27.04.2026, 22:41
Bis zu dem Punkt als Mammon ihr sehr nah gekommen war, war das hier ein ziemlich normaler Termin, dafür dass sie dem Teufelssohn persönlich vor sich hatte. Jedenfalls bis Mammon beschlossen hatte, ihr ungewöhnlich nah zu kommen. Etwas, dass sie einfach aus der Fassung brachte, eben weil niemand ihr einfach so nahe kam, besonders nicht, wenn man sich im beruflichen Kontext traf. Dort blieb man -besonders Medea- immer höchst professionell, jedenfalls bis heute. Denn Mammon kam ihr nah und warf sie damit vollkommen aus der Bahn, nicht nur weil er gute aussah-was er ganz eindeutig tat- sondern einfach weil er es so selbstverständlich machte. Fast so als wären sie alte Freunde und als würde es schon immer zwischen ihnen so sein. Dabei kannten sie sich kaum und das musste in Mammons Fall schon besonders sein, schließlich war sein Leben unendlich und somit ihre Bekanntschaft so flüchtig, wie Medeas Frühstück von letzter Woche.
Mammon fragte sie dann so zweideutig, ob sie mehr sehen wollte, so sehr, dass Medea sich wieder sofort in die Professionalität flüchtete und versuchte die zweite Ebene zu ignorieren.
Medea folgte seiner Anweisung schließlich und lief ihm hinterher, dabei ließ sie sich von den heißen Tänzerinnen nicht ablenken. Sie prägte sich alles soweit ein, wie es ging und ging dann vor Mammon in den Raum hinein. Doch bevor sie sich richtig umsehen konnte, war Mammon ihr sofort wieder viel zu nah und flüsterte ihr ins Ohr. Etwas, dass sofort für eine Anspannung ihrerseits sorgte, während sie kurz schlucken musste.
„Nun...-“ ihre Stimme brach kurz, bevor sie sich räusperte und wieder etwas auf Abstand ging. „Nun, ich denke, du hast auch einiges hier um ihn in Ketten zu legen, sodass er sich nicht selbst verletzt oder einen Angriff vorbereitet?“ fragte sie dann um zu ihrem Gespräch zurück zu kommen. Es war nicht einfach Mammons Nähe und seine Worte zu ignorieren, doch Medea gab sich die größte Mühe.
Mammon fragte sie dann so zweideutig, ob sie mehr sehen wollte, so sehr, dass Medea sich wieder sofort in die Professionalität flüchtete und versuchte die zweite Ebene zu ignorieren.
Medea folgte seiner Anweisung schließlich und lief ihm hinterher, dabei ließ sie sich von den heißen Tänzerinnen nicht ablenken. Sie prägte sich alles soweit ein, wie es ging und ging dann vor Mammon in den Raum hinein. Doch bevor sie sich richtig umsehen konnte, war Mammon ihr sofort wieder viel zu nah und flüsterte ihr ins Ohr. Etwas, dass sofort für eine Anspannung ihrerseits sorgte, während sie kurz schlucken musste.
„Nun...-“ ihre Stimme brach kurz, bevor sie sich räusperte und wieder etwas auf Abstand ging. „Nun, ich denke, du hast auch einiges hier um ihn in Ketten zu legen, sodass er sich nicht selbst verletzt oder einen Angriff vorbereitet?“ fragte sie dann um zu ihrem Gespräch zurück zu kommen. Es war nicht einfach Mammons Nähe und seine Worte zu ignorieren, doch Medea gab sich die größte Mühe.

