Gestern, 23:12
Oh das hatte definitiv nichts mit Arroganz zu tun gehabt. Es war einfach wirklich so. Jeder Engel, egal ob gefallen oder nicht, hatte diese Wirkung auf die Erdlinge. Ja, somit auch Lilith, obwohl die gerade noch nicht einmal eine Gnade besaß. Aber über diese wollte er nicht nachdenken. Was den Fakt anging, dass sie nicht in der Hölle waren, nun da konnte er durchaus etwas dran ändern. “Also… ich könnte das Valen für einen Abend durchaus dahingehend umdekorieren lassen.” Schlug er vor. Hey, vielleicht war das eine Idee, was noch mehr Leute anlockte und somit mehr Geld. Tja und Geld hieß in dieser Welt eben auch Macht. Diese Idee sollte er sich definitiv merken und mit Kisai darüber sprechen. Doch das würde noch etwas dauern, denn Mammon wollte sich in diesem Moment nur auf sie konzentrieren, auch wenn ihre Antwort auf seine Frage dann auch schon eher unwichtig war. Schließlich war das ja jetzt hinfällig. Wen interessierten schon alte Kamellen? Ja, er hatte selbst gefragt, aber im Grunde brachte es ja auch nichts, weshalb er darauf auch nichts weiter sagte.
Viel lieber gab er sich jetzt seiner Begierde voll und ganz hin. Über Sex und Gefühle reden, war eine Sache, aber es dann auch zu tun, eine ganz andere. Sie so zu spüren, zu schmecken und zu riechen war wie ein betörender Rausch, wie eine Droge von der Mammon nur zu gern abhängig werden konnte. Nie hätte er geglaubt, dass man jemals von einer Person sich so erfüllt fühlen könnte. Tja und nie hätte er jemals geglaubt, dass eine Person für Sex ausreichen würde. Doch Fred hatte ihm irgendwie das Gegenteil bewiesen. Das hieß natürlich weiterhin nicht, dass er etwas gegen Gruppensex hätte. Doch dies hätte definitiv die Bedingung, dass einerseits Fred das auch wollen würde und dass sie natürlich ein Teil davon war. Aber für jetzt und heute oder auch morgen, wollte er Fred ganz für sich allein haben.
Ihre Brust zu liebkosen war eine wundervolle Sache. Alles an ihrem Körper war perfekt. Als die Halbdämonen dann aber auch noch anfing, seine Männlichkeit zu verwöhnen, entwich Mammon ein erregtes Stöhnen. Ok, jetzt war wirklich seine Schmerzgrenze erreicht, was dieses süße Vorspiel betraf. Er wollte sie und wie es schien, erging es Fred da nicht anders. „Willst du mich hier nehmen oder wollen wir uns wieder ins Bett verdrücken?“ Fragte diese ihn und Mammon konnte nicht anders als sie etwas angrinsen. “Wieso nur eines, wenn man auch beides haben kann?” Meinte er nur und wollte sich für ihre Finger- und Handfertigkeiten an seinem Glied revanchieren. So wanderte seine eine Hand wieder ihren Körper hinunter. Nur kurz massierte diese ihre eine freie Brust, ehe er weiter nach unten mit der Hand wanderte, bis hin zwischen ihren Beinen zu ihrer Weiblichkeit. Langsam strich er sanft über diese und er merkte, wie feucht sie schon war. Etwas, was er sehr erregend fand. Sie war feucht wegen ihm. Er hatte dies ausgelöst. Seine Finger fingen nun an, leichte kreisende Bewegungen zu machen. Wenn sie ihn süß foltern konnte, dann konnte er dies erst Recht und dass er sie hier und jetzt mehr als alles andere wollte, sagte er nicht, sondern tat es lieber indem er sie in einen gierigen Kuss zog. Sie sollte entscheiden, wann sie ihn in sich aufnahm. Sie sollte es dieses mal bestimmen. Ja, er wollte sie, aber Mammon war es in diesem Fall wichtig, dass sie ihn ebenso wollte, dass sie… sowas wie gleichberechtigt waren. Ein Wort, das eigentlich nicht so im Wortschatz des Teufelssohn vorkam.
Viel lieber gab er sich jetzt seiner Begierde voll und ganz hin. Über Sex und Gefühle reden, war eine Sache, aber es dann auch zu tun, eine ganz andere. Sie so zu spüren, zu schmecken und zu riechen war wie ein betörender Rausch, wie eine Droge von der Mammon nur zu gern abhängig werden konnte. Nie hätte er geglaubt, dass man jemals von einer Person sich so erfüllt fühlen könnte. Tja und nie hätte er jemals geglaubt, dass eine Person für Sex ausreichen würde. Doch Fred hatte ihm irgendwie das Gegenteil bewiesen. Das hieß natürlich weiterhin nicht, dass er etwas gegen Gruppensex hätte. Doch dies hätte definitiv die Bedingung, dass einerseits Fred das auch wollen würde und dass sie natürlich ein Teil davon war. Aber für jetzt und heute oder auch morgen, wollte er Fred ganz für sich allein haben.
Ihre Brust zu liebkosen war eine wundervolle Sache. Alles an ihrem Körper war perfekt. Als die Halbdämonen dann aber auch noch anfing, seine Männlichkeit zu verwöhnen, entwich Mammon ein erregtes Stöhnen. Ok, jetzt war wirklich seine Schmerzgrenze erreicht, was dieses süße Vorspiel betraf. Er wollte sie und wie es schien, erging es Fred da nicht anders. „Willst du mich hier nehmen oder wollen wir uns wieder ins Bett verdrücken?“ Fragte diese ihn und Mammon konnte nicht anders als sie etwas angrinsen. “Wieso nur eines, wenn man auch beides haben kann?” Meinte er nur und wollte sich für ihre Finger- und Handfertigkeiten an seinem Glied revanchieren. So wanderte seine eine Hand wieder ihren Körper hinunter. Nur kurz massierte diese ihre eine freie Brust, ehe er weiter nach unten mit der Hand wanderte, bis hin zwischen ihren Beinen zu ihrer Weiblichkeit. Langsam strich er sanft über diese und er merkte, wie feucht sie schon war. Etwas, was er sehr erregend fand. Sie war feucht wegen ihm. Er hatte dies ausgelöst. Seine Finger fingen nun an, leichte kreisende Bewegungen zu machen. Wenn sie ihn süß foltern konnte, dann konnte er dies erst Recht und dass er sie hier und jetzt mehr als alles andere wollte, sagte er nicht, sondern tat es lieber indem er sie in einen gierigen Kuss zog. Sie sollte entscheiden, wann sie ihn in sich aufnahm. Sie sollte es dieses mal bestimmen. Ja, er wollte sie, aber Mammon war es in diesem Fall wichtig, dass sie ihn ebenso wollte, dass sie… sowas wie gleichberechtigt waren. Ein Wort, das eigentlich nicht so im Wortschatz des Teufelssohn vorkam.

