22.04.2026, 18:27
Auf Mammons Antwort hin begann Fred zu grinsen. „Die Antwort gefällt mir“, ließ Fred ihn wissen. Nachdem sie sich so lange rar gemacht hatte, hatte sie jede Menge Nachholbedarf. Wie sehr sie sich nach Sex mit Mammon gesehnt hatte, merkte sie erst jetzt, da sie ihm wieder nahe war. Was sie spürte, wenn sie mit Mammon zusammen war, hatte sie bis jetzt mit niemand anderen gespürt. Dieses Verlangen nach ihn und dieses schöne Gefühl begehrt zu werden wollte Fred noch so oft wie möglich erleben, bevor ihr Kartenhaus aus Lügen zusammenbrach.
„Pack ruhig fester zu“, wisperte Fred Mammon entgegen, als er sich daran machte ihre Brust zu massieren. Es fühlte sich jetzt schon gut an, aber Fred brauchte irgendwie mehr. Gerade würde es sie auch nicht stören, falls es etwas weh tun würde. Die Neugier auf den süßen Schmerz, von dem Mammon gesprochen hatte, wurde irgendwie größer.
Ein wohliges Seufzen kam der Halbdämonin über die Lippen, als Mammon anfing sie zwischen den Beinen zu streicheln. Ihr war klar, dass er dabei bemerken würde wie sehr sie ihn wollte, aber Fred schämte sich nicht dafür, dass sie schon erschreckend feucht war. Warum auch? Es zeigte ja nur, dass es ihr sehr gut gefiel, was sie hier gemeinsam taten. Im Grunde war es beinahe wie eine Art Kompliment an Mammon. Für so etwas musste man sich sicherlich nicht schämen.
Schon begann der Sohn des Teufels seine Finger ein wenig kreisen zu lassen. Es fühlte sich so gut an, dass Fred nicht anders konnte als ihre Weiblichkeit etwas gegen Mammons Hand zu pressen. Während sie sich in Mammons gierigen Kuss verlor, den sie wie ausgehungert erwiderte, rieb Fred sich noch etwas weiter an Mammons Hand. Es fühlte sich gut an, aber ziemlich schnell reichte es Fred nicht mehr aus.
Um sicher zu gehen, dass sie genug Halt hatte, schlang sie einen Arm um Mammons Nacken. Dann brachte sie seine Erektion mit ihrer Hand ein wenig in Position, sodass sie sein Glied problemlos in ihre Weiblichkeit einführen konnte. Erst rieb sie die Spitze seines Glieds durch ihre feuchte Spalte, aber dann hatte Fred nicht mehr genug Selbstbeherrschung, um den eigentlichen Akt noch länger hinaus zu zögern. Sie ließ sich langsam auf Mammons Erektion herunter gleiten, bis sie seine volle Länge in sich aufgenommen hatte. „Fuck“, kam es Fred keuchend über die Lippen als sie Mammon nun in sich spürte. Als Fred sich dann gefangen hatte, begann sie damit sich zu bewegen. Auf und ab. Immer und immer wieder. Doch sie ließ es dieses Mal nicht langsam angehen. Ihre Bewegungen fielen genau so gierig und wild aus wie ihre Küsse. Vorhin hatte Mammon sich genommen, was er wollte, aber nun war es an Fred den Spieß umzudrehen. Es war eine leidenschaftliche Mischung aus dem Versuch Mammon einen unvergesslichen Orgasmus zu schenken und dem Versuch Mammon zu benutzen, um selbst einen Höhenflug zu erleben.
„Pack ruhig fester zu“, wisperte Fred Mammon entgegen, als er sich daran machte ihre Brust zu massieren. Es fühlte sich jetzt schon gut an, aber Fred brauchte irgendwie mehr. Gerade würde es sie auch nicht stören, falls es etwas weh tun würde. Die Neugier auf den süßen Schmerz, von dem Mammon gesprochen hatte, wurde irgendwie größer.
Ein wohliges Seufzen kam der Halbdämonin über die Lippen, als Mammon anfing sie zwischen den Beinen zu streicheln. Ihr war klar, dass er dabei bemerken würde wie sehr sie ihn wollte, aber Fred schämte sich nicht dafür, dass sie schon erschreckend feucht war. Warum auch? Es zeigte ja nur, dass es ihr sehr gut gefiel, was sie hier gemeinsam taten. Im Grunde war es beinahe wie eine Art Kompliment an Mammon. Für so etwas musste man sich sicherlich nicht schämen.
Schon begann der Sohn des Teufels seine Finger ein wenig kreisen zu lassen. Es fühlte sich so gut an, dass Fred nicht anders konnte als ihre Weiblichkeit etwas gegen Mammons Hand zu pressen. Während sie sich in Mammons gierigen Kuss verlor, den sie wie ausgehungert erwiderte, rieb Fred sich noch etwas weiter an Mammons Hand. Es fühlte sich gut an, aber ziemlich schnell reichte es Fred nicht mehr aus.
Um sicher zu gehen, dass sie genug Halt hatte, schlang sie einen Arm um Mammons Nacken. Dann brachte sie seine Erektion mit ihrer Hand ein wenig in Position, sodass sie sein Glied problemlos in ihre Weiblichkeit einführen konnte. Erst rieb sie die Spitze seines Glieds durch ihre feuchte Spalte, aber dann hatte Fred nicht mehr genug Selbstbeherrschung, um den eigentlichen Akt noch länger hinaus zu zögern. Sie ließ sich langsam auf Mammons Erektion herunter gleiten, bis sie seine volle Länge in sich aufgenommen hatte. „Fuck“, kam es Fred keuchend über die Lippen als sie Mammon nun in sich spürte. Als Fred sich dann gefangen hatte, begann sie damit sich zu bewegen. Auf und ab. Immer und immer wieder. Doch sie ließ es dieses Mal nicht langsam angehen. Ihre Bewegungen fielen genau so gierig und wild aus wie ihre Küsse. Vorhin hatte Mammon sich genommen, was er wollte, aber nun war es an Fred den Spieß umzudrehen. Es war eine leidenschaftliche Mischung aus dem Versuch Mammon einen unvergesslichen Orgasmus zu schenken und dem Versuch Mammon zu benutzen, um selbst einen Höhenflug zu erleben.

