Gestern, 18:47
Oh, diese Arroganz und Selbstverliebtheit! Mammons Art trieb Fred in den Wahnsinn, aber irgendwie hatte sie inzwischen auch einen Narren daran gefressen. Sie wusste nicht mal, warum ihr seine Eingenommenheit von sich selbst zu gefallen anfing. Aber gerade hatte Fred keine Lust darauf sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Hier und jetzt war es nicht angebracht zu grübeln.
„Wir sind hier aber nicht in der Hölle“, merkte Fred sachlich an. Sie war auch irgendwie froh darüber, denn sie hatte das Gefühl, dass die Hölle nicht der richtige Ort für sie war.
„Die Gefühle hab ich damals schon verstanden. Die Spielregeln einer Beziehung vermutlich noch nicht so.“ Wie auch? Fred war damals noch sehr jung gewesen und hatte noch viel zu lernen gehabt. Jetzt war sie deutlich älter und hatte einige Erfahrungen gesammelt. Auch wenn sie seitdem keine Beziehung mehr gehabt hatte, hatte Fred nun das Gefühl besser auf etwas Ernsthaftes vorbereitet zu sein.
Fred lächelte in den Kuss hinein, als sie hörte wie Mammon auf ihre Bewegungen reagierte. Eine solche Reaktion hatte sich die Halbdämonin erhofft.
Seine Hände auf ihren Hüften fühlten sich verboten gut an und deswegen war Fred froh, dass sie sich darauf eingelassen hatte das Gespräch zu beenden. Die Lust auf mehr machte sich zunehmend in Fred breit, sodass ihr nun das eine oder andere leichte Stöhnen über die Lippen kam. Als Mammons Hände auf Wanderschaft gingen, wurden Freds Küsse gieriger und fordernder. Ja, was hier geschah, gefiel ihr äußerst gut. Das Hemd los zu werden, war auch vollkommen in Ordnung für Fred. Mammons Haut auf ihrer zu spüren fühlte sich so unendlich gut und richtig an. Ein Hemd war da Fehl am Platz.
Artig löste Fred sich von Mammon, als er anfing ihr zu verstehen zu geben, dass sie sich lösen sollte. Sobald Mammon nun seine Lippen über ihren Hals wandern ließ, legte Fred ihren Kopf in den Nacken und schloss dabei genüsslich die Augen. Als dann die leichten Bisse einsetzten, könnte Fred nicht anders als etwas lauter zu stöhnen.
Fred blickte auf Mammon herab, als er anfing ihre Brust zu liebkosen. Warum sah es so sexy aus, was er da tat? Und warum fing sie sich an zu Fragen, wie es wohl sein würde, wenn Mammon auch leicht in ihre Brust beißen würde? Was war das nur mit Mammon, das sie dazu brachte neue Dinge probieren zu wollen?
Mit einer Hand hielt Fred sich an Mammons Schulter fest, während sie die andere Hand nun nach unten wandern ließ. Ihre Finger legten sich mit sanften Druck um Mammons Glied. Ohne zu zögern begann sie nun damit Mammon mit ihrer Hand zu verwöhnen.
„Willst du mich hier nehmen oder wollen wir uns wieder ins Bett verdrücken?“, fragte Fred nachdem sie ihre Hand zwei, drei Mal über Mammons beste Stück hatte gleiten lassen. Langsam sehnte sie sich wirklich sehr danach Mammon wieder in sich zu spüren.
„Wir sind hier aber nicht in der Hölle“, merkte Fred sachlich an. Sie war auch irgendwie froh darüber, denn sie hatte das Gefühl, dass die Hölle nicht der richtige Ort für sie war.
„Die Gefühle hab ich damals schon verstanden. Die Spielregeln einer Beziehung vermutlich noch nicht so.“ Wie auch? Fred war damals noch sehr jung gewesen und hatte noch viel zu lernen gehabt. Jetzt war sie deutlich älter und hatte einige Erfahrungen gesammelt. Auch wenn sie seitdem keine Beziehung mehr gehabt hatte, hatte Fred nun das Gefühl besser auf etwas Ernsthaftes vorbereitet zu sein.
Fred lächelte in den Kuss hinein, als sie hörte wie Mammon auf ihre Bewegungen reagierte. Eine solche Reaktion hatte sich die Halbdämonin erhofft.
Seine Hände auf ihren Hüften fühlten sich verboten gut an und deswegen war Fred froh, dass sie sich darauf eingelassen hatte das Gespräch zu beenden. Die Lust auf mehr machte sich zunehmend in Fred breit, sodass ihr nun das eine oder andere leichte Stöhnen über die Lippen kam. Als Mammons Hände auf Wanderschaft gingen, wurden Freds Küsse gieriger und fordernder. Ja, was hier geschah, gefiel ihr äußerst gut. Das Hemd los zu werden, war auch vollkommen in Ordnung für Fred. Mammons Haut auf ihrer zu spüren fühlte sich so unendlich gut und richtig an. Ein Hemd war da Fehl am Platz.
Artig löste Fred sich von Mammon, als er anfing ihr zu verstehen zu geben, dass sie sich lösen sollte. Sobald Mammon nun seine Lippen über ihren Hals wandern ließ, legte Fred ihren Kopf in den Nacken und schloss dabei genüsslich die Augen. Als dann die leichten Bisse einsetzten, könnte Fred nicht anders als etwas lauter zu stöhnen.
Fred blickte auf Mammon herab, als er anfing ihre Brust zu liebkosen. Warum sah es so sexy aus, was er da tat? Und warum fing sie sich an zu Fragen, wie es wohl sein würde, wenn Mammon auch leicht in ihre Brust beißen würde? Was war das nur mit Mammon, das sie dazu brachte neue Dinge probieren zu wollen?
Mit einer Hand hielt Fred sich an Mammons Schulter fest, während sie die andere Hand nun nach unten wandern ließ. Ihre Finger legten sich mit sanften Druck um Mammons Glied. Ohne zu zögern begann sie nun damit Mammon mit ihrer Hand zu verwöhnen.
„Willst du mich hier nehmen oder wollen wir uns wieder ins Bett verdrücken?“, fragte Fred nachdem sie ihre Hand zwei, drei Mal über Mammons beste Stück hatte gleiten lassen. Langsam sehnte sie sich wirklich sehr danach Mammon wieder in sich zu spüren.

