27.04.2026, 22:08
Medea hatte zu ihrer Familie nicht viel zu sagen, sie wollte auch überhaupt nicht über diese sprechen, allerdings wollte sie Lilith auch keine Antwort verwehren. Dennoch war es an der Ebene auch zu merken, wie schwer dieses Thema für Medea war. Dennoch konnte Medea die Ebene halten, ohne das sie spürte, dass Lilith ihr dabei half. Wenn Medea darüber nachdenken würde, dann wäre es ihr wahrscheinlich bewusst, aber gerade waren andere Gedanken in ihrem Kopf, weswegen sie auch mal die Brille ablegte, da sie ja wusste, das Lilith von ihren Kräften unberührt blieb.
Als Lilith ab rückte, sah Medea zu ihr herüber und konnte nicht anders, als sich anzuspannen als Lilith ihr so Nahe kam, bisher hatte stets Medea die Nähe gesucht, das sie von Lilith ausging, war irritierend. Ähnlich wie auch der Umstand, dass Medea jemanden ansehen konnte – so richtig, ohne Brille, ohne Kontaktlinsen, so wirklich ohne irgendein Sicherheitsnetz- war etwas ganz besonderes. Natürlich konnte sie ihre Patin jederzeit ansehen, aber so oft trafen die beiden sich dann doch nicht, da Eury ein Leben abseits der Menschen präferierte.
Medeas Wangen bekam dennoch einen roten Schimmer, als Lilith ihr auch noch die Strähne zurück strich und dabei noch erklärte, dass Medeas Familie ihrer nie würdig war. Es war die Formulierung, die sie stutzen ließ, es klang beinahe so, als wäre sie etwas besonderes, ein Gedanke den sie bisher nur wenig an sich heran ließ, vielleicht auch, weil sie sich mehr als Mensch sah, als tatsächlich als Wiedergeburt Medusas. Doch Lilith beließ es nicht bei einem Satz, sie erklärte auch nochmal ganz deutlich, dass Medea größer -bedeutsamer- war als ein paar armselige Menschen.
Medea erwiderte den Blick von Lilith stumm und wusste nicht genau, was sie dazu sagen sollte, dennoch legte sich zunächst ein kleines Lächeln auf ihre Lippen. Es war schwer den Gedanken anzunehmen, aber allein das Lilith es wichtig war, das auszusprechen machte irgendetwas mit ihr. Daher kam sie nicht umher, der anderen einen Kuss auf die Wange zu hauchen.
„Danke“
Medea entfernte sich wieder leicht, da sie sich nicht sicher war, wie gut oder schlecht Lilith das Auffassen würde und sie hoffte, dass sie damit nicht irgendwelche Grenzen überschritten hatte, aber bisher hatte sie ja immer die Nähe gesucht und wurde bisher nie von Lilith abgewiesen oder zurechtgewiesen.
Als es um ihre Patin ging, war Lilith recht knapp und einfach und kurz fragte sich Medea, ob es eine Geschichte dazu gab. Jedoch nahm sie sich vor, ihre Patin danach zu fragen, da sie von dieser eine sehr viel ausführlichere Antwort erhalten würde, sofern es denn eine gab.
Als Lilith ab rückte, sah Medea zu ihr herüber und konnte nicht anders, als sich anzuspannen als Lilith ihr so Nahe kam, bisher hatte stets Medea die Nähe gesucht, das sie von Lilith ausging, war irritierend. Ähnlich wie auch der Umstand, dass Medea jemanden ansehen konnte – so richtig, ohne Brille, ohne Kontaktlinsen, so wirklich ohne irgendein Sicherheitsnetz- war etwas ganz besonderes. Natürlich konnte sie ihre Patin jederzeit ansehen, aber so oft trafen die beiden sich dann doch nicht, da Eury ein Leben abseits der Menschen präferierte.
Medeas Wangen bekam dennoch einen roten Schimmer, als Lilith ihr auch noch die Strähne zurück strich und dabei noch erklärte, dass Medeas Familie ihrer nie würdig war. Es war die Formulierung, die sie stutzen ließ, es klang beinahe so, als wäre sie etwas besonderes, ein Gedanke den sie bisher nur wenig an sich heran ließ, vielleicht auch, weil sie sich mehr als Mensch sah, als tatsächlich als Wiedergeburt Medusas. Doch Lilith beließ es nicht bei einem Satz, sie erklärte auch nochmal ganz deutlich, dass Medea größer -bedeutsamer- war als ein paar armselige Menschen.
Medea erwiderte den Blick von Lilith stumm und wusste nicht genau, was sie dazu sagen sollte, dennoch legte sich zunächst ein kleines Lächeln auf ihre Lippen. Es war schwer den Gedanken anzunehmen, aber allein das Lilith es wichtig war, das auszusprechen machte irgendetwas mit ihr. Daher kam sie nicht umher, der anderen einen Kuss auf die Wange zu hauchen.
„Danke“
Medea entfernte sich wieder leicht, da sie sich nicht sicher war, wie gut oder schlecht Lilith das Auffassen würde und sie hoffte, dass sie damit nicht irgendwelche Grenzen überschritten hatte, aber bisher hatte sie ja immer die Nähe gesucht und wurde bisher nie von Lilith abgewiesen oder zurechtgewiesen.
Als es um ihre Patin ging, war Lilith recht knapp und einfach und kurz fragte sich Medea, ob es eine Geschichte dazu gab. Jedoch nahm sie sich vor, ihre Patin danach zu fragen, da sie von dieser eine sehr viel ausführlichere Antwort erhalten würde, sofern es denn eine gab.

