29.04.2026, 00:02
Sie wollte den Raum sehen, indem der Vampir am Tag des Kampfes untergebracht werden sollte. Gut, dagegen hatte Mammon nichts und so gingen die beiden nach unten in den Bereich, den nicht viele kannten. Naja, nur diejenigen, die gefoltert wurden, ob nun freiwillig oder unfreiwllig und diejenige, die die FOlter ausführten, wie beispielsweise seine Foltermeisterin. Sie mussten ein paar Schritte gehen und sogar die Etage wechseln, weil sich der Folterbereich im Keller befand, aber dann waren sie auch schon da und er ließ Medea den Vortritt. Dies jedoch nicht, weil er auch ein Gentleman war, sondern auch, um so dicht hinter ihr zu stehen und ihr dann etwas ins Ohr zu flüstern.
Ihr erstes Wort klang… naja, dass dieser flüsternde Ton etwas in ihr auslöste, aber dann hatte sie sich geräuspert und den Abstand zwischen ihnen vergrößert. Es war einfach zu witzig, was Nähe bei irdischen Wesen auslösen konnte. So konnte Mammon gar nicht anders als amüsiert zu grinsen, erst Recht, als sie meinte, dass sie davon ausging, dass er einiges da hatte, um den Vampir in Ketten zu legen. Ja, okay, sie sprach noch weiter, aber dieser Teil war doch eigentlich der Spannendste. “In Ketten legen… klingt für mich so, als würdest du gern Leute in Ketten legen.” Ja, natürlich wusste er durchaus, wie sie das eigentlich meinte. Aber so machte es auch Spaß.
Mammon ging nun ein Stück in den Raum. Als er auf Höhe von Medea war, ging er so an ihr vorbei, dass er sie ein kleines bisschen berührte und sein Blick ruhte dabei komplett auf ihr. Erst als sein Kopf nicht mehr zu ihr sehen konnte, weil er diesen nicht mehr so weit nach hinten drehen konnte, sah er wieder nach vorn und blieb dann an der Stelle stehen, wo auf dem Boden und an der Wand Befestigungen vorhanden waren und auch durchaus eine Variante um jemanden in Ketten zu legen. Mit den Fingern strich er über die Ketten. Oh, er wusste genau, was man hier alles anstellen konnte, sowohl im Bereich der Folter, aber auch im sexuellen Sinne. Seine Augen verfolgten erst seine Finger und dann drehte er sich um, sodass er wieder die Gorgone ansah. “Und? Hast du schon mal jemanden in Ketten gelegt und wenn ja, eher um diesen zu foltern oder doch um etwas Spaß mit demjenigen zu haben?” Sicher keine Fragen, die man als Mensch oder eine Person, die auf der Erde lebte, sofort stellte, aber Mammon wurde in der Hölle groß und da waren solche Fragen Alltag gewesen.
Ihr erstes Wort klang… naja, dass dieser flüsternde Ton etwas in ihr auslöste, aber dann hatte sie sich geräuspert und den Abstand zwischen ihnen vergrößert. Es war einfach zu witzig, was Nähe bei irdischen Wesen auslösen konnte. So konnte Mammon gar nicht anders als amüsiert zu grinsen, erst Recht, als sie meinte, dass sie davon ausging, dass er einiges da hatte, um den Vampir in Ketten zu legen. Ja, okay, sie sprach noch weiter, aber dieser Teil war doch eigentlich der Spannendste. “In Ketten legen… klingt für mich so, als würdest du gern Leute in Ketten legen.” Ja, natürlich wusste er durchaus, wie sie das eigentlich meinte. Aber so machte es auch Spaß.
Mammon ging nun ein Stück in den Raum. Als er auf Höhe von Medea war, ging er so an ihr vorbei, dass er sie ein kleines bisschen berührte und sein Blick ruhte dabei komplett auf ihr. Erst als sein Kopf nicht mehr zu ihr sehen konnte, weil er diesen nicht mehr so weit nach hinten drehen konnte, sah er wieder nach vorn und blieb dann an der Stelle stehen, wo auf dem Boden und an der Wand Befestigungen vorhanden waren und auch durchaus eine Variante um jemanden in Ketten zu legen. Mit den Fingern strich er über die Ketten. Oh, er wusste genau, was man hier alles anstellen konnte, sowohl im Bereich der Folter, aber auch im sexuellen Sinne. Seine Augen verfolgten erst seine Finger und dann drehte er sich um, sodass er wieder die Gorgone ansah. “Und? Hast du schon mal jemanden in Ketten gelegt und wenn ja, eher um diesen zu foltern oder doch um etwas Spaß mit demjenigen zu haben?” Sicher keine Fragen, die man als Mensch oder eine Person, die auf der Erde lebte, sofort stellte, aber Mammon wurde in der Hölle groß und da waren solche Fragen Alltag gewesen.

