04.07.2026, 22:01
Natürlich hatte Mammon keine Eile. Wieso auch? Es gab ja nicht gerade viele Fluchtwege. Zurück zum Aufzug? Tja… dann müsste der kleine Dieb ja an Mammon vorbei und das war schwierig. Natürlich gab es auch irgendwo noch diese Treppe, falls mal ein Feuer ausbrach. Gesetz und so, aber ehrlich… auch da wäre Mammon im Weg gewesen. Nun und dann wäre nur noch die Option Richtung Balkon, der rundherum ging. Aber wie von da runter kommen? Es war ziemlich hoch hier. Ein normaler Sterblicher würde das sicher nicht überleben. Also… ja, wieso sollte er da es eilig haben? Wieso sollte er da in Panik ausbrechen? Nein, lieber genoss er sein Glas Scotch und spielte ganz in Ruhe auf seinem Klavier. Auch seine Worte, die direkt an den Eindringling gerichtet waren, hatten keinerlei Panik oder waren besonders aggressiv. Zumindest nicht der Tonfall, denn Mammon hatte mit seinen Worten schon deutlich gemacht, dass es dafür Konsequenzen geben würde. Nachdem seine Worte geendet hatten, spielte er einfach weiter und wartete. Er hatte ja Zeit, aber wie sah es bei seinem ungebetenen Gast aus?
Tja und das Warten zahlte sich schließlich aus. Eine zierliche junge Damen erhob sich hinter seinem Schreibtisch. Ja nicht gerade ein originelles Versteck, wenn man Mammon fragte. Aber gut, er wurde ja auch nicht gefragt. Mammon sah sie, hörte aber noch nicht mit dem Spielen auf, auch wenn seine Augen schon anfingen, den Eindringling von unten bis oben zu mustern. Moment… kannte er sie nicht? Just in diesem Moment hörten auch seine Finger auf zu spielen und sofort wurde es still im Raum. Seine kleine Diebin hob nun ihre Hand mit der Rolex und streckte diese ihm entgegen mit den Worten, dass diese ihm ja gehöre. Mammon hingegen stand nun auf und schnappte sich ganz entspannt sein Glas um dann halb um seinen Flügel herumzugehen und sich schließlich dann ganz elegant an sein Instrument zu lehnen. Sein Blick ruhte dabei die ganze Zeit auf ihr und man sah nun ein leichtes Grinsen auf seinen Lippen. Dann trank er noch einen Schluck, ehe er nun endlich das Wort an sie richtete und mit der freien Hand schließlich abwinkte. “Behalt die Uhr. Ist von irgendeinem Mafiaboss, der damit versucht seine Schuld, die ihm irgendwann blüht, abzumildern.” Teilte er ihr ganz unverfroren mit. Mammon konnte durchaus spendabel sein und hätte er nicht Kisai an seiner Seite, nun… vielleicht wäre dann durchaus mal das Geld knapp geworden, aber so… Er konnte es sich leisten.
Dann drückte er sich ab und ging nun auf Hope/Lamia zu. Seine Schritte waren ebenso voller Selbstbewusstsein und Macht. Seine Hand, die nicht das Glas hielt, glitt in seine Hosentasche. Direkt vor ihr blieb er dann stehen, nahm erneut einen kleinen Schluck und blickte sie von oben herab an. “Und ich mich an dich, kleines Mädchen, die als Hülle für einen Dämon dient.” Ja, das hatte er sich durchaus gemerkt gehabt. Ihren Namen nicht, aber hey, Namen waren nun auch wirklich nicht so wichtig, wie das, was Personen eigentlich konnten, oder? “Und ich dachte, dass dein Dämon dich endgültig übernommen hat, aber da lagen wir wohl beide falsch.” Meinte er unbeeindruckt und leerte schließlich sein Glas. Er wendete ihr dann den Rücken zu und ging erneut zur Bar, um sein Glas neu zu füllen, aber auch, um ein weiteres Glas mit Scotch zu befüllen. Mit beiden Gläsern ging er dann zurück und hielt ihr eines hin. “Also… warum ist dein Dämon hier eingedrungen und noch die viel wichtigere Frage ist, wieso hat mein Security dich nicht aufgehalten.”
Tja und das Warten zahlte sich schließlich aus. Eine zierliche junge Damen erhob sich hinter seinem Schreibtisch. Ja nicht gerade ein originelles Versteck, wenn man Mammon fragte. Aber gut, er wurde ja auch nicht gefragt. Mammon sah sie, hörte aber noch nicht mit dem Spielen auf, auch wenn seine Augen schon anfingen, den Eindringling von unten bis oben zu mustern. Moment… kannte er sie nicht? Just in diesem Moment hörten auch seine Finger auf zu spielen und sofort wurde es still im Raum. Seine kleine Diebin hob nun ihre Hand mit der Rolex und streckte diese ihm entgegen mit den Worten, dass diese ihm ja gehöre. Mammon hingegen stand nun auf und schnappte sich ganz entspannt sein Glas um dann halb um seinen Flügel herumzugehen und sich schließlich dann ganz elegant an sein Instrument zu lehnen. Sein Blick ruhte dabei die ganze Zeit auf ihr und man sah nun ein leichtes Grinsen auf seinen Lippen. Dann trank er noch einen Schluck, ehe er nun endlich das Wort an sie richtete und mit der freien Hand schließlich abwinkte. “Behalt die Uhr. Ist von irgendeinem Mafiaboss, der damit versucht seine Schuld, die ihm irgendwann blüht, abzumildern.” Teilte er ihr ganz unverfroren mit. Mammon konnte durchaus spendabel sein und hätte er nicht Kisai an seiner Seite, nun… vielleicht wäre dann durchaus mal das Geld knapp geworden, aber so… Er konnte es sich leisten.
Dann drückte er sich ab und ging nun auf Hope/Lamia zu. Seine Schritte waren ebenso voller Selbstbewusstsein und Macht. Seine Hand, die nicht das Glas hielt, glitt in seine Hosentasche. Direkt vor ihr blieb er dann stehen, nahm erneut einen kleinen Schluck und blickte sie von oben herab an. “Und ich mich an dich, kleines Mädchen, die als Hülle für einen Dämon dient.” Ja, das hatte er sich durchaus gemerkt gehabt. Ihren Namen nicht, aber hey, Namen waren nun auch wirklich nicht so wichtig, wie das, was Personen eigentlich konnten, oder? “Und ich dachte, dass dein Dämon dich endgültig übernommen hat, aber da lagen wir wohl beide falsch.” Meinte er unbeeindruckt und leerte schließlich sein Glas. Er wendete ihr dann den Rücken zu und ging erneut zur Bar, um sein Glas neu zu füllen, aber auch, um ein weiteres Glas mit Scotch zu befüllen. Mit beiden Gläsern ging er dann zurück und hielt ihr eines hin. “Also… warum ist dein Dämon hier eingedrungen und noch die viel wichtigere Frage ist, wieso hat mein Security dich nicht aufgehalten.”

