06.05.2026, 20:33
„Du kannst mir ja später mehr über die Kämpfe erzählen“, schlug Fred vor. Gerade stand ihr nicht der Sinn danach groß über solche Dinge zu sprechen. Noch stand sie gefühlt ein wenig neben sich und konnte noch nicht wieder klar denken. Aktuell konnte sie nur im Hier und Jetzt existieren und die Nähe zu Mammon genießen. Fred hatte aber nichts dagegen einzuwenden gerade mal nicht viel Energie zum Grübeln zu haben. Es war schön für diesen Augenblick sorglos zu sein und alles in vollen Zügen genießen zu können. Noch nie hatte es ihr so gut gefallen, wenn jemand ihren Rücken gestreichelt hatte. Diese kleine Geste fühlte sich so unglaublich intim an. Fred hätte es nie für möglich gehalten, dass es zwischen Mammon und ihr mal so sein würde.
Fred schmunzelte etwas in die Küsse hinein, als Mammon seinen Hals noch etwas mehr für sie zugänglich machte. Gerade kam sie sich beinahe wie ein Vampir vor. Da geriet sie schon fast in Versuchung etwas kräftiger zu zubeißen. Sie ließ es jedoch für diesen Moment, da sie diesen Augenblick nicht kaputt machen wollte, indem sie vielleicht beim Zubeißen übertrieb. Sonderlich geübt war sie in Sachen Beißen schließlich nicht. Gerade fühlte sich alles so perfekt an und Fred wollte noch etwas länger in dieser perfekten Welt leben.
Als Mammon überraschend ihren Hintern packte, gab Fred einen überraschten Laut von sich und musste dann etwas lachen, aber das Lachen wurde schnell zu einem lustvollen Stöhnen, als Mammon sie dichter an sich drückte und dabei umso tiefer in sie eindrang. Oh ja, es war eine gute Entscheidung gewesen Mammon noch weiter in ihr verweilen zu lassen.
Das Verlangen nach Mammon wurde im nächsten Moment wieder angefeuert, indem Mammon ihr offenbarte, dass er es erregend fand, dass ihr Körper sich nach ihm verzehrte. Wenn sie ehrlich war, ging es ihr genau so. Es turnte sie unheimlich an, dass jemand mächtiges wie Mammon sie so sehr wollte. Wenn er wegen ihr hart wurde, konnte sie es kaum glauben, dass dies kein Traum war.
Als seine Lippen die ihren trafen, schloss Fred genüsslich ihre Augen. Sie öffnete ihre Lippen leicht, um Mammons Zunge in ihren Mund einzuladen. Doch leider fiel dieser Kuss äußerst kurz aus. Jedoch beklagte Fred sich nicht darüber, denn es machte sie ganz kribbelig zu hören, dass sie Mammon um den Verstand brachte. Ausgerechnet sie. Zwischen all den Leuten, mit denen Mammon schon intim geworden war. Es war Fred immer wieder ein Rätsel, was wohl so besonders an ihr sein mochte.
Im nächsten Moment verlor Fred sich wieder in Mammons Kuss. Sie presste sich fest an seinen Körper und schaffte es dabei nicht einen Punkt zu erreichen, an dem sie das Gefühl hatte, dass sie ihm nah genug war. Gerade konnte sie nicht mal im Ansatz genug Körperkontakt mit Mammon haben. Deswegen begann sie nun auch wieder damit sich zu bewegen. Sie ließ ihr Becken zwar nicht so wild kreisen wie zuvor, doch von langsamen Bewegungen war Fred dennoch meilenweit entfernt. „Wenn wir so weiter machen, werde ich morgen nicht mehr laufen können“, brachte Fred vor Lust fast schon leicht keuchend hervor. Gerade fühlte sich einfach alles so unheimlich intensiv an, weil ihr Körper noch immer so empfindlich durch die Welle der Lust war, die zuvor schon durch ihren Körper gejagt war und in diesen unglaublichen Orgasmus geendet war.
Fred schmunzelte etwas in die Küsse hinein, als Mammon seinen Hals noch etwas mehr für sie zugänglich machte. Gerade kam sie sich beinahe wie ein Vampir vor. Da geriet sie schon fast in Versuchung etwas kräftiger zu zubeißen. Sie ließ es jedoch für diesen Moment, da sie diesen Augenblick nicht kaputt machen wollte, indem sie vielleicht beim Zubeißen übertrieb. Sonderlich geübt war sie in Sachen Beißen schließlich nicht. Gerade fühlte sich alles so perfekt an und Fred wollte noch etwas länger in dieser perfekten Welt leben.
Als Mammon überraschend ihren Hintern packte, gab Fred einen überraschten Laut von sich und musste dann etwas lachen, aber das Lachen wurde schnell zu einem lustvollen Stöhnen, als Mammon sie dichter an sich drückte und dabei umso tiefer in sie eindrang. Oh ja, es war eine gute Entscheidung gewesen Mammon noch weiter in ihr verweilen zu lassen.
Das Verlangen nach Mammon wurde im nächsten Moment wieder angefeuert, indem Mammon ihr offenbarte, dass er es erregend fand, dass ihr Körper sich nach ihm verzehrte. Wenn sie ehrlich war, ging es ihr genau so. Es turnte sie unheimlich an, dass jemand mächtiges wie Mammon sie so sehr wollte. Wenn er wegen ihr hart wurde, konnte sie es kaum glauben, dass dies kein Traum war.
Als seine Lippen die ihren trafen, schloss Fred genüsslich ihre Augen. Sie öffnete ihre Lippen leicht, um Mammons Zunge in ihren Mund einzuladen. Doch leider fiel dieser Kuss äußerst kurz aus. Jedoch beklagte Fred sich nicht darüber, denn es machte sie ganz kribbelig zu hören, dass sie Mammon um den Verstand brachte. Ausgerechnet sie. Zwischen all den Leuten, mit denen Mammon schon intim geworden war. Es war Fred immer wieder ein Rätsel, was wohl so besonders an ihr sein mochte.
Im nächsten Moment verlor Fred sich wieder in Mammons Kuss. Sie presste sich fest an seinen Körper und schaffte es dabei nicht einen Punkt zu erreichen, an dem sie das Gefühl hatte, dass sie ihm nah genug war. Gerade konnte sie nicht mal im Ansatz genug Körperkontakt mit Mammon haben. Deswegen begann sie nun auch wieder damit sich zu bewegen. Sie ließ ihr Becken zwar nicht so wild kreisen wie zuvor, doch von langsamen Bewegungen war Fred dennoch meilenweit entfernt. „Wenn wir so weiter machen, werde ich morgen nicht mehr laufen können“, brachte Fred vor Lust fast schon leicht keuchend hervor. Gerade fühlte sich einfach alles so unheimlich intensiv an, weil ihr Körper noch immer so empfindlich durch die Welle der Lust war, die zuvor schon durch ihren Körper gejagt war und in diesen unglaublichen Orgasmus geendet war.

