15.03.2026, 15:52
„Du hast mir auch nicht sofort eine Antwort gegeben“, erwiderte Fred. Wenn Mammon damit durch kam ihr bezüglich des Vermissens erst später zu antworten, dann sollte man ihr auch erlauben nicht sofort sagen z müssen, ob sie irgendwelche Gefühle hatte. Diese Frage kam einfach aus dem Nichts und viel zu überfallartig. Fred war noch gar nicht bereit dazu eine solche Frage zu beantworten. Aktuell schaffte sie es ja nicht mal zu sich selbst wirklich ehrlich zu sein, wie sollte sie dann Mammon eine so große Frage beantworten können?
Normalerweise wollte Fred nie, dass ihr körperlicher Kontakt endete, aber gerade war sie halbwegs froh darüber, dass Mammon das Bett verließ. Über Gefühle zu sprechen, während er noch in ihr war, war einfach viel zu seltsam gewesen. Vielleicht war das sogar einer der seltsamsten Momente in ihrem Leben gewesen und Fred hatte schon viel seltsames Zeug erlebt.
Seufzend setzte Fred sich auf und betrachtete Mammon wortlos. Es war gut, dass er nun zu sprechen begann, denn so geriet die Halbdämonin nicht in die Verlegenheit die Frage doch noch beantworten zu müssen. Irgendwie machte es die Sache für Fred auch angenehmer, dass Mammon sie gerade nicht ansah. Jeder Blick hätte umso mehr Druck aufgebaut doch erklären zu müssen, was in ihr vorging.
Doch dieser Luxus hielt nicht lange an. Als Mammon nun anfing von einem Kribbeln in der Magengegend zu sprechen, wandte er sich um. Mammon wieder ins Gesicht blicken zu können, löste einiges in ihr aus. Sie fühlte sich schlecht, weil sie es gerade nicht schaffte seine Frage zu beantworten, sie fühlte sich schlecht, weil sie ihn ständig belog, aber irgendwo war Fred auch danach zu lachen. Es war absurd, dass der Sohn des Teufels gerade ernsthaft davon sprach, dass er Dinge für sie empfand. Er, der doch angeblich über solchen Dingen stand. Man konnte Fred deutlich ansehen, dass gerade einiges in ihr vorging, aber zum Glück konnte man ihr nicht zu sehr ansehen, dass ein Teil von ihr am liebsten in schallendes Gelächter ausgebrochen wäre.
Weiterhin schwieg Fred, jedoch blieb sie nicht weiter auf dem Bett sitzen. Sie stand auf und ging langsam zu Mammon herüber, der nun an seinem Piano stand. Wortlos schlang sie nun von hinten ihre Arme um ihn, um sich dann an ihn zu schmiegen. „Ich werde nicht gehen, auch wenn der Sex für den Moment vom Tisch ist“, ließ sie Mammon mit sanfter Stimme wissen. Um einfach weiter zu machen, war die Situation zu seltsam geworden. Abgesehen davon ließen sich manche Dinge besser besprechen, wenn man nicht gerade Sex miteinander hatte. Wobei Fred immer noch nicht wusste, ob sie es über sich bringen würde wirklich irgendetwas darüber zu sagen, was sich in ihr tat. „Was du da beschreibst, klingt so als hättest du dich ein wenig verknallt. Das kann schon mal passieren. Scheinbar auch dem Sohn des Teufels. So viel zu du stehst über solchen Dingen“, neckte Fred Mammon ein wenig, auch wenn sie nicht wusste, ob das gerade angemessen war. Um ihn zu zeigen, dass sie sich nicht wirklich über ihn lustig machen wollte, sondern es eher liebevoll meinte, hauchte Fred einen Kuss auf seine Schulter. „Weißt du, es ist mutig solche Dinge auszusprechen. Das Problem ist nur, dass nicht jeder so mutig ist das zu tun und manchmal nicht beide Personen zum selben Zeitpunkt dazu bereit sind solche Dinge auszusprechen. Es ist kompliziert.“ Blieb nur zu hoffen, dass Mammon ansatzweise verstand, was Fred damit sagen wollte. Sie mochte ihn, aber sie konnte es definitiv nicht aussprechen, weil sie Angst hatte und die ganze Sache nicht wahr haben wollte.
Normalerweise wollte Fred nie, dass ihr körperlicher Kontakt endete, aber gerade war sie halbwegs froh darüber, dass Mammon das Bett verließ. Über Gefühle zu sprechen, während er noch in ihr war, war einfach viel zu seltsam gewesen. Vielleicht war das sogar einer der seltsamsten Momente in ihrem Leben gewesen und Fred hatte schon viel seltsames Zeug erlebt.
Seufzend setzte Fred sich auf und betrachtete Mammon wortlos. Es war gut, dass er nun zu sprechen begann, denn so geriet die Halbdämonin nicht in die Verlegenheit die Frage doch noch beantworten zu müssen. Irgendwie machte es die Sache für Fred auch angenehmer, dass Mammon sie gerade nicht ansah. Jeder Blick hätte umso mehr Druck aufgebaut doch erklären zu müssen, was in ihr vorging.
Doch dieser Luxus hielt nicht lange an. Als Mammon nun anfing von einem Kribbeln in der Magengegend zu sprechen, wandte er sich um. Mammon wieder ins Gesicht blicken zu können, löste einiges in ihr aus. Sie fühlte sich schlecht, weil sie es gerade nicht schaffte seine Frage zu beantworten, sie fühlte sich schlecht, weil sie ihn ständig belog, aber irgendwo war Fred auch danach zu lachen. Es war absurd, dass der Sohn des Teufels gerade ernsthaft davon sprach, dass er Dinge für sie empfand. Er, der doch angeblich über solchen Dingen stand. Man konnte Fred deutlich ansehen, dass gerade einiges in ihr vorging, aber zum Glück konnte man ihr nicht zu sehr ansehen, dass ein Teil von ihr am liebsten in schallendes Gelächter ausgebrochen wäre.
Weiterhin schwieg Fred, jedoch blieb sie nicht weiter auf dem Bett sitzen. Sie stand auf und ging langsam zu Mammon herüber, der nun an seinem Piano stand. Wortlos schlang sie nun von hinten ihre Arme um ihn, um sich dann an ihn zu schmiegen. „Ich werde nicht gehen, auch wenn der Sex für den Moment vom Tisch ist“, ließ sie Mammon mit sanfter Stimme wissen. Um einfach weiter zu machen, war die Situation zu seltsam geworden. Abgesehen davon ließen sich manche Dinge besser besprechen, wenn man nicht gerade Sex miteinander hatte. Wobei Fred immer noch nicht wusste, ob sie es über sich bringen würde wirklich irgendetwas darüber zu sagen, was sich in ihr tat. „Was du da beschreibst, klingt so als hättest du dich ein wenig verknallt. Das kann schon mal passieren. Scheinbar auch dem Sohn des Teufels. So viel zu du stehst über solchen Dingen“, neckte Fred Mammon ein wenig, auch wenn sie nicht wusste, ob das gerade angemessen war. Um ihn zu zeigen, dass sie sich nicht wirklich über ihn lustig machen wollte, sondern es eher liebevoll meinte, hauchte Fred einen Kuss auf seine Schulter. „Weißt du, es ist mutig solche Dinge auszusprechen. Das Problem ist nur, dass nicht jeder so mutig ist das zu tun und manchmal nicht beide Personen zum selben Zeitpunkt dazu bereit sind solche Dinge auszusprechen. Es ist kompliziert.“ Blieb nur zu hoffen, dass Mammon ansatzweise verstand, was Fred damit sagen wollte. Sie mochte ihn, aber sie konnte es definitiv nicht aussprechen, weil sie Angst hatte und die ganze Sache nicht wahr haben wollte.

