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Excuse me, who were you again? - Druckversion

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Excuse me, who were you again? - Luana Bianchi - 22.01.2026

Excuse me, who were you again?
Mammon & Luana && Mammons Club && 06.03, abends
Luana betritt in Begleitung das erste Mal einen ihr bisher unbekannten Club. Sie ahnt nicht, dass sie bald auf einen echten...Dämon oder was auch immer treffen wird.

Das Leben eines Vampires konnte so einfach sein. In ihrer Gefangenschaft hatte sie schon Bedenken gehabt, dass ihre manipulative Fähigkeiten verschwunden waren. Aber gerade der heutige Abend zeigte ihr, dass es nicht so war.  Sie war in Begleitung eines recht wohl situierten Mannes. Er gehörte einem Stahlkonzern in Los Angeles an und sie traf ihn auf einem Event vor ein paar Tagen, in dem sie sich hinein geschlichen und auch hinein manipuliert hatte. Er war älter, um die 50 55 vielleicht und ein angenehmer Gentlemen. Leider auch sehr leicht zu durchschauen, denn seine Avancen drifteten in eine bestimmte Richtung, die Luana noch nicht bereit war mit zu gehen. Also hielt sie ihn an der langen Leine und er nahm sie mit in diesen ...ultra fancy club. Schon beim betreten des Ladens wurde ihr ganz anders.  Fakt war, hier tummelte sich alles, was gesehen und gehört werden wollte.  Sie blieb an seiner Seite, unter gehakt als er mit ihr den  VIP Bereich betrat.  In Luanas Gesicht stahl sich ein Lächeln. Das hier war genau nach ihrem Geschmack. Spike würde hier sicherlich irgendwas zu bemängeln wissen, aber sie badete sich in den Blicken und dem Ambiente des Clubs.

Einen Augenaufschlag später, hielt sie ein Glas Champagner in der Hand und  schmunzelte ihre Begleitung verschmitzt an. Er machte kein Geheimnis darum, was er genau von ihr wollte. Selbst in diesem Club nicht.  Aber sie konnte es geschickt und charmant abwehren und ihm dennoch erlauben ihr einen zarten Kuss auf die Wange zu geben. Sie konnte seinen Herzschlag hören. Schnell, aufgeregt. Männer. Emotional würde sie sich auf dieses Spiel was er spielen wollte nicht einlassen. Und auch wenn er nett und zuvorkommen war, so war sie niemand der dich öffnete oder gar dazu bereit war, mehr als nur das was er hier bekam anzubieten.

"Darling,ich bin gleich wieder bei dir", hauchte er ihr ins Ohr. Einer seiner Anwälte schien auf der VIP Empore zu sein und er musste mit ihm reden. Luana nickte nur und warf einen Blick auf den appetitlich aussehenden Anwalt, der im Hintergrund stand. Ohne sich zu verstecken, ließ sie ihren Blick auf und ab wandern ehe sie an ihrem Drink nippte. Dieser Ort war wundervoll.  Mit einem Lächeln wandte sie sich ab und schritt in ihrem schicken Outfit (welches ihr Gönner ihr gekauft hatte) auf Absätzen die langen, schmalen Nägeln glichen die VIP Empore entlang. Wie lange war es her, dass sie sich so frei gefühlt hatte? So gewollt, so echt? Eine gefühlte Ewigkeit, mehrere Dekaden. Ihre Zeit in der Gefangenschaft war geprägt von Folter, Schmerz, Hohn und Spott. Ihr Körper benutzt für wissenschaftliche Zwecke, ihr Geist geschunden und halb gebrochen. Es hatte Monate, fast Jahre gedauert bis sie wieder zu alter Stärke gefunden hatte und heute in der Stadt der Engel ging es ihr besser als je zuvor. Wäre da nicht diese Leere, dieses Stück was fehlte. Eine Lücke so groß wie Europa. Ihr Blick glitt durch die Menge und wieder einmal fiel ihr auf, wie sehr sie auf blonde Köpfe reagierte.  Sie sah ihn, überall, immer noch auch wenn er sie bereits vergessen hatte, dieser elendige Bastard. Er hatte sie zurück gelassen, ihrem Schicksal überlassen und dennoch....sie vermisste ihn, sie liebte ihn...sie wollte ihn zurück.


RE: Excuse me, who were you again? - Mammon - 22.01.2026

Heute war so einiges los. Nachmittags war die Brillenschlangenfrau gekommen um zu schauen, ob für den ersten Käfigkampf alles vorbereitet war. Naja, es hatte sich eher so angefühlt, als hätten sie kein Vertrauen in Mammon gehabt, dass er sich an die Abmachung hält. Dabei musste man eines zugeben. Egal, wie selbstverliebt er auch war, er log nie und hielt sich an seine Deals. Naja, wie dem auch sei. Er wollte jetzt nun nicht ins Detail gehen. Jetzt war es abends gewesen und der Club hatte sich in kürzester Zeit gut gefüllt und das nicht nur auf der Tanzfläche, sondern auch im VIP-Bereich. Es war schon erstaunlich, wie schnell sich so ein Raum füllen konnte. Mammon hatte natürlich schon mit seiner Anwesenheit geglänzt und selbstverständlich mit seinem Talent fürs Klavierspielen und Singen zur Show gestellt. Er eröffnete gern seinen Club mit einem kleinen Live-Auftritt. Tja und danach zog er sich gern an die Bar zurück, holte sich ein Glas mit teuren Alkohol darin, heute im übrigen war es Whiskey, und danach konnte es vorkommen, dass er sich auch mal im VIP-Bereich blicken ließ oder sich auf seinem sogenannten Devil’s Balcony zurückzog und von dort das Treiben beobachtete. Aber im Grunde konnte man den Teufelssohn überall mal im Club antreffen. Er wollte schließlich gesehen werden und auch auf der Tanzfläche konnten sich Leute finden mit denen man mal Spaß haben konnte. Tja, eigentlich, denn seit Fred wieder da war… war ihm irgendwie nicht mehr danach wieder mit anderen zu schlafen. Schon merkwürdig. Noch immer hatte der Teufelssohn nicht herausgefunden, was dies genau zu bedeuten hatte.

Aber gut, zurück zum Hier und Jetzt, denn er hatte schon von der Bar aus dort ein sehr ungleiches Paar im VIP-Bereich entdeckt. Eine wirklich hübsch anzusehende junge Frau und ein eher… naja nicht gerade attraktiver Kerl. Bevor er mit so einem Typen ins Bett gegangen wäre, hätte dieser dies in einem Gefallen bitten müssen. Aber gut, Mammon kannte diesen sogar flüchtig. War das nicht dieser Stahl-Mensch. Ja, verdiente der nicht sein Geld mit Stahl? Tse… wie konnte man nur mit sowas sein Geld verdienen? Naja, wenigstens schien er ja einigermaßen bekannt zu sein oder das nötige Geld zu haben, sonst wäre er erst gar nicht dort im VIP-Bereich hineingelassen worden. Mammon musste zugeben, dass er nun schon ein wenig neugierig darauf war, warum gerade solch eine Schönheit mit so einem…hässlichen Kerl zusammen hier war. Mammon tippe auf das Geld, denn er konnte sich nicht vorstellen, dass der Sex besonders gut mit diesem war. Aber gut, er würde es gleich herausfinden. So betrat Mammon nun den VIP-Bereich und nickte einigen Gästen zu oder prostete aus der Ferne zu. Doch sein Blick suchte das ungleiche Paar auf. Doch er sah nur, wie der Mann zur VIP-Empore ging. Wo war sie gewesen? So ging Mammon in die Richtung aus der, der Mann gekommen war und es dauerte auch schon gar nicht lang, da sah der Teufelssohn sie auch schon. Hübsch und mit dem Blick in die Menschenmenge gerichtet.

Mammon ging näher auf sie zu. Es war ihm im Übrigen egal, ob sie ihn bemerkte oder nicht. Mammon musste sich nicht verstecken. Er war der Clubbesitzer und der Prinz der Hölle, eben der Sohn des Teufels. Er stand über all diesen Wesen hier. Nur Lilith und Kisai waren ihm vielleicht ebenbürtig. Tja und die junge Frau? Mammon konnte ihre Aura sehen, uh, wenn das natürlich so war. Vielleicht war sie nicht unbedingt nur wegen des Geldes mit ihm zusammen, sondern auch wegen des Blutes. Mammon hatte sehen können, dass der Kerl nur ein einfacherer Mensch gewesen war.
Mammon blieb nun neben der Brünetten stehen und schenkte ihr ein Lächeln, welches ihr deutlich zeigte, dass es besser war, wenn man sich nicht mit ihm anlegte. “Falls du vorhast, nachher diesen Kerl auszusaugen, dann wäre es schön, wenn du dabei nicht kleckern würdest. Der Stoff ist exklusiv und du könntest es dir auf gar keinen Fall leisten, die Reinigung zu bezahlen.” Fing er an zu reden. “Also… lass mich raten, du bist wegen des Geldes mit diesem… einfachen Mensch zusammen, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass der Sex gut mit ihm ist. Sobald du ihn ausgenommen hast, wie eine Weihnachtsgans wirst du ihn aussagen und töten.” Ja, vielleicht kein normaler Einstieg in ein Gespräch, aber Mammon war auch nicht normal. “Hab ich Recht?” Im Übrigen brauchte sich die Frau keine Gedanken darüber machen, dass man sie hörte. Es war relativ laut hier und man wusste einfach, dass es besser war den Teufelssohn nicht zu belauschen und wenn doch… uh, da war schnell ein Platz im Keller frei für eine kleine Lektion.