10.05.2026, 20:20
Was war das nur? Warum machte es sie auf so positive Art verrückt, wenn Mammon wegen ihr stöhnte? Sonst kümmerte es sie doch auch nie so sehr, ob ihre Sexualpartner besonders viel oder laut stöhnten. Bloß mit Mammon war das Alles irgendwie anders. Lag das an den Gefühlen? Wenn ja, dann störte Fred sich nicht daran, denn irgendwie gefiel es ihr, dass diese Kleinigkeiten ihr plötzlich so viel bedeuteten.
Zu spüren wie Mammon wieder steif wurde, gefiel Fred ebenfalls extrem gut. Es streichelte ihrem Ego gewaltig, dass sie so etwas bei Mammon hervorrufen konnte. Vor allem erstaunte es sie, dass sie Mammon immer und immer wieder dazu bringen konnte solche Lust zu verspüren.
Als Mammon ihr eine Strähne hinters Ohr strich, fühlte sich das so verdammt sexy und vertraut an. Diese neue Art von Intimität zwischen ihnen warf Fred immer noch etwas aus der Bahn. Hätte man ihr vor ein paar Monaten gesagt, dass es mal so zwischen ihnen werden könnte, hätte sie demjenigen ins Gesicht gelacht. Es wäre ihr absurd vorgekommen. Jetzt kam es ihr auch noch surreal vor, aber das bedeutete nicht, dass es ihr nicht zusagte, wie sich das zwischen ihnen entwickelte. Sogar seine Frage, ob sie eine Pause benötigte, sorgte dafür, dass es in ihrem Bauch kribbelte. Nie hätte Fred es für möglich gehalten, dass sie sich in Mammons Gegenwart jemals dermaßen sicher, geborgen und wertgeschätzt fühlen würde. Genau deswegen wurde Freds Blick weich und liebevoll. Sie hielt kurz inne und fühlte in sich hinein. Brauchte sie eine Pause? Wollte sie vernünftig sein oder nicht?
„An sich würde ich es gerne drauf an lassen, aber ich denke, dass es vernünftiger wäre, wenn wir doch eine Pause einlegen“, gab Fred dann zu. Sie legte ihre Hand an Mammons Wange. „Das heißt aber nicht, dass ich gerade keine Lust mehr auf dich habe. Mir steckt nur noch meine Reise in den Knochen und ich glaube, ich sollte meinem Körper doch eine Pause eingestehen.“ Verdammt war sie ekelhaft vernünftig, wenn man sie dazu veranlasste über ihre Bedürfnisse nachzudenken. Hätte Mammon diese Frage nicht gestellt, hätte sie wohl einfach weiter gemacht. „Wir könnten uns ja wieder ins Bett hauen. Das ist sicher gemütlicher, als wenn wir hier am Klavier bleiben.“
Zu spüren wie Mammon wieder steif wurde, gefiel Fred ebenfalls extrem gut. Es streichelte ihrem Ego gewaltig, dass sie so etwas bei Mammon hervorrufen konnte. Vor allem erstaunte es sie, dass sie Mammon immer und immer wieder dazu bringen konnte solche Lust zu verspüren.
Als Mammon ihr eine Strähne hinters Ohr strich, fühlte sich das so verdammt sexy und vertraut an. Diese neue Art von Intimität zwischen ihnen warf Fred immer noch etwas aus der Bahn. Hätte man ihr vor ein paar Monaten gesagt, dass es mal so zwischen ihnen werden könnte, hätte sie demjenigen ins Gesicht gelacht. Es wäre ihr absurd vorgekommen. Jetzt kam es ihr auch noch surreal vor, aber das bedeutete nicht, dass es ihr nicht zusagte, wie sich das zwischen ihnen entwickelte. Sogar seine Frage, ob sie eine Pause benötigte, sorgte dafür, dass es in ihrem Bauch kribbelte. Nie hätte Fred es für möglich gehalten, dass sie sich in Mammons Gegenwart jemals dermaßen sicher, geborgen und wertgeschätzt fühlen würde. Genau deswegen wurde Freds Blick weich und liebevoll. Sie hielt kurz inne und fühlte in sich hinein. Brauchte sie eine Pause? Wollte sie vernünftig sein oder nicht?
„An sich würde ich es gerne drauf an lassen, aber ich denke, dass es vernünftiger wäre, wenn wir doch eine Pause einlegen“, gab Fred dann zu. Sie legte ihre Hand an Mammons Wange. „Das heißt aber nicht, dass ich gerade keine Lust mehr auf dich habe. Mir steckt nur noch meine Reise in den Knochen und ich glaube, ich sollte meinem Körper doch eine Pause eingestehen.“ Verdammt war sie ekelhaft vernünftig, wenn man sie dazu veranlasste über ihre Bedürfnisse nachzudenken. Hätte Mammon diese Frage nicht gestellt, hätte sie wohl einfach weiter gemacht. „Wir könnten uns ja wieder ins Bett hauen. Das ist sicher gemütlicher, als wenn wir hier am Klavier bleiben.“

