wer auch nun immer an der Reihe gewesen war, als sie hier oben in seinen vier Wänden gelandet war. Was sie da erzählte, also über ihre Dämonin, schien für sie keinen Sinn zu machen. Mammon hingegen fing nun an wissend zu grinsen. Er hatte da so eine Ahnung. “Natürlich ergibt das Sinn.” Sprach er leicht überheblich. “Im Gegensatz zu dir gibt sie sich ganz ihren Begierden hin. Sie nimmt sich, was sie gerade will und sie macht das, was sie will.” War das etwa nicht offensichtlich? Für ihn schon. Er konnte dieses Verhalten durchaus nachvollziehen und ja, es ergab für ihn durchaus Sinn.
Was seine Security anging, nun er fragte sich schon, wie sie es geschafft hatte. Eigentlich hatte der Teufelssohn nämlich geglaubt, dass sein Team dahingehend ganz gut war, aber jetzt stellte sich heraus, dass dem nicht so war. “Wer auch immer von euch beiden.” Winkte er dann ab. “Ich sollte definitiv nochmal mit der Security darüber sprechen.” Inwiefern dieses “sprechen” aussah, war noch dahingestellt. Nur, er wusste, dass es besser gestern als heute passieren sollte. In nicht einmal 5 Tagen würde der erste Abend sein, an dem die Käfigkämpfe stattfanden. Da musste alles glatt laufen! Es war der Abend, an dem er seine Schulden bei Wolfram & Hart beglich! Aber gut, auch das war ein Thema, das jetzt nicht hierher gehörte.
Danke? Sie bedankte sich? Mammon hob eine Augenbraue und sah sie an. “Glaub ja nicht, dass ich deshalb jetzt jemand bin, der das einfach so macht.” Meinte Mammon. “Ich bin immer noch der Sohn des Teufels und niemand, der aus Mitleid jemand irgendetwas schenkt und dafür einen Dank erwartet.” Dieses Danke löst irgendwie etwas in ihm aus. Es fühlte sich… falsch an, zumindest im Zusammenhang mit seiner Person. “Also nimm dieses verdammte Danke zurück und behalt es einfach für dich. Wir wollen ja nicht, dass jeder dahergelaufene gleich denkt, dass ich so großzügig geworden bin.” Ja, man merkte ihm gerade deutlich an, dass es ihm absolut nicht gefiel. Es fühlte sich so… menschlich an. Bei Fred wiederum war es wieder etwas Anderes. Ja, es war auch seltsam, aber in ihrer Gegenwart fühlte sich diese Seite irgendwie… gut an. Hier in diesem Fall absolut gar nicht. Er war immer noch jemand, der sich in der Hölle wohl gefühlt hatte und immer noch jemand, der eher jemanden foltern würde als jemandem eine Spende zukommen lassen würde. “Und? Welche Strafe würdest du dir selbst geben?” Fragte er dann. Ja, er hatte ihr die Uhr überlassen, aber sie war dennoch in seine Privatsphäre eingedrungen, auch wenn es so etwas nicht wirklich für Höllenwesen gab. Sie waren schließlich offen in jeglicher Hinsicht, auch wenn das Körperliche anging. Es hätte also auch passieren können, dass er hier gewesen wäre und nackt wäre, während sie den Weg hier hoch gefunden hätte.
Mammon hatte inzwischen nicht nur sein Glas erneut gefüllt, sondern auch ihr ein Glas befüllt und ihr entgegengehalten. Doch anstatt, dass sie es annahm, lehnte sie ab. Sie lehnte solch ein edles Getränk wirklich ab! Ihre Begründung konnte nicht lächerlich sein. Da war es wieder… diese Steifheit und Vernunft der Erdlinge. Mammon konnte nur verständnislos mit den Augen rollen und sich ein Seufzen nicht verkneifen. “Tse… dann verlierst du halt die Kontrolle. Na und! Gib dich doch deiner tiefsten Sehnsucht hin.” Meinte Mammon dann und trank erst das eine Glas auf Ex aus und stellte es auf den kleinen Couchtisch und wandte sich dann wieder zu ihr. “Das werd ich wohl nie verstehen… diese Vernunft immer…” Erneut ein Kopfschütteln. Tse… gerade vor ein paar Tagen hatte ja auch Fred so etwas Ähnliches gesagt gehabt. Wohl etwas, was ihn eindeutig von so viele hier auf der Erde unterschied. Vielleicht lag es an seiner Heimat, an seinem Status oder seinen Fähigkeiten. Wie dem auch sei, er verstand es einfach nicht.
Natürlich interessierte es ihn, was sie hier machte oder ihr Dämon oder wer auch nun immer an der Reihe gewesen war, als sie hier oben in seinen vier Wänden gelandet war. Was sie da erzählte, also über ihre Dämonin, schien für sie keinen Sinn zu machen. Mammon hingegen fing nun an wissend zu grinsen. Er hatte da so eine Ahnung. “Natürlich ergibt das Sinn.” Sprach er leicht überheblich. “Im Gegensatz zu dir gibt sie sich ganz ihren Begierden hin. Sie nimmt sich, was sie gerade will und sie macht das, was sie will.” War das etwa nicht offensichtlich? Für ihn schon. Er konnte dieses Verhalten durchaus nachvollziehen und ja, es ergab für ihn durchaus Sinn.
Was seine Security anging, nun er fragte sich schon, wie sie es geschafft hatte. Eigentlich hatte der Teufelssohn nämlich geglaubt, dass sein Team dahingehend ganz gut war, aber jetzt stellte sich heraus, dass dem nicht so war. “Wer auch immer von euch beiden.” Winkte er dann ab. “Ich sollte definitiv nochmal mit der Security darüber sprechen.” Inwiefern dieses “sprechen” aussah, war noch dahingestellt. Nur, er wusste, dass es besser gestern als heute passieren sollte. In nicht einmal 5 Tagen würde der erste Abend sein, an dem die Käfigkämpfe stattfanden. Da musste alles glatt laufen! Es war der Abend, an dem er seine Schulden bei Wolfram & Hart beglich! Aber gut, auch das war ein Thema, das jetzt nicht hierher gehörte.
Danke? Sie bedankte sich? Mammon hob eine Augenbraue und sah sie an. “Glaub ja nicht, dass ich deshalb jetzt jemand bin, der das einfach so macht.” Meinte Mammon. “Ich bin immer noch der Sohn des Teufels und niemand, der aus Mitleid jemand irgendetwas schenkt und dafür einen Dank erwartet.” Dieses Danke löst irgendwie etwas in ihm aus. Es fühlte sich… falsch an, zumindest im Zusammenhang mit seiner Person. “Also nimm dieses verdammte Danke zurück und behalt es einfach für dich. Wir wollen ja nicht, dass jeder dahergelaufene gleich denkt, dass ich so großzügig geworden bin.” Ja, man merkte ihm gerade deutlich an, dass es ihm absolut nicht gefiel. Es fühlte sich so… menschlich an. Bei Fred wiederum war es wieder etwas Anderes. Ja, es war auch seltsam, aber in ihrer Gegenwart fühlte sich diese Seite irgendwie… gut an. Hier in diesem Fall absolut gar nicht. Er war immer noch jemand, der sich in der Hölle wohl gefühlt hatte und immer noch jemand, der eher jemanden foltern würde als jemandem eine Spende zukommen lassen würde. “Und? Welche Strafe würdest du dir selbst geben?” Fragte er dann. Ja, er hatte ihr die Uhr überlassen, aber sie war dennoch in seine Privatsphäre eingedrungen, auch wenn es so etwas nicht wirklich für Höllenwesen gab. Sie waren schließlich offen in jeglicher Hinsicht, auch wenn das Körperliche anging. Es hätte also auch passieren können, dass er hier gewesen wäre und nackt wäre, während sie den Weg hier hoch gefunden hätte.

