16.03.2026, 23:06
Okay, hatte sie irgendetwas falsch gemacht? Da war plötzlich eine extreme Anspannung in Mammons Körper. Verdammt. Wäre es vielleicht doch besser gewesen zu gehen? Diese Anspannung in Mammons Körper verunsicherte Fred schlagartig. Irgendwie hatte ihr alles deutlich besser gefallen, als sie vorhin noch gemeinsam im Bett gelegen hatten.
Als Mammon ihr im nächsten Moment in die Augen sah, hatte sie die Hoffnung, dass sie nun wieder alles in den Griff kriegen könnten, aber die Hoffnung starb ziemlich schnell. Nicht nur, dass Mammon die Blickkontakt abbrach, er befreite sich sogar aus ihrer Umarmung und bewegte sich von ihr Weg. Fred ließ es zu, dass Mammon auf Abstand ging, auch wenn es ihr irgendwie nicht gefiel, was hier vor sich ging. Da ihr die Situation nicht ganz geheuer war, schlang sie nun ihre Arme um sich selbst, einfach um sich weniger nackt und schutzlos zu fühlen.
Während Mammon sprach, schwieg Fred. Sie hatte das Gefühl, dass es besser war ihn nicht zu unterbrechen. Mammon wirkte auch so schon aufgebracht genug und Fred konnte rein gar nicht einordnen, ob sie daran Schuld hatte oder nicht.
„Es ist mutig diese Dinge offen zu zugeben. Man macht sich angreifbar, wenn man diese Dinge ausspricht. Das ist der mutige Teil“, erklärte Fred. Dies war auch der Teil, den sie selbst nicht auf die Reihe bekam. Fred traute sich nicht wirklich alles auszusprechen. Sie wollte sich selbst davor schützen wieder verletzt zu werden. Und es bestand kein Zweifel daran, dass sie wieder verletzt werden würde. Na ja, besser gesagt hätte sie sich in diesem Fall selbst verletzt. Sie hatte schließlich alles zum Scheitern verurteilt als sie Mammon angelogen hatte. Sie sorgte immer wieder dafür, dass das hier nicht klappen könnte, weil sie immer weiter log. Aber was sollte sie sonst tun? Inzwischen war sie an einem Punkt angekommen, wo sie weiter lügen musste. Fred sah einfach keinen Weg mehr aus der Lüge raus.
Bevor Fred weiter sprach, suchte sie Mammons Blick. „Ich kann dir nicht sagen, wer du dann noch bist, aber ich kann dir sagen, dass du es herausfinden wirst, wer du bist. Mammon, mein Vater hat mich auch die ganze Zeit über belogen. Ich weiß also wie es dir geht“, versicherte Fred. Sie hörte damit auf ihre Arme weiter um sich geschlungen zu halten. Statt weiterhin in der Schutzhaltung zu verharren, griff Fred nun nach einer von Mammons Händen, um diese mit ihrer zu drücken. „Alles, was jetzt in dir vorgeht, ist okay. Ich höre dir zu und wenn du mir sagst, was ich für dich tun kann, dann helfe ich dir auch. Selbst wenn du jetzt gerade lieber alleine sein möchtest, ist das okay. Ich würde gehen und dir deinen Freiraum lassen. Glaub mir, ich wollte auch nur alleine sein und die ganze Welt hassen, als ich herausgefunden habe, dass mein Vater mich belogen hat.“ Ja, das war etwas über das sie reden konnte. All das lag weit genug in der Vergangenheit und Fred hatte sich halbwegs damit abgefunden, was damals passiert war. Ihre aktuellen Gefühle für Mammon konnte sie sich allerdings noch nicht genug eingestehen, als das es ihr wirklich leicht fallen würde sie auszusprechen. Zumindest nicht alle. „Und was ist daran so schlimm, wenn du eifersüchtig auf andere Männer bist? Verdammt, ich will doch auch nicht hören, was du mit anderen treibst!“ Ja, das konnte sie zugeben. Sie hatte ja schon zuvor darum gebeten, dass Mammon ihr nichts mehr von anderen Bettgeschichten erzählte.
Als Mammon ihr im nächsten Moment in die Augen sah, hatte sie die Hoffnung, dass sie nun wieder alles in den Griff kriegen könnten, aber die Hoffnung starb ziemlich schnell. Nicht nur, dass Mammon die Blickkontakt abbrach, er befreite sich sogar aus ihrer Umarmung und bewegte sich von ihr Weg. Fred ließ es zu, dass Mammon auf Abstand ging, auch wenn es ihr irgendwie nicht gefiel, was hier vor sich ging. Da ihr die Situation nicht ganz geheuer war, schlang sie nun ihre Arme um sich selbst, einfach um sich weniger nackt und schutzlos zu fühlen.
Während Mammon sprach, schwieg Fred. Sie hatte das Gefühl, dass es besser war ihn nicht zu unterbrechen. Mammon wirkte auch so schon aufgebracht genug und Fred konnte rein gar nicht einordnen, ob sie daran Schuld hatte oder nicht.
„Es ist mutig diese Dinge offen zu zugeben. Man macht sich angreifbar, wenn man diese Dinge ausspricht. Das ist der mutige Teil“, erklärte Fred. Dies war auch der Teil, den sie selbst nicht auf die Reihe bekam. Fred traute sich nicht wirklich alles auszusprechen. Sie wollte sich selbst davor schützen wieder verletzt zu werden. Und es bestand kein Zweifel daran, dass sie wieder verletzt werden würde. Na ja, besser gesagt hätte sie sich in diesem Fall selbst verletzt. Sie hatte schließlich alles zum Scheitern verurteilt als sie Mammon angelogen hatte. Sie sorgte immer wieder dafür, dass das hier nicht klappen könnte, weil sie immer weiter log. Aber was sollte sie sonst tun? Inzwischen war sie an einem Punkt angekommen, wo sie weiter lügen musste. Fred sah einfach keinen Weg mehr aus der Lüge raus.
Bevor Fred weiter sprach, suchte sie Mammons Blick. „Ich kann dir nicht sagen, wer du dann noch bist, aber ich kann dir sagen, dass du es herausfinden wirst, wer du bist. Mammon, mein Vater hat mich auch die ganze Zeit über belogen. Ich weiß also wie es dir geht“, versicherte Fred. Sie hörte damit auf ihre Arme weiter um sich geschlungen zu halten. Statt weiterhin in der Schutzhaltung zu verharren, griff Fred nun nach einer von Mammons Händen, um diese mit ihrer zu drücken. „Alles, was jetzt in dir vorgeht, ist okay. Ich höre dir zu und wenn du mir sagst, was ich für dich tun kann, dann helfe ich dir auch. Selbst wenn du jetzt gerade lieber alleine sein möchtest, ist das okay. Ich würde gehen und dir deinen Freiraum lassen. Glaub mir, ich wollte auch nur alleine sein und die ganze Welt hassen, als ich herausgefunden habe, dass mein Vater mich belogen hat.“ Ja, das war etwas über das sie reden konnte. All das lag weit genug in der Vergangenheit und Fred hatte sich halbwegs damit abgefunden, was damals passiert war. Ihre aktuellen Gefühle für Mammon konnte sie sich allerdings noch nicht genug eingestehen, als das es ihr wirklich leicht fallen würde sie auszusprechen. Zumindest nicht alle. „Und was ist daran so schlimm, wenn du eifersüchtig auf andere Männer bist? Verdammt, ich will doch auch nicht hören, was du mit anderen treibst!“ Ja, das konnte sie zugeben. Sie hatte ja schon zuvor darum gebeten, dass Mammon ihr nichts mehr von anderen Bettgeschichten erzählte.

