14.03.2026, 21:32
Sie musste ihm nicht sagen, dass solche Fragen Stimmungskiller waren und man eigentlich auch gleich mit dem Sex aufhören konnte. Ja, er wusste es und ja, eigentlich hätte Mammon genauso reagiert wie Fred. Wenn eine oder einer seiner Sexpartner mit so etwas anfing, dann war da schneller Schluss als man Teufelssohn sagen konnte. Doch diesmal war er es ja, der für den Stimmungskiller sorgte. Er hatte sich aufgehört zu bewegen und er hatte diese Frage stellen müssen. Ach verdammt! Wieso musste das gerade passieren? Wieso hatte er einfach nicht seine Klappen halten können und diesen Sex, der so anders war als jemals zuvor, unterbrechen müssen? Den Ärger von Fred konnte Mammon deshalb mehr als gut verstehen. Es schien ja fast so als hätten sie ein kleines bisschen die Rollen getauscht. Aber das würde Mammon so ja nicht zugeben. “Beantworte mir einfach die Frage.” Bat er. Es war ein aufrichtiges Bitten, keine Aufforderung eines Herrschers, sondern eher eines Mannes, der einfach wissen wollte, was Fakt war, der unsicher war und durchaus überfordert mit der momentanen Situation.
Doch Fred blieb erstmal dabei, ihn darauf hinzuweisen, dass er doch kein Highschool Mädchen war, die mit dem Star der Footballmannschaft schlief und dann wissen wollte, ob es die große Liebe war. Diesen Vergleich verstand er nicht. Wie auch? Er war nie in einer Highschool oder wusste um den Fame solcher Sportler. Mammon konnte nicht anders als zu seufzen, den Kopf zu schütteln und sich schließlich von ihr zu entfernen, sodass er aufstand und vor dem Bett stand. Er blickte sie nicht an, sondern sein Kopf war gesenkt und er strich sich mit einer Hand durchs Haar. Seine andere Hand stützte er in seine Hüfte und er hatte sich mit dem Rücken zu ihr gedreht, so als würde es ihm so leichter fallen, das zu sagen, was in ihm vorging. “Ich… ich hab keine Ahnung, was mit mir los ist.” Gestand er und drehte sich nun leicht etwas zu ihr. “Dieses… dieses verdammte Kribbeln in der Magengegend…” Dabei deutete er mit beiden Händen auf seine Magengegend. “Ich hab keine Ahnung, was das zu bedeutet hat und…” Nun zeigte Mammon auf Fred. “und dann noch dieser Kuss und diesen angefangenen Sex…” Sprach er und in seiner Stimme hörte man deutlich seine Verwirrung und Unsicherheit. “Sowas hab ich noch nie erlebt und noch nie gefühlt und schon jetzt war es das Beste, was ich jemals gespürt hatte.” Gestand Mammon weiter. Erneut fuhr er sich durchs Haar und ließ seinen Blick sinken. “Ich… ich hab keine Ahnung, was das alles zu bedeuten hat.” Sprach er weiter und seine Stimme wurde leiser, ehe er sich nun vom Bett komplett weg bewegte. Mammon ging bis zu seinem Piano und stützte seine Hände auf sein Instrument. Sein Kopf zwischen seinen Armen gesenkt. “Ich kann verstehen, wenn du keine Lust mehr auf Sex hast und erst Recht, wenn du lieber gehen willst.” Seine Stimme war zwar so laut, dass Fred es hören konnte, aber auch so leise, wie man es eigentlich nicht von Mammon gewohnt war. “Wer will sich so ein Elend schon ansehen.” Murmelte Mammon eher zu sich selbst als zu Fred. Was in Dads Namen passierte hier nur gerade? Wieso war da jetzt plötzlich diese verletzliche Seite? Weil sie ihm keine Antwort auf seine Frage gab? Er wusste es nicht. Im Moment wusste er gar nichts!
Doch Fred blieb erstmal dabei, ihn darauf hinzuweisen, dass er doch kein Highschool Mädchen war, die mit dem Star der Footballmannschaft schlief und dann wissen wollte, ob es die große Liebe war. Diesen Vergleich verstand er nicht. Wie auch? Er war nie in einer Highschool oder wusste um den Fame solcher Sportler. Mammon konnte nicht anders als zu seufzen, den Kopf zu schütteln und sich schließlich von ihr zu entfernen, sodass er aufstand und vor dem Bett stand. Er blickte sie nicht an, sondern sein Kopf war gesenkt und er strich sich mit einer Hand durchs Haar. Seine andere Hand stützte er in seine Hüfte und er hatte sich mit dem Rücken zu ihr gedreht, so als würde es ihm so leichter fallen, das zu sagen, was in ihm vorging. “Ich… ich hab keine Ahnung, was mit mir los ist.” Gestand er und drehte sich nun leicht etwas zu ihr. “Dieses… dieses verdammte Kribbeln in der Magengegend…” Dabei deutete er mit beiden Händen auf seine Magengegend. “Ich hab keine Ahnung, was das zu bedeutet hat und…” Nun zeigte Mammon auf Fred. “und dann noch dieser Kuss und diesen angefangenen Sex…” Sprach er und in seiner Stimme hörte man deutlich seine Verwirrung und Unsicherheit. “Sowas hab ich noch nie erlebt und noch nie gefühlt und schon jetzt war es das Beste, was ich jemals gespürt hatte.” Gestand Mammon weiter. Erneut fuhr er sich durchs Haar und ließ seinen Blick sinken. “Ich… ich hab keine Ahnung, was das alles zu bedeuten hat.” Sprach er weiter und seine Stimme wurde leiser, ehe er sich nun vom Bett komplett weg bewegte. Mammon ging bis zu seinem Piano und stützte seine Hände auf sein Instrument. Sein Kopf zwischen seinen Armen gesenkt. “Ich kann verstehen, wenn du keine Lust mehr auf Sex hast und erst Recht, wenn du lieber gehen willst.” Seine Stimme war zwar so laut, dass Fred es hören konnte, aber auch so leise, wie man es eigentlich nicht von Mammon gewohnt war. “Wer will sich so ein Elend schon ansehen.” Murmelte Mammon eher zu sich selbst als zu Fred. Was in Dads Namen passierte hier nur gerade? Wieso war da jetzt plötzlich diese verletzliche Seite? Weil sie ihm keine Antwort auf seine Frage gab? Er wusste es nicht. Im Moment wusste er gar nichts!

