12.02.2026, 22:44
Es war eben nicht so, wie in der Menschenwelt, dass man immer alles schriftlich festhalten musste. Nun, WENN man etwas schriftlich festhalten musste, dann doch bitte mit dem eigenen Blut. Doch wenn der Teufelssohn etwas versprach oder sein Wort gab, dann reichte sein Wort aus. Er würde ganz sicher nichts mit seinem eigenen Blut unterschreiben. Hallo? Wer war er denn, dass er sein kostbares Blut auf einem Blatt Papier hinterließ? Oh nein, das war definitiv nichts, was ein Prinz der Hölle machen würde. Entweder man verließ sich auf sein Wort oder ließ es. Aber gut, hier ging es nicht um irgendetwas Schriftliches. Nein, hier wollte man anscheinend nur sicher gehen, dass der Teufelssohn es drauf hatte, solch ein Ereignis zu organisieren bzw. alles dafür vorzubereiten. Nun, man musste wohl dazu sagen, dass Mammon nicht allein war. Oh nein, er hatte Kisai, der unersetzbar war. Vielleicht würde Mammon sogar so weit gehen, dass er Kisai sogar sein Leben anvertrauen würde. Kisai wusste das, oder? Zumindest war Mammon der Meinung, dass er so etwas nicht aussprechen musste. Kisai wusste so viel von ihm, kannte seine Stärken, aber vor allem auch seine Schwächen. Tja und er war Mammons Ass im Ärmel, denn den Großteil der Arbeit hatte Kisai gemacht. Auch jetzt wuselte der Ifrit hier durch den Club. Es war ein wenig so, wie bei einem Buch, wo der Autor eigentlich ein ganz anderer war als die Person, die man auf dem Cover sah.
“Haben Sie etwa etwas Anderes erwartet als beeindruckend?” Klang ein wenig so in seinen Ohren. Natürlich war diese ganze Konstruktion beeindruckend. “Aber wenn Sie das schon beeindruckend finden, dann sind Sie ja schnell zu beeindrucken.” Stellte er dann fest. Wie würde sie dann erst ausflippen, wenn sie unten die Folterräume sah oder gar die Hölle? Naja, aber was hatte Mammon auch schon erwartet? Sie lebte eben nur auf der Erde. Da war vermutlich generell alle schnell beeindruckt. Aber gut. Sie wollte den Käfig näher betrachten? Das konnte sie von ihm aus tun. So gingen die Beiden nach unten und natürlich fragte der Teufelssohn, ob die Kämpfer für den ersten Kampf schon feststanden.
Als er dann jedoch den ersten Namen hörte, musste Mammon sofort anfangen zu lachen. “William the Bloody?” Wiederholte er lachend den Namen. “Das klingt ja eher nach einem miserablen Butler, der nicht mit scharfen Gegenständen umgehen kann.” Nein, der Name sagte ihm absolut gar nichts. Selbst wenn sie noch den anderen Namen nennen würde, würde Mammon damit nichts anfangen können. Es hatte ihn noch nie so wirklich interessiert, welche Personen es so auf der Erde gab, die man vielleicht kennen sollte. Naja, da war schon eine Person, aber zur Zeit hatte er seinen Fokus einfach auf etwas Anderes als diese Hexe zu finden. “Sicher, dass so einer für einen Eröffnungskampf geeignet ist oder soll der einfach nur Kanonenfutter sein um den anderen Gegner als Sieger dastehen zu lassen?”
Und dann musste sich tatsächlich noch seine Schwester in dieses Gespräch schmuggeln, obwohl sie noch nicht einmal anwesend war. Ja, Mammon gefiel es insgeheim, dass Lilith hier war. Aber hier ging es doch um die Kontrolle des Käfigs und nicht um seine Schwester. “Tja, da sie nicht hier ist, vermute ich, dass sie irgendwo unterwegs ist.” Vermutete der Teufelssohn. “Also ja, ich denke, dass es ihr gut geht.” Was sollte er da schon groß zu sagen? Es war Lilith, die Tochter des Teufels und sie war ein gefallener Engel ohne Gnade, die wieder geheilt wurde. Wie sollte er ihr also schon gehen?
“Haben Sie etwa etwas Anderes erwartet als beeindruckend?” Klang ein wenig so in seinen Ohren. Natürlich war diese ganze Konstruktion beeindruckend. “Aber wenn Sie das schon beeindruckend finden, dann sind Sie ja schnell zu beeindrucken.” Stellte er dann fest. Wie würde sie dann erst ausflippen, wenn sie unten die Folterräume sah oder gar die Hölle? Naja, aber was hatte Mammon auch schon erwartet? Sie lebte eben nur auf der Erde. Da war vermutlich generell alle schnell beeindruckt. Aber gut. Sie wollte den Käfig näher betrachten? Das konnte sie von ihm aus tun. So gingen die Beiden nach unten und natürlich fragte der Teufelssohn, ob die Kämpfer für den ersten Kampf schon feststanden.
Als er dann jedoch den ersten Namen hörte, musste Mammon sofort anfangen zu lachen. “William the Bloody?” Wiederholte er lachend den Namen. “Das klingt ja eher nach einem miserablen Butler, der nicht mit scharfen Gegenständen umgehen kann.” Nein, der Name sagte ihm absolut gar nichts. Selbst wenn sie noch den anderen Namen nennen würde, würde Mammon damit nichts anfangen können. Es hatte ihn noch nie so wirklich interessiert, welche Personen es so auf der Erde gab, die man vielleicht kennen sollte. Naja, da war schon eine Person, aber zur Zeit hatte er seinen Fokus einfach auf etwas Anderes als diese Hexe zu finden. “Sicher, dass so einer für einen Eröffnungskampf geeignet ist oder soll der einfach nur Kanonenfutter sein um den anderen Gegner als Sieger dastehen zu lassen?”
Und dann musste sich tatsächlich noch seine Schwester in dieses Gespräch schmuggeln, obwohl sie noch nicht einmal anwesend war. Ja, Mammon gefiel es insgeheim, dass Lilith hier war. Aber hier ging es doch um die Kontrolle des Käfigs und nicht um seine Schwester. “Tja, da sie nicht hier ist, vermute ich, dass sie irgendwo unterwegs ist.” Vermutete der Teufelssohn. “Also ja, ich denke, dass es ihr gut geht.” Was sollte er da schon groß zu sagen? Es war Lilith, die Tochter des Teufels und sie war ein gefallener Engel ohne Gnade, die wieder geheilt wurde. Wie sollte er ihr also schon gehen?

