Gestern, 00:00
Mammon - Fred: auf dem Weg zum Devils Balcony
„Wenn du weiterhin sagst, dass ich gut aussehe, wird das Dinge mit meinem Ego machen. Willst du das wirklich riskieren?“ Mammon konnte darüber echt schmunzeln und ein “Willkommen in meiner Welt und das ist mir jedes Risiko wert” sich nicht verkneifen. Natürlich machte es etwas mit einem Ego, wenn man oft gehört bekam, wie gutaussehend man war oder wie toll oder oder oder. Man konnte einfach nie genug davon bekommen und… irgendwann, wenn man es sowieso nicht schon war, war man selbst davon überzeugt, dass man einfach gut aussah.
Als sie dann in dem Bereich waren, wo sie keiner mehr sah, nämlich dort, wo die Wendeltreppe zum Balkon führte, konnte Mammon nicht anders, als Fred kurz nahe zu sein. Würde es heute Abend nicht so ein wichtiges Event sein, wäre es dem Teufelssohn egal gewesen, ob sie beide nun gleich oder um einiges später oben ankommen würden. Dann hätte er sie hier und jetzt genommen. Doch… wenn der Teufelssohn schon seine Schulden beglich, dann richtig und so musste er sich wohl oder übel zusammenreißen. Dennoch… so eine kurze Nähe und ein verbales äußern, dass man nach all dem hier durchaus seinen Spaß zusammen haben wollte, das konnte er sich nicht verkneifen. Was jedoch den Kuss anging, um den Fred fragte… nun… “Wenn ich dich jetzt küssen würde, könnte ich nicht mehr aufhören. An jedem anderen Tag oder Abend wäre mir das ehrlicherweise egal, wann wir oben ankommen, aber heute…” Mammon brauchte gar nicht weiter zu sprechen, da hatte Fred auch schon seine Worte weitergeführt gehabt, dass die Pflicht rief. Fast schon ein entschuldigender Gesichtsausdruck war in seinem Gesicht zu sehen, ehe die beiden noch weiter nach oben liefen.
Kaum hatte Mammon die Tür geöffnet, lief ihm auch schon ausgerechnet Lilith in die Arme. Wollte sie etwa schon gehen? Doch wirklich darüber nachdenken konnte Mammon nicht, denn schon hatte Lilith die Initiative ergriffen und legte eine Hand um seinen Hals und die andere unter seinem Jackett. Das war kein ungewöhnlicher Körperkontakt. Generell waren die Teufelskinder und so einige Höllenwesen sehr körperlich. Es war sowieso fraglich, ob es da irgendwelche körperlichen Grenzen gab. So war nun auch diese Nähe nichts, was den Teufelssohn irritierte. Es war eher ein normaler Umgang gewesen. Dass es für Fred eher befremdlich war oder sie diese Situation durchaus falsch interpretieren könnte, auf diesen Gedanken kam er gar nicht. Erst Recht nicht, als Lilith nun auch schon ihn offen begrüßte und ihn für seine beeindruckende Show lobte. Oh endlich jemand, der es offen sagte und sie auch gesehen hatte, nicht wie gewisse andere Personen, die zu spät gewesen waren und es auch noch nicht einmal so schlimm fanden. Aber dies blieb im Dunklen, denn er schenkte Fred dahingehend keinen Blick, sondern blieb da voll und ganz bei Lilith, die er nun erfreut angrinste und nicht anders konnte als seine eine Hand am Kragen ihrer Lederweste entlang zu streifen. “Ich war mir nur einen kurzen Moment unsicher, welche Farbe der Glitzerkonfetti zum Schluss haben sollte. Doch ich fand den Goldenen am passendsten zu diesem Club.” Meinte Mammon und ja, Lilith spielte ihre Rolle gut und sie wusste genau, was sie tun oder sagen musste, um Mammon so abzulenken, wie sie es wollte. “Aber du siehst auch nicht übel aus.” Gestand er und betrachtete sie dann einmal von oben bis unten. Dann klopfte er ihr sachte gegen den Brustkorb. “Nur tu mir einen Gefallen…” Dabei wanderte nun seine Hand hoch zu ihrem Hals und sein Blick ruhte auf ihrem Gesicht. “Verdreh mit diesem Outfit nicht zu sehr den Leuten hier den Kopf. ” Meinte er dann. Man konnte durchaus nun denken, dass die beiden schon miteinander intim geworden waren. Aber… war Lilith eine Angestellte mit der Mammon schon geschlafen hatte oder eben eine Frau, die einfach nur schon das Eine oder Andere Mal im Club war mit der er sich vergnügt hatte. Dass es sich hierbei jedoch um Geschwister handelte, die nie jemals miteinander geschlafen hatten, war so nicht ersichtlich. Genauso wenig somit in welcher Beziehung die beiden wirklich zueinander standen, wenn man es nicht schon wusste, wie beispielsweise Kisa.
Lilith machte ihn dann auch noch auf seinen schmutzigen Kragen aufmerksam und sofort blickte er dorthin. Seine Hand, die sich gerade noch an ihrem Hals befunden hatte, wanderte nun da hin, wo gerade Lilith Finger ihm gezeigt hatten, wo das Make-Up war. “Na super.” Beschwerte er sich ein wenig. Er musste sich also noch irgendwie vor dem großen Kampf Zeit einräumen, um sich umzuziehen. Das hatte ja noch gefehlt und er versuchte das Make-Up erstmal irgendwie mit den Fingern abzuwischen, was natürlich nicht funktionierte. Lilith hingegen hatte sich auch schon verabschiedet, was Mammon nur mit einem “Wir sehen uns später.” erwiderte, weil er gerade zu sehr mit diesem schmutzigen Hemd zu tun hatte. Sogar so sehr, dass er weder Freds Äußerung darüber, dass sie froh war, dass Lilith weg war, noch Kisais Kommentar, auf Freds Aussage, mitbekam. Oh nein, Mammon sah erst danach zu Kisai auf. “Hab ich zwischen dem ersten Showkampf und dem großen Kampf genügend Zeit, erst nochmal ins Penthouse zu gehen, um mich umzuziehen? So kann ich definitiv nicht bleiben.” Zwar hatte Mammon den Zeitplan durchaus im Kopf, aber das mit dem schmutzigen Kragen passte ihm so gar nicht. Doch da gab es noch etwas, was ihm nicht sonderlich passte, als er nun komplett den Balkon betreten hatte. Scherben. Hier auf dem Boden lagen Scherben. Wo in Dads Namen kamen die denn her? Ein kurzer, irritierter und fragender Blick ging zu Kisai, ehe Mammon für sich selbst eine Theorie fand, was hier passiert war. “Sag bloß, die Show hat sie so ergriffen, dass sie vor lauter Begeisterung ausversehen was umgeschmissen hat?”
Erst dann hatte er den Kopf dafür Fred und Kisai miteinander bekannt zu machen. Er drehte sich zu Fred herum und legte seine eine Hand auf ihr eines Schulterblatt, um sie dann sanft etwas nach vorn zu schieben, sodass sie nun neben ihm stand. “Fred… das ist Kisai. Mein unentbehrlicher Vertrauter.” Mammon würde nie auf Kisai verzichten wollen und können. Für ihn gab es einfach keinen Ersatz. “Kisai? Das ist Fred. Sie wird heute Abend den Ausblick der Kämpfen von hier oben genießen.” Somit wusste Kisai schon einmal bescheid, dass sie hier oben nicht allein sein würden. “Könntest du mir den Gefallen tun und für sie eine kleine Summe auf den Vampir setzen?” Es klang zwar wie eine Bitte, aber im Grunde war es schon klar, dass Kisai dies ausführen würde. Danach wandte er sich wieder an Fred. “Von hier oben hat man den besten Ausblick, wenn die Kämpfe losgehen.” Meinte er dann nur und sah kurz hinunter, wo man sah, dass die Sicherheitsleute fast fertig damit waren die Leute zur Seite zu schieben, sodass die Schneise für die ersten Kämpfer fast vorhanden war. Nur noch wenige Augenblicke und er würde den ersten Kampf ansagen müssen. Apropos Ansagen… “Kisai, mein Mikro.” Dieser war nämlich dafür verantwortlich, dass er auch hier eines hatte.
„Wenn du weiterhin sagst, dass ich gut aussehe, wird das Dinge mit meinem Ego machen. Willst du das wirklich riskieren?“ Mammon konnte darüber echt schmunzeln und ein “Willkommen in meiner Welt und das ist mir jedes Risiko wert” sich nicht verkneifen. Natürlich machte es etwas mit einem Ego, wenn man oft gehört bekam, wie gutaussehend man war oder wie toll oder oder oder. Man konnte einfach nie genug davon bekommen und… irgendwann, wenn man es sowieso nicht schon war, war man selbst davon überzeugt, dass man einfach gut aussah.
Als sie dann in dem Bereich waren, wo sie keiner mehr sah, nämlich dort, wo die Wendeltreppe zum Balkon führte, konnte Mammon nicht anders, als Fred kurz nahe zu sein. Würde es heute Abend nicht so ein wichtiges Event sein, wäre es dem Teufelssohn egal gewesen, ob sie beide nun gleich oder um einiges später oben ankommen würden. Dann hätte er sie hier und jetzt genommen. Doch… wenn der Teufelssohn schon seine Schulden beglich, dann richtig und so musste er sich wohl oder übel zusammenreißen. Dennoch… so eine kurze Nähe und ein verbales äußern, dass man nach all dem hier durchaus seinen Spaß zusammen haben wollte, das konnte er sich nicht verkneifen. Was jedoch den Kuss anging, um den Fred fragte… nun… “Wenn ich dich jetzt küssen würde, könnte ich nicht mehr aufhören. An jedem anderen Tag oder Abend wäre mir das ehrlicherweise egal, wann wir oben ankommen, aber heute…” Mammon brauchte gar nicht weiter zu sprechen, da hatte Fred auch schon seine Worte weitergeführt gehabt, dass die Pflicht rief. Fast schon ein entschuldigender Gesichtsausdruck war in seinem Gesicht zu sehen, ehe die beiden noch weiter nach oben liefen.
Fred - Kisai - Mammon: Devil's Balcony
Kaum hatte Mammon die Tür geöffnet, lief ihm auch schon ausgerechnet Lilith in die Arme. Wollte sie etwa schon gehen? Doch wirklich darüber nachdenken konnte Mammon nicht, denn schon hatte Lilith die Initiative ergriffen und legte eine Hand um seinen Hals und die andere unter seinem Jackett. Das war kein ungewöhnlicher Körperkontakt. Generell waren die Teufelskinder und so einige Höllenwesen sehr körperlich. Es war sowieso fraglich, ob es da irgendwelche körperlichen Grenzen gab. So war nun auch diese Nähe nichts, was den Teufelssohn irritierte. Es war eher ein normaler Umgang gewesen. Dass es für Fred eher befremdlich war oder sie diese Situation durchaus falsch interpretieren könnte, auf diesen Gedanken kam er gar nicht. Erst Recht nicht, als Lilith nun auch schon ihn offen begrüßte und ihn für seine beeindruckende Show lobte. Oh endlich jemand, der es offen sagte und sie auch gesehen hatte, nicht wie gewisse andere Personen, die zu spät gewesen waren und es auch noch nicht einmal so schlimm fanden. Aber dies blieb im Dunklen, denn er schenkte Fred dahingehend keinen Blick, sondern blieb da voll und ganz bei Lilith, die er nun erfreut angrinste und nicht anders konnte als seine eine Hand am Kragen ihrer Lederweste entlang zu streifen. “Ich war mir nur einen kurzen Moment unsicher, welche Farbe der Glitzerkonfetti zum Schluss haben sollte. Doch ich fand den Goldenen am passendsten zu diesem Club.” Meinte Mammon und ja, Lilith spielte ihre Rolle gut und sie wusste genau, was sie tun oder sagen musste, um Mammon so abzulenken, wie sie es wollte. “Aber du siehst auch nicht übel aus.” Gestand er und betrachtete sie dann einmal von oben bis unten. Dann klopfte er ihr sachte gegen den Brustkorb. “Nur tu mir einen Gefallen…” Dabei wanderte nun seine Hand hoch zu ihrem Hals und sein Blick ruhte auf ihrem Gesicht. “Verdreh mit diesem Outfit nicht zu sehr den Leuten hier den Kopf. ” Meinte er dann. Man konnte durchaus nun denken, dass die beiden schon miteinander intim geworden waren. Aber… war Lilith eine Angestellte mit der Mammon schon geschlafen hatte oder eben eine Frau, die einfach nur schon das Eine oder Andere Mal im Club war mit der er sich vergnügt hatte. Dass es sich hierbei jedoch um Geschwister handelte, die nie jemals miteinander geschlafen hatten, war so nicht ersichtlich. Genauso wenig somit in welcher Beziehung die beiden wirklich zueinander standen, wenn man es nicht schon wusste, wie beispielsweise Kisa.
Lilith machte ihn dann auch noch auf seinen schmutzigen Kragen aufmerksam und sofort blickte er dorthin. Seine Hand, die sich gerade noch an ihrem Hals befunden hatte, wanderte nun da hin, wo gerade Lilith Finger ihm gezeigt hatten, wo das Make-Up war. “Na super.” Beschwerte er sich ein wenig. Er musste sich also noch irgendwie vor dem großen Kampf Zeit einräumen, um sich umzuziehen. Das hatte ja noch gefehlt und er versuchte das Make-Up erstmal irgendwie mit den Fingern abzuwischen, was natürlich nicht funktionierte. Lilith hingegen hatte sich auch schon verabschiedet, was Mammon nur mit einem “Wir sehen uns später.” erwiderte, weil er gerade zu sehr mit diesem schmutzigen Hemd zu tun hatte. Sogar so sehr, dass er weder Freds Äußerung darüber, dass sie froh war, dass Lilith weg war, noch Kisais Kommentar, auf Freds Aussage, mitbekam. Oh nein, Mammon sah erst danach zu Kisai auf. “Hab ich zwischen dem ersten Showkampf und dem großen Kampf genügend Zeit, erst nochmal ins Penthouse zu gehen, um mich umzuziehen? So kann ich definitiv nicht bleiben.” Zwar hatte Mammon den Zeitplan durchaus im Kopf, aber das mit dem schmutzigen Kragen passte ihm so gar nicht. Doch da gab es noch etwas, was ihm nicht sonderlich passte, als er nun komplett den Balkon betreten hatte. Scherben. Hier auf dem Boden lagen Scherben. Wo in Dads Namen kamen die denn her? Ein kurzer, irritierter und fragender Blick ging zu Kisai, ehe Mammon für sich selbst eine Theorie fand, was hier passiert war. “Sag bloß, die Show hat sie so ergriffen, dass sie vor lauter Begeisterung ausversehen was umgeschmissen hat?”
Erst dann hatte er den Kopf dafür Fred und Kisai miteinander bekannt zu machen. Er drehte sich zu Fred herum und legte seine eine Hand auf ihr eines Schulterblatt, um sie dann sanft etwas nach vorn zu schieben, sodass sie nun neben ihm stand. “Fred… das ist Kisai. Mein unentbehrlicher Vertrauter.” Mammon würde nie auf Kisai verzichten wollen und können. Für ihn gab es einfach keinen Ersatz. “Kisai? Das ist Fred. Sie wird heute Abend den Ausblick der Kämpfen von hier oben genießen.” Somit wusste Kisai schon einmal bescheid, dass sie hier oben nicht allein sein würden. “Könntest du mir den Gefallen tun und für sie eine kleine Summe auf den Vampir setzen?” Es klang zwar wie eine Bitte, aber im Grunde war es schon klar, dass Kisai dies ausführen würde. Danach wandte er sich wieder an Fred. “Von hier oben hat man den besten Ausblick, wenn die Kämpfe losgehen.” Meinte er dann nur und sah kurz hinunter, wo man sah, dass die Sicherheitsleute fast fertig damit waren die Leute zur Seite zu schieben, sodass die Schneise für die ersten Kämpfer fast vorhanden war. Nur noch wenige Augenblicke und er würde den ersten Kampf ansagen müssen. Apropos Ansagen… “Kisai, mein Mikro.” Dieser war nämlich dafür verantwortlich, dass er auch hier eines hatte.

