07.02.2026, 12:05
Fred erkannte es richtig. Mammon war niemand, der gern in Geberlaune war. Nunja, außer er hatte davon einen Nutzen, aber dann konnte man es nun wirklich nicht als großzügig bezeichnen, richtig? Naja, Mammon würde es dennoch so betiteln. “Vielleicht mach ich ja bei dir eine kleine Ausnahme, weil du bisher immer gut deinen Job erledigt hast, wenn ich dies verlangt habe.” Ach verdammt! Ehrlicherweise tat er es nicht nur deswegen, sondern weil er für sie durchaus etwas empfand. Ja, verflucht! Der Teufelssohn wollte es sich nicht eingestehen, aber doch so langsam ließ sich das nicht vermeiden. Egal, was er versuchte und was sonst eigentlich immer wunderbar geklappt hatte, so langsam kam er hierbei an seine Grenzen. “Na schön… dann eben auch keine Räume.” Er verstand es nicht. Ihr gegenüber war er so großzügig und sie lehnte es einfach ab. War das irgendwo eine versteckte Botschaft, die man als Erdling einfach kannte oder dachte sie, dass er sie dann umso mehr wollte? Irgendwie machte sie das wirklich interessanter, weil er es einfach nicht gewohnt war, dass man sein Angebot ablehnte… Andererseits war er schon ein wenig beleidigt, dass sie es eben ablehnte. So ließ er fürs Erste das Thema fallen.
So, wie sie gerade ausgeatmet hatte, hörte es sich nach Erleichterung. War ihr das wirklich so wichtig gewesen, dass Mammon nicht mehr davon erzählte mit wem er geschlafen hatte? Wieder etwas, was der Teufelssohn nicht verstand. In der Hölle war das einfach alles anders. Eifersucht gab es nicht, zumindest hatte Mammon so etwas da unten nie erlebt. Da dies aber nun auch geklärt war, sagte er dazu nun auch nichts mehr.
„Und...weswegen würdest du mich sonst vermissen?“ Ach Mist… sie musste ja nachhaken. Er hätte das gleiche getan, aber jetzt in dieser Position zu sein, war etwas, was ihm absolut nicht gefiel. “Also…” Fing Mammon an und schüttelte leicht den Kopf und schaute nach oben. “Womöglich…” Sprach er weiter. Ach, war das albern! Wieso war er in ihrer Nähe so? Mammon war niemand, der nach Worten rang oder sich so benahm. Verflucht! Er war Mammon! Prinz der Hölle! Also sollte er sich schließlich auch so benehmen. “Ich würde auch dich als Person durchaus vermissen.” So, jetzt war es raus. “Na los, du kannst ruhig mich dafür auslachen und sagen, wie lächerlich das ist. Ich selbst find es ja lächerlich.” Meinte er und schüttelte über sich selbst den Kopf. Sie würde ihn jetzt sicher für schwach halten. Eigentlich stand Mammon über so etwas, aber in ihrer Nähe… Mammon konnte es sich einfach nicht erklären.
Sie war sich in ihrer Sache so sicher, dass er wusste, dass er sie nicht mehr davon abbringen konnte. Dafür kannten sich die beiden durchaus schon lang genug, aber von diesem Film oder was auch immer das war, sprach, nein davon hatte Mammon noch nie etwas gehört gehabt. “Vielleicht bringst du den Film ja mal mit, damit ich diese… legendären irgendwas Finger kennenlernen." Nein, er sagte das nicht, weil er den Film sehen wollte, sondern einfach, um mit ihr Zeit zu verbringen. Vielleicht konnte er sie ja auch beim Film für ganz andere Sachen begeistern. “Schon gut, du hast gewonnen.” Tja und das hatte sie in der Tat. Er hatte es nicht genau geäußert und so saß er nun um Schlamassel. Nie war ihm je zuvor so etwas passiert. Nochmals… was machte diese Frau nur mit ihm?
Mit seinen Lippen ihre Haut zu spüren war einfach ein fantastisches Gefühl gewesen. Oh, wie er die Halbdämonin wollte… Nie zuvor hatte er nach jemanden so ein starkes Verlangen gehabt. Doch nicht nur das, er überließ ihr den nächsten Ort für ihrer beider Vergnügen. Nur… Fred spielte den Ball wieder zurück in dem sie es dort tun wollte, wo sein Lieblingsort war. “Puh…” Kam es von ihm. Er ließ sich Zeit, denn Mammon wollte es genießen, wie Fred langsam sein Hemd aufknöpfte. “Das ganze Penthouse ist mein Lieblingsort.” Gestand er. So war es aber auch. Wenn er Lust auf einen Drink hatte, ging er zu seiner Bar und dann war das sein Lieblingsort. Wollte er frische Luft genießen, ging er auf den Balkon und dann war dies sein bevorzugter Ort. Hatte er Lust zu spielen und singen, ging er zu seinem Flügel, wollte er es sich gemütlich machen, setzte er sich auf seine Sitzmöbel und auch sein Schlafzimmer mochte er sehr. Tja… da war die Wahl wirklich schwierig.
Doch jetzt wollte Mammon erst einmal sein Hemd loswerden, welches Fred komplett geöffnet hatte. So stand er im Grunde nackt vor ihr. Ein Umstand, mit dem er absolut kein Problem hatte. Nacktheit war nichts, was ihn störte. Es konnte durchaus vorkommen, dass man ihn auch so mal in seinem Penthouse vorfand. Doch jetzt wollte er durchaus für Gleichberechtigung sorgen und so schob er mit seinen Händen ihr Kleid hoch, sodass ihr Kleid nun auch aus war. Er warf es Richtung Sitzgelegenheit, denn so ein schönes Kleid hatte nun wirklich nichts auf dem Boden verloren. Sein Blick ruhte wieder auf ihr. “Weißt du eigentlich, wie schön du bist?” Sie wusste es bestimmt, oder? Er jedenfalls konnte nicht anders, als sie erneut in einen Kuss zu verwickeln. Wo sie nun im Grunde die nächste Runde intim wurden, war ihm egal. Die Hauptsache war, dass sie hier war, hier bei ihm.
So, wie sie gerade ausgeatmet hatte, hörte es sich nach Erleichterung. War ihr das wirklich so wichtig gewesen, dass Mammon nicht mehr davon erzählte mit wem er geschlafen hatte? Wieder etwas, was der Teufelssohn nicht verstand. In der Hölle war das einfach alles anders. Eifersucht gab es nicht, zumindest hatte Mammon so etwas da unten nie erlebt. Da dies aber nun auch geklärt war, sagte er dazu nun auch nichts mehr.
„Und...weswegen würdest du mich sonst vermissen?“ Ach Mist… sie musste ja nachhaken. Er hätte das gleiche getan, aber jetzt in dieser Position zu sein, war etwas, was ihm absolut nicht gefiel. “Also…” Fing Mammon an und schüttelte leicht den Kopf und schaute nach oben. “Womöglich…” Sprach er weiter. Ach, war das albern! Wieso war er in ihrer Nähe so? Mammon war niemand, der nach Worten rang oder sich so benahm. Verflucht! Er war Mammon! Prinz der Hölle! Also sollte er sich schließlich auch so benehmen. “Ich würde auch dich als Person durchaus vermissen.” So, jetzt war es raus. “Na los, du kannst ruhig mich dafür auslachen und sagen, wie lächerlich das ist. Ich selbst find es ja lächerlich.” Meinte er und schüttelte über sich selbst den Kopf. Sie würde ihn jetzt sicher für schwach halten. Eigentlich stand Mammon über so etwas, aber in ihrer Nähe… Mammon konnte es sich einfach nicht erklären.
Sie war sich in ihrer Sache so sicher, dass er wusste, dass er sie nicht mehr davon abbringen konnte. Dafür kannten sich die beiden durchaus schon lang genug, aber von diesem Film oder was auch immer das war, sprach, nein davon hatte Mammon noch nie etwas gehört gehabt. “Vielleicht bringst du den Film ja mal mit, damit ich diese… legendären irgendwas Finger kennenlernen." Nein, er sagte das nicht, weil er den Film sehen wollte, sondern einfach, um mit ihr Zeit zu verbringen. Vielleicht konnte er sie ja auch beim Film für ganz andere Sachen begeistern. “Schon gut, du hast gewonnen.” Tja und das hatte sie in der Tat. Er hatte es nicht genau geäußert und so saß er nun um Schlamassel. Nie war ihm je zuvor so etwas passiert. Nochmals… was machte diese Frau nur mit ihm?
Mit seinen Lippen ihre Haut zu spüren war einfach ein fantastisches Gefühl gewesen. Oh, wie er die Halbdämonin wollte… Nie zuvor hatte er nach jemanden so ein starkes Verlangen gehabt. Doch nicht nur das, er überließ ihr den nächsten Ort für ihrer beider Vergnügen. Nur… Fred spielte den Ball wieder zurück in dem sie es dort tun wollte, wo sein Lieblingsort war. “Puh…” Kam es von ihm. Er ließ sich Zeit, denn Mammon wollte es genießen, wie Fred langsam sein Hemd aufknöpfte. “Das ganze Penthouse ist mein Lieblingsort.” Gestand er. So war es aber auch. Wenn er Lust auf einen Drink hatte, ging er zu seiner Bar und dann war das sein Lieblingsort. Wollte er frische Luft genießen, ging er auf den Balkon und dann war dies sein bevorzugter Ort. Hatte er Lust zu spielen und singen, ging er zu seinem Flügel, wollte er es sich gemütlich machen, setzte er sich auf seine Sitzmöbel und auch sein Schlafzimmer mochte er sehr. Tja… da war die Wahl wirklich schwierig.
Doch jetzt wollte Mammon erst einmal sein Hemd loswerden, welches Fred komplett geöffnet hatte. So stand er im Grunde nackt vor ihr. Ein Umstand, mit dem er absolut kein Problem hatte. Nacktheit war nichts, was ihn störte. Es konnte durchaus vorkommen, dass man ihn auch so mal in seinem Penthouse vorfand. Doch jetzt wollte er durchaus für Gleichberechtigung sorgen und so schob er mit seinen Händen ihr Kleid hoch, sodass ihr Kleid nun auch aus war. Er warf es Richtung Sitzgelegenheit, denn so ein schönes Kleid hatte nun wirklich nichts auf dem Boden verloren. Sein Blick ruhte wieder auf ihr. “Weißt du eigentlich, wie schön du bist?” Sie wusste es bestimmt, oder? Er jedenfalls konnte nicht anders, als sie erneut in einen Kuss zu verwickeln. Wo sie nun im Grunde die nächste Runde intim wurden, war ihm egal. Die Hauptsache war, dass sie hier war, hier bei ihm.

