02.05.2026, 20:17
Fred genoss was hier geschah. Die Art, wie Mammon sie berührte, nachdem sie ihn gebeten hatte fest zu zupacken. Die Art, wie Mammon dann seine Hände auf ihre Hüften legte und ihre Bewegungen damit unterstützte. Und wie sie es liebte, dass Mammon so tief wie möglich in sie stieß! Hatte sie eigentlich schon mal so guten Sex gehabt? Es brachte sie gerade regelrecht um den Verstand, dass er sich gerade auch noch darum bemühte ihr zusätzliche schöne Gefühle zu bescheren, indem er seinen Daumen über die empfindlichste Stelle ihres Körpers gleiten ließ.
Während Fred Mammon weiter ritt, stöhnte sie genüsslich, aber sie gab auch hin und wieder Geräusche von sich, die sie gar nicht von sich kannte. Doch es waren nicht nur diese Geräusche, die ihr so unvertraut waren. Fred hatte noch nie zuvor einen Orgasmus gehabt, der sich so schnell und übermächtig aufgebaut hatte. Als sie kam, hatte die Halbdämonin kurz Angst, dass es zu viel für ihren Körper sein könnte. Zu Freds Glück, steckte ihr Körper den Orgasmus bestens weg.
Als ihr Höhepunkt abebbte, schmiegte Fred sich selig seufzend an Mammon. Sie schlang ihre Arme um ihn und legte ihre Stirn an die seine und versuchte wieder halbwegs zu Atem zu kommen.
„Bin dabei“, versprach Fred. Dann hielt sie kurz inne und musste leise über sich lachen. „Du hast mich gerade so um den Verstand gebracht, dass ich nicht mal mehr weiß, ob du mir schon von irgendwelchen Käfigkämpfen erzählt hattest“, gab die Dunkelhaarige dann zu. Sie machte sich daran zuerst Mammons Stirn zu küssen und sich dann über seine Wange zu seinem Hals herunter zu küssen. „Es ist heißt, wenn du in mir kommst“, murmelte Fred gegen Mammons Hals. Als nächstes ließ sie ihre Zunge über seinen Hals gleiten. „Und was du da mit deinem Daumen gemacht hast, war auch verboten gut“, ließ die Halbdämonin den Teufelssohn wissen. Nun ging Fred dazu über liebevoll an Mammons Hals zu knabbern.
Während Fred Mammon weiter ritt, stöhnte sie genüsslich, aber sie gab auch hin und wieder Geräusche von sich, die sie gar nicht von sich kannte. Doch es waren nicht nur diese Geräusche, die ihr so unvertraut waren. Fred hatte noch nie zuvor einen Orgasmus gehabt, der sich so schnell und übermächtig aufgebaut hatte. Als sie kam, hatte die Halbdämonin kurz Angst, dass es zu viel für ihren Körper sein könnte. Zu Freds Glück, steckte ihr Körper den Orgasmus bestens weg.
Als ihr Höhepunkt abebbte, schmiegte Fred sich selig seufzend an Mammon. Sie schlang ihre Arme um ihn und legte ihre Stirn an die seine und versuchte wieder halbwegs zu Atem zu kommen.
„Bin dabei“, versprach Fred. Dann hielt sie kurz inne und musste leise über sich lachen. „Du hast mich gerade so um den Verstand gebracht, dass ich nicht mal mehr weiß, ob du mir schon von irgendwelchen Käfigkämpfen erzählt hattest“, gab die Dunkelhaarige dann zu. Sie machte sich daran zuerst Mammons Stirn zu küssen und sich dann über seine Wange zu seinem Hals herunter zu küssen. „Es ist heißt, wenn du in mir kommst“, murmelte Fred gegen Mammons Hals. Als nächstes ließ sie ihre Zunge über seinen Hals gleiten. „Und was du da mit deinem Daumen gemacht hast, war auch verboten gut“, ließ die Halbdämonin den Teufelssohn wissen. Nun ging Fred dazu über liebevoll an Mammons Hals zu knabbern.

