15.02.2026, 17:29
Es war eigenartig. Er wusste, dass seine Kräfte funktioniert hatten, denn sie rieb sich das Handgelenk und ihr Blick… oh dieser hätte sicher so einige beeindruckt, denn dieser Blick hätte gefühlt töten können, aber Mammon hingegen ließ dies unbeeindruckt. So wie sie die Schmerzen als unbeeindruckend fand, so konnten solche Blicke nichts in ihm auslösen außer… ein müdes Lächeln. Als sie dann meinte, dass er echt gern darüber redete, was er alles könnte, hob er nur eine Augenbraue. “Leidest du an eine Art Demenz… du warst es doch, die wissen wollte, was mich so gefährlich macht.” Ja, jetzt war er schon ein wenig stinkig. Mammon war jemand, der selbstverliebt war und natürlich gab er auch gern mal mit seinen Fähigkeiten an, aber in diesem Fall war es die Vampirin gewesen, die danach gefragt hatte. Also, was sollte der Mist gerade? Tja und als sie dann noch fragte, wo er denn bitteschön sein würde, wenn er keine Fähigkeiten hätte, konnte Mammon nicht anders als kurz aufzulachen. “Genau hier, wo ich jetzt bin.” Sein Tonfall war dabei durchaus teuflisch. Sie konnte ja nicht wissen, dass er eine zeitlang wirklich keine Fähigkeiten mehr besaß. Er wusste also genau, wie sie das anfühlte und wenn er ehrlich war, war das ein richtiges Scheißgefühl gewesen. Doch sich hier jetzt die Blöße geben und ihr dieses kleine Geheimnis sagen? Oh nein! Kaum jemand wusste, dass es eine Zeit gab, wo er seine Fähigkeiten verloren hatte. Wieso also jetzt einer Fremden erzählen?
Was er aber noch weniger verstand war, dass sie sich unter Kontrolle halten wollte. Oh nein, das verstand der Teufelssohn so gar nicht! Wieso nicht das tun, was man wollte? Wieso sich nicht seiner Begierden hingeben? Er tat es und bisher war er damit gut gefahren. Also nein, ihre Erklärung konnte er absolut nicht nachvollziehen. Das sah man auch deutlich in seinem Gesicht. “Was für ein idiotischer Rat ist das denn bitteschön und seit wann kommt sowas von einem Blutsauger?” Sowas hatte der Teufelssohn ja noch nie gehört. Was war nur mit diesen Vampiren hier oben los? “Wer weiß, vielleicht weißt du gar nicht, dass du es doch brauchst.” Meinte er ein wenig provokant. Ja, er verstand wirklich nicht, wie man nicht seiner Begierde nachgeben konnte.
Natürlich war das ein Kompliment von ihr gewesen. Was denn auch sonst? Wie konnte man das aus Mammons Sicht nicht als Kompliment auffassen? Deshalb runzelte er dann etwas seine Stirn, als sie erklärte, das für sie Attraktivität mehr ausmachte als Macht und gutes Aussehen. So langsam wurde dieses Gespräch immer verrückter und dann fragte sie auch schon, ob er eine Freundin hatte. Jetzt wurde es ja ganz wild und als sie diese Frage gestellt hatte, hoben sich sofort beide Augenbrauen. “Eine Freundin?” Jetzt musste Mammon lachen. Nein, eigentlich nicht, denn da war durchaus jemand, wo manche behaupten könnten, dass es seine Freundin war. Doch bisher wusste niemand, was letztens passiert war und erst recht nicht, was mit IHM dabei passiert war. Tja und Mammon war sehr daran interessiert, dass das auch so blieb. “Ich brauch keine Freundin. Ich stehe über diesen Dingen und erst Recht über solchen Gefühlen.” Meinte er überheblich. So, wie man es bei diesem Thema von ihm gewohnt war.
Was er bitte was angestellt hatte und vor allem mit wem? Irritiert wanderte sein Blick zu der besagten ‘Maus’. Sie war ganz nett anzusehen, aber wie sagte man so schön? Nett war dabei nicht unbedingt ein positives Wort. Kannte er sie? Nein, nicht wirklich und im Bett war er mit dieser auch ganz sicher nicht gewesen. Daran hätte er sich erinnert. Es war aber möglich, dass sie durchaus öfter im Club war. “Mit der? Gar nichts.” Gestand er und dies entsprach auch der Wahrheit. Vielleicht war aber auch das der springende Punkt bei dieser ‘Maus’ gewesen. Sie schmachtete ihn an, WEIL er sich noch nicht für sie interessiert hatte. Währenddessen wollte die Brünette auch schon wissen, was sein Geheimnis war, dass viele auf ihn standen. Im Übrigen waren es nicht nur Frauen, sondern durchaus auch Männer. Mammon war da im Grunde auf kein Geschlecht festgelegt. Ok… momentan schon, aber wie gesagt, das war noch sein Geheimnis. Aber gut, vielleicht sollte er noch mehr von sich preisgeben. “Weil sie die Gefahr erregend finden?” Mutmaßte er und plötzlich machte sich in seinem Blick etwas wirklich Düsteres breit. Es war nicht nur düster, sondern teuflisch. Im Grunde war er ja genau das. “Ich bin der Prinz der Hölle.” Er sprach es nicht laut aus, aber dennoch konnte man das Gewicht dieser Aussage heraushören. Ob sie von allein darauf kam, dass er somit der Sohn des Teufels war?
Was er aber noch weniger verstand war, dass sie sich unter Kontrolle halten wollte. Oh nein, das verstand der Teufelssohn so gar nicht! Wieso nicht das tun, was man wollte? Wieso sich nicht seiner Begierden hingeben? Er tat es und bisher war er damit gut gefahren. Also nein, ihre Erklärung konnte er absolut nicht nachvollziehen. Das sah man auch deutlich in seinem Gesicht. “Was für ein idiotischer Rat ist das denn bitteschön und seit wann kommt sowas von einem Blutsauger?” Sowas hatte der Teufelssohn ja noch nie gehört. Was war nur mit diesen Vampiren hier oben los? “Wer weiß, vielleicht weißt du gar nicht, dass du es doch brauchst.” Meinte er ein wenig provokant. Ja, er verstand wirklich nicht, wie man nicht seiner Begierde nachgeben konnte.
Natürlich war das ein Kompliment von ihr gewesen. Was denn auch sonst? Wie konnte man das aus Mammons Sicht nicht als Kompliment auffassen? Deshalb runzelte er dann etwas seine Stirn, als sie erklärte, das für sie Attraktivität mehr ausmachte als Macht und gutes Aussehen. So langsam wurde dieses Gespräch immer verrückter und dann fragte sie auch schon, ob er eine Freundin hatte. Jetzt wurde es ja ganz wild und als sie diese Frage gestellt hatte, hoben sich sofort beide Augenbrauen. “Eine Freundin?” Jetzt musste Mammon lachen. Nein, eigentlich nicht, denn da war durchaus jemand, wo manche behaupten könnten, dass es seine Freundin war. Doch bisher wusste niemand, was letztens passiert war und erst recht nicht, was mit IHM dabei passiert war. Tja und Mammon war sehr daran interessiert, dass das auch so blieb. “Ich brauch keine Freundin. Ich stehe über diesen Dingen und erst Recht über solchen Gefühlen.” Meinte er überheblich. So, wie man es bei diesem Thema von ihm gewohnt war.
Was er bitte was angestellt hatte und vor allem mit wem? Irritiert wanderte sein Blick zu der besagten ‘Maus’. Sie war ganz nett anzusehen, aber wie sagte man so schön? Nett war dabei nicht unbedingt ein positives Wort. Kannte er sie? Nein, nicht wirklich und im Bett war er mit dieser auch ganz sicher nicht gewesen. Daran hätte er sich erinnert. Es war aber möglich, dass sie durchaus öfter im Club war. “Mit der? Gar nichts.” Gestand er und dies entsprach auch der Wahrheit. Vielleicht war aber auch das der springende Punkt bei dieser ‘Maus’ gewesen. Sie schmachtete ihn an, WEIL er sich noch nicht für sie interessiert hatte. Währenddessen wollte die Brünette auch schon wissen, was sein Geheimnis war, dass viele auf ihn standen. Im Übrigen waren es nicht nur Frauen, sondern durchaus auch Männer. Mammon war da im Grunde auf kein Geschlecht festgelegt. Ok… momentan schon, aber wie gesagt, das war noch sein Geheimnis. Aber gut, vielleicht sollte er noch mehr von sich preisgeben. “Weil sie die Gefahr erregend finden?” Mutmaßte er und plötzlich machte sich in seinem Blick etwas wirklich Düsteres breit. Es war nicht nur düster, sondern teuflisch. Im Grunde war er ja genau das. “Ich bin der Prinz der Hölle.” Er sprach es nicht laut aus, aber dennoch konnte man das Gewicht dieser Aussage heraushören. Ob sie von allein darauf kam, dass er somit der Sohn des Teufels war?

