23.04.2026, 23:33
Sie wollte, dass er fester zupackte? Das ließ sich Mammon sicher nicht zweimal sagen und setzte es sofort in der Tat um. Zuvor gab es da immer diese gewisse Grenze, denn Fred schien vorher sonst von Schmerzen eher zurückhaltend zu sein in Bezug auf Sex. Doch jetzt hatte sie es explizit gesagt gehabt. Ob es an diesen Gefühlen lag? Aber Mammon war gerade nicht in der Lage darüber sich nun wirklich Gedanken zu machen und wenn er ehrlich war, dann wollte er sich jetzt auch nicht darauf konzentrieren. Dafür war das Hier und Jetzt viel zu schön gewesen. Erst recht, als er spürte, wie sehr sie ihn begehrte. Für diese Feuchte brauchte sich Fred keineswegs schämen. Ganz im Gegenteil. Mammon gefiel es sogar sehr, umso mehr als sie ihre Weiblichkeit noch mehr gegen seine Hand presste. Er fragte sich noch immer, was diese Frau mit ihm anstellte. Es war schließlich nicht das erste Mal, dass er Frauen dazu brachte, so auf ihn zu reagieren, aber bei Fred war es irgendwie etwas Besonderes.
Und dann erlöste Fred sie beide von diesem zwar wirklich tollen, aber süßen Folter und setzte sich endlich auf ihn, sodass er voll und ganz in ihr war. Sofort entglitt ihn ein erlösendes Stöhnen. Verflucht, war das ein gutes Gefühl. Doch es kam noch besser, denn Fred ging es nicht erst einmal langsam an, sondern sie trat sofort aufs Gaspedal. Ihre Bewegungen waren gierig und wild. Es schien fast so als war Fred es diesmal, die sich das nahm, was sie wollte. Sie wollte also einen Orgasmus, der einen Vulkanausbruch gleich kam? Oh, ein Ziel, was auch Mammon zu gern verfolgte und so legte er seine beiden Hände auf ihre Hüften und unterstützte ihre Bewegungen. Doch nicht nur das, immer, wenn sie sich ab bewegte, drückte er ihr Becken noch mehr in seine Richtung, dass er noch tiefer in ihr versinken konnte. Aber auch das war noch nicht alles. Fred sollte ganz auf ihre Kosten kommen und so bewegte er seine Finger von seiner einen Hand zu ihrer Weiblichkeit. Sofort fing sein Daumen an, erneut kreisende Bewegungen zu vollziehen. Diesmal nicht langsam, sondern ebenso wild wie ihre Beckenbewegungen. So sehr er auch ihre Lippen gern auf seinen hatten, diesmal wollte er sie beobachten, wie sie kam. Er wollte es nicht nur spüren, sondern auch sehen, auch wenn das gerade extrem schwierig war, da auch Mammon nicht mehr weit davon entfernt war, diesen gewaltigen Orgasmus zu erleben.
Und dann kam dieser mit voller Wucht. Mammon hatte schon viele Orgasmen erlebt, aber dieser hier übertraf alle bei weitem. Nie hatte er nach einem Orgasmus so lange gebraucht, um wieder klar denken zu können. Das war einfach… der Wahnsinn gewesen. So etwas hatte er zuvor noch nie erlebt gehabt.
So dauert es eine kleine Weile, ehe der Rausch und diese ganzen Glücksgefühle, die sich in ihm breit gemacht hatten, so weit verebbt waren, dass er wieder bei einigermaßen klarem Verstand war. “Ich will, dass du mit mir oben auf meinem Balkon stehst, wenn der erste Käfigkampf im Club stattfindet.” Kam es dann plötzlich von ihm.
Und dann erlöste Fred sie beide von diesem zwar wirklich tollen, aber süßen Folter und setzte sich endlich auf ihn, sodass er voll und ganz in ihr war. Sofort entglitt ihn ein erlösendes Stöhnen. Verflucht, war das ein gutes Gefühl. Doch es kam noch besser, denn Fred ging es nicht erst einmal langsam an, sondern sie trat sofort aufs Gaspedal. Ihre Bewegungen waren gierig und wild. Es schien fast so als war Fred es diesmal, die sich das nahm, was sie wollte. Sie wollte also einen Orgasmus, der einen Vulkanausbruch gleich kam? Oh, ein Ziel, was auch Mammon zu gern verfolgte und so legte er seine beiden Hände auf ihre Hüften und unterstützte ihre Bewegungen. Doch nicht nur das, immer, wenn sie sich ab bewegte, drückte er ihr Becken noch mehr in seine Richtung, dass er noch tiefer in ihr versinken konnte. Aber auch das war noch nicht alles. Fred sollte ganz auf ihre Kosten kommen und so bewegte er seine Finger von seiner einen Hand zu ihrer Weiblichkeit. Sofort fing sein Daumen an, erneut kreisende Bewegungen zu vollziehen. Diesmal nicht langsam, sondern ebenso wild wie ihre Beckenbewegungen. So sehr er auch ihre Lippen gern auf seinen hatten, diesmal wollte er sie beobachten, wie sie kam. Er wollte es nicht nur spüren, sondern auch sehen, auch wenn das gerade extrem schwierig war, da auch Mammon nicht mehr weit davon entfernt war, diesen gewaltigen Orgasmus zu erleben.
Und dann kam dieser mit voller Wucht. Mammon hatte schon viele Orgasmen erlebt, aber dieser hier übertraf alle bei weitem. Nie hatte er nach einem Orgasmus so lange gebraucht, um wieder klar denken zu können. Das war einfach… der Wahnsinn gewesen. So etwas hatte er zuvor noch nie erlebt gehabt.
So dauert es eine kleine Weile, ehe der Rausch und diese ganzen Glücksgefühle, die sich in ihm breit gemacht hatten, so weit verebbt waren, dass er wieder bei einigermaßen klarem Verstand war. “Ich will, dass du mit mir oben auf meinem Balkon stehst, wenn der erste Käfigkampf im Club stattfindet.” Kam es dann plötzlich von ihm.

