18.02.2026, 21:38
Das letzte Mal als Medea sich hilflos und machtlos gefühlt hatte, war in ihrem eigenen Zimmer gewesen und war glücklicherweise nur noch eine verblassende Erinnerung. Doch das hier, das war aktuell und real, auch wenn sie in einer Traumebene waren, es war absolut schrecklich nichts tun zu können. Daher tat sie das einzige, was ihr übrig blieb, sie versuchte es Lilith leichter zu machen und hielt die Hand der anderen, die sie in regelmäßigen Abständen drückte, ein weiterer Punkt an den Lilith sich festhalten konnte, wenn die Schmerzen unerträglich wurden.
Es wurde kurz etwas ruhiger als Lilith um die Pause bat, doch diese schien nicht lang zu halten, denn es war für Medea ersichtlich, dass die Pause vorbei war. Es war Lilith sofort anzusehen und als sie sogar schrie, war Medea mehr als überrascht. Was für Schmerzen mussten das sein? Schließlich hatte sie bei der Op nicht geschrien und das ohne Betäubung, eine Tatsache die Medea bewunderte und jetzt schrie sie? Medea bekam es mit der Angst zu tun, dennoch blieb sie ruhig an Lilith' Seite und drückte weiterhin konsequent die Hand, damit Lilith sich auf irgendwas anderes als den Schmerz konzentrieren konnte.
Doch all das half nichts, als die Traumebene zerriss und Medea sich in einem leeren Raum wiederfand, der recht schnell wieder das schreckliche Zimmer Medeas wurde. Doch dieses Mal kämpfte Medea aktiv gegen das Bild, sie ersetzte es mit einem Bild von ihrem Büro, ein Ort der ihr sehr vertraut war und an dem sie sich wirklich sicher fühlte. Es war auf jeden Fall einfacher herzustellen als das vom Valen, dort war sie bisher ja auch kaum gewesen. Ihr Büro hingegen, kannte sie auswendig, schließlich hatte sie schon etliche Stunden verbracht.
Medea sah zu Lilith und streichelte ihr sanft über die Hand. „Ist alles okay, Lilith?“ fragte sie dann vorsichtig nach, sie konnte schließlich nicht wissen was in der anderen vorging und es schien was besonderes zu sein, denn selbst Medea hatte das Gefühl etwas zu spüren, wobei sie sich jedoch auch irren könnte.
Es wurde kurz etwas ruhiger als Lilith um die Pause bat, doch diese schien nicht lang zu halten, denn es war für Medea ersichtlich, dass die Pause vorbei war. Es war Lilith sofort anzusehen und als sie sogar schrie, war Medea mehr als überrascht. Was für Schmerzen mussten das sein? Schließlich hatte sie bei der Op nicht geschrien und das ohne Betäubung, eine Tatsache die Medea bewunderte und jetzt schrie sie? Medea bekam es mit der Angst zu tun, dennoch blieb sie ruhig an Lilith' Seite und drückte weiterhin konsequent die Hand, damit Lilith sich auf irgendwas anderes als den Schmerz konzentrieren konnte.
Doch all das half nichts, als die Traumebene zerriss und Medea sich in einem leeren Raum wiederfand, der recht schnell wieder das schreckliche Zimmer Medeas wurde. Doch dieses Mal kämpfte Medea aktiv gegen das Bild, sie ersetzte es mit einem Bild von ihrem Büro, ein Ort der ihr sehr vertraut war und an dem sie sich wirklich sicher fühlte. Es war auf jeden Fall einfacher herzustellen als das vom Valen, dort war sie bisher ja auch kaum gewesen. Ihr Büro hingegen, kannte sie auswendig, schließlich hatte sie schon etliche Stunden verbracht.
Medea sah zu Lilith und streichelte ihr sanft über die Hand. „Ist alles okay, Lilith?“ fragte sie dann vorsichtig nach, sie konnte schließlich nicht wissen was in der anderen vorging und es schien was besonderes zu sein, denn selbst Medea hatte das Gefühl etwas zu spüren, wobei sie sich jedoch auch irren könnte.

