04.05.2026, 00:48
Das gerade eben war… wow… Ja, selbst Mammon war von diesem Orgasmus überwältigt gewesen. Dabei hatte er schon so viele gehabt, aber dieser gerade eben war eine ganz andere Hausnummer gewesen. Nie zuvor hatte er so etwas erlebt gehabt und dabei dachte der Teufelssohn, dass er dahingehend nicht mehr überrascht werden könnte. Doch Fred belehrte ihn dahingehend unwissend eines Besseren. So dauerte es auch bei Mammon länger bis dieser sich wieder einigermaßen gefangen hatte nein, nicht gefangen, sondern eher wieder bei einigermaßen klarem Verstand war, ehe er Fred wissen ließ, das er wollte, dass sie bei den Käfigkämpfen an seiner Seite stand. Eigentlich hatte Mammon es gar nicht jetzt aussprechen wollen, aber in diesem Moment waren seine Worte schneller gewesen als sein Verstand. Vielleicht lag es aber auch nur daran, dass es sich so verdammt gut anfühlte noch in ihr zu sein und wie sie sich an ihn schmiegte und ihre Arme um ihn legte. Ihr Gesicht so nah zu sehen und ihre Haut an seiner zu spüren… Eigentlich war dieses ‘Nachspiel’ nicht typisch für ihn gewesen. Sex miteinander zu haben war wundervoll, aber danach dieses gekuschel und aneinander tief in die Augen schauen und anschmiegen. Nein, das war meist ein Grund entweder sich etwas einfallen zu lassen, damit der oder die andere ging. Manchmal kam es sogar vor, dass er Kisai rief, der dann ‘plötzlich’ auftauchte.
Doch hier war es anders. Mit ihr war es anders. Lag das alles wirklich an diesen… Gefühlen? Es fühlte sich fast schon wie eine berauschende Droge an, eine Droge, die Glückshormone ausschüttete und in diesem Moment ihm mit nichts die Laune verderben könnte.
Erst Recht war er gefühlsmäßig hoch oben, als sie dann auch sofort sagte, dass sie bei den Käfigkämpfen dabei war. Dabei hatte Mammon ja noch nicht einmal irgendetwas darüber erzählt gehabt. Aber war es auch so wichtig? Die Hauptsache war doch, dass sie zustimmte, was ihn dazu verleitete, zufrieden zu lächeln. “Nein, hatten wir nicht, aber da du jetzt zugestimmt hast, ist das sowieso unwichtig.” Meinte er und sah in dieses absolut wunderschöne Gesicht. “Und du hast ja keine Ahnung, wie oft ich dich noch um den Verstand bringen werde.” versprach er ihr und streichelte sie ja schon fast liebevoll hinauf und hinab über den Rücken.
Einerseits war es ein komisches Gefühl auf die Stirn geküsst zu werden und dann auch noch so, andererseits fühlte auch das sich einfach nur gut an. Mammon schloss seine Augen, damit sich alle seine anderen Sinne noch stärker darauf konzentrieren konnten, was Fred da machte. Er wollte sie nicht nur sehen, oh nein, er wollte sie gerade einfach nur spüren und riechen. Als Fred anfing seinen Hals entlang zu küssen, neigte Mammon diesen etwas, sodass sie noch besser herankam. War das nicht normalerweise sein Part den Anderen, um den Verstand zu bringen oder gar wieder 'anzuheizen'? Anscheinend steckte dieses Talent auch in Fred, denn ihre Worte brachten ihn dazu, dass seine Hände wieder hinab zu ihrem Hintern wanderten und diesen dann plötzlich fest packten und er so sie wieder gegen sich drückte, sodass er ein Stück wieder tiefer in ihr war.
Dann dreht er langsam seinen Kopf zu ihr, sodass ihr Knabbern dabei an seiner Unterlippe enden würde. “Es ist verdammt heiß, wenn dein Körper so nach mir verlangt.” Raunte er ihr entgegen. “Dein Stöhnen ist wie eine wundervolle Melodie, von der ich einfach nicht genug kriegen kann.” Gestand er und sein Blick ruhte nun auf ihren Lippen. “Und du…” Er küsste sie kurz, ehe er wieder von ihr abließ. “... schmeckst verdammt gut. Aber tief in dir zu sein… zu spüren, wie sehr du das hier willst…” Erneut wanderten seine Augen zu ihren. “... bringt mich jedes Mal um den Verstand.” Und danach konnte er nicht anders als sie wieder zu küssen und sie noch einmal wieder eng gegen sich zu drücken. Er wollte sie. Sein Körper wollte sie.
Doch hier war es anders. Mit ihr war es anders. Lag das alles wirklich an diesen… Gefühlen? Es fühlte sich fast schon wie eine berauschende Droge an, eine Droge, die Glückshormone ausschüttete und in diesem Moment ihm mit nichts die Laune verderben könnte.
Erst Recht war er gefühlsmäßig hoch oben, als sie dann auch sofort sagte, dass sie bei den Käfigkämpfen dabei war. Dabei hatte Mammon ja noch nicht einmal irgendetwas darüber erzählt gehabt. Aber war es auch so wichtig? Die Hauptsache war doch, dass sie zustimmte, was ihn dazu verleitete, zufrieden zu lächeln. “Nein, hatten wir nicht, aber da du jetzt zugestimmt hast, ist das sowieso unwichtig.” Meinte er und sah in dieses absolut wunderschöne Gesicht. “Und du hast ja keine Ahnung, wie oft ich dich noch um den Verstand bringen werde.” versprach er ihr und streichelte sie ja schon fast liebevoll hinauf und hinab über den Rücken.
Einerseits war es ein komisches Gefühl auf die Stirn geküsst zu werden und dann auch noch so, andererseits fühlte auch das sich einfach nur gut an. Mammon schloss seine Augen, damit sich alle seine anderen Sinne noch stärker darauf konzentrieren konnten, was Fred da machte. Er wollte sie nicht nur sehen, oh nein, er wollte sie gerade einfach nur spüren und riechen. Als Fred anfing seinen Hals entlang zu küssen, neigte Mammon diesen etwas, sodass sie noch besser herankam. War das nicht normalerweise sein Part den Anderen, um den Verstand zu bringen oder gar wieder 'anzuheizen'? Anscheinend steckte dieses Talent auch in Fred, denn ihre Worte brachten ihn dazu, dass seine Hände wieder hinab zu ihrem Hintern wanderten und diesen dann plötzlich fest packten und er so sie wieder gegen sich drückte, sodass er ein Stück wieder tiefer in ihr war.
Dann dreht er langsam seinen Kopf zu ihr, sodass ihr Knabbern dabei an seiner Unterlippe enden würde. “Es ist verdammt heiß, wenn dein Körper so nach mir verlangt.” Raunte er ihr entgegen. “Dein Stöhnen ist wie eine wundervolle Melodie, von der ich einfach nicht genug kriegen kann.” Gestand er und sein Blick ruhte nun auf ihren Lippen. “Und du…” Er küsste sie kurz, ehe er wieder von ihr abließ. “... schmeckst verdammt gut. Aber tief in dir zu sein… zu spüren, wie sehr du das hier willst…” Erneut wanderten seine Augen zu ihren. “... bringt mich jedes Mal um den Verstand.” Und danach konnte er nicht anders als sie wieder zu küssen und sie noch einmal wieder eng gegen sich zu drücken. Er wollte sie. Sein Körper wollte sie.

