Vor 4 Stunden
Ja, es war eine absolut dumme Idee gewesen Lilith zu berühren. Doch irgendwie hatte er geglaubt, dass es ihm kaum etwas anhaben könnte, weil er doch auch irgendwo halb Mensch war und Menschen in der Regel eben keine Schmerzen davon hatten, zumindest, was er theoretisch wusste. Nun, aber anscheinend hatte seine höllische Seite etwas dagegen und so bekam er einen schmerzhaften Stromschlag zu spüren. Verflucht tat das weh! Und ja, im Grunde war es seine Schuld, denn Kisai hatte ihm ja vorher warnen wollen, aber Mammon hatte in solchen Momenten, nein… eigentlich in allen Momenten, seinen eigenen Kopf.
Aber wenigstens hatte er sein Ziel erreicht. Lilith, ja und auch Medea, waren wieder im Hier und Jetzt. Vielleicht keine besonders schöne Beendigung von ihrer Traumebene, aber jetzt war es so, wie es war.
Nur gefiel es Mammon gar nicht, Lilith so herausgerissen zu haben. Ihre Reaktion war so untypisch und so… erschreckend. Seine Schwester, dort am Kopfende des Bettes sitzen zu sehen, wie sie zitterte, leuchtete und vorallem… ihn hilfesuchend ansah. Ein Gefühl der Sorge machte sich in ihm breit. Was zur Hölle war da in der Traumebene passiert? Kisai hatte doch gerade gesagt, dass alles unauffällig war, was er seinem Vertrauten zu 100% auch glaubte, aber… wieso dann diese Reaktion von ihr und all der Rest? Natürlich war Mammon damit überfordert! Niemand hatte jemals soetwas vorher probiert, wie auch? Nie zuvor brauchte ein Teufelskind auch solch eine reine Magie! “Du bist in Sicherheit.” versicherte Mammon seiner Schwester, bevor Kisai dann auch schon fragte, wie es ihr ging. Hoffentlich fragte Lilith nicht, wie sie aussah, denn Mammon wusste jetzt schon, dass er auch dahingehend nicht lügen würde und wohl ihr ehrlich sagen würde, dass sie wie ein hilfesuchendes, radioaktives Häschen aussah. Das wollte er dann doch tunlichst vermeiden, wartete aber dann erst noch ihre Antwort ab, in der Hoffnung, dass sie überhaupt schon in der Lage war zu antworten, ehe sein Blick dann zu Medea ging.
Diese hatte ihn verwirrt angeblickt gehabt. Ja, er hatte diesen Blick auf sich gespürt, aber erst einmal war ihm Lilith wichtiger als die Gorgonin. Aber jetzt… jetzt sah er zu ihr. “Willkommen zurück.” Meinte er nur knapp. Zu gern wollte er sie fragen, was zur Hölle in der Traumebene passiert war, dass der Engel Lilith nur so vollgepumpt hatte mit weißer Magie. Hatte seine Schwester wirklich so viel gebraucht oder wollte der Engel doch hinterrücks versuchen die Teufelstochter zu erledigen? Doch er wollte Lilith jetzt nicht damit belasten, dass er Medea dahingehend ausfragte, also auf seine Art und Weise und diese war gerade nicht freundlich. So entschied er sich das irgendwie runterzuschlucken. “Brauchst du irgendetwas?” Richtete Mammon dann auch schon wieder sein Wort an Lilith.
Aber wenigstens hatte er sein Ziel erreicht. Lilith, ja und auch Medea, waren wieder im Hier und Jetzt. Vielleicht keine besonders schöne Beendigung von ihrer Traumebene, aber jetzt war es so, wie es war.
Nur gefiel es Mammon gar nicht, Lilith so herausgerissen zu haben. Ihre Reaktion war so untypisch und so… erschreckend. Seine Schwester, dort am Kopfende des Bettes sitzen zu sehen, wie sie zitterte, leuchtete und vorallem… ihn hilfesuchend ansah. Ein Gefühl der Sorge machte sich in ihm breit. Was zur Hölle war da in der Traumebene passiert? Kisai hatte doch gerade gesagt, dass alles unauffällig war, was er seinem Vertrauten zu 100% auch glaubte, aber… wieso dann diese Reaktion von ihr und all der Rest? Natürlich war Mammon damit überfordert! Niemand hatte jemals soetwas vorher probiert, wie auch? Nie zuvor brauchte ein Teufelskind auch solch eine reine Magie! “Du bist in Sicherheit.” versicherte Mammon seiner Schwester, bevor Kisai dann auch schon fragte, wie es ihr ging. Hoffentlich fragte Lilith nicht, wie sie aussah, denn Mammon wusste jetzt schon, dass er auch dahingehend nicht lügen würde und wohl ihr ehrlich sagen würde, dass sie wie ein hilfesuchendes, radioaktives Häschen aussah. Das wollte er dann doch tunlichst vermeiden, wartete aber dann erst noch ihre Antwort ab, in der Hoffnung, dass sie überhaupt schon in der Lage war zu antworten, ehe sein Blick dann zu Medea ging.
Diese hatte ihn verwirrt angeblickt gehabt. Ja, er hatte diesen Blick auf sich gespürt, aber erst einmal war ihm Lilith wichtiger als die Gorgonin. Aber jetzt… jetzt sah er zu ihr. “Willkommen zurück.” Meinte er nur knapp. Zu gern wollte er sie fragen, was zur Hölle in der Traumebene passiert war, dass der Engel Lilith nur so vollgepumpt hatte mit weißer Magie. Hatte seine Schwester wirklich so viel gebraucht oder wollte der Engel doch hinterrücks versuchen die Teufelstochter zu erledigen? Doch er wollte Lilith jetzt nicht damit belasten, dass er Medea dahingehend ausfragte, also auf seine Art und Weise und diese war gerade nicht freundlich. So entschied er sich das irgendwie runterzuschlucken. “Brauchst du irgendetwas?” Richtete Mammon dann auch schon wieder sein Wort an Lilith.

