08.02.2026, 17:33
Lachte sie ihn gerade aus oder… an? So ganz konnte Mammon es nicht zuordnen. Wäre Lilith noch immer im Besitz ihrer Gnade gewesen, so wäre es vollkommen klar gewesen, dass das gerade ein Auslachen war, aber jetzt? Es klang irgendwie… anders und ihr Gesichtsausdruck war auch anders gewesen. Mammon hatte durchaus Schwierigkeiten dies richtig einzuordnen. Sollte er sauer auf sie sein oder… nein irgendwie freute er sich darüber, dass sie aufgelacht hatte. Es tat gut sie so zu sehen nach allem, was ihr passiert war. Das war schon ein merkwürdiges Gefühl. Früher wäre es ihm egal gewesen. Sie beide hatten nicht gerade eine liebevolle Beziehung zueinander. Keiner gönnte dem Anderen etwas und Streit war durchaus an der Tagesordnung gewesen. Zuneigung, Freude für den Anderen oder Hilfsbereitschaft war Fehlanzeige. Schließlich waren sie die Nachkommen des Teufels und da brauchte man niemand Anderen, sonder jeder war sich selbst der Nächste. Lag es bei ihr daran, dass sie keine Gnade mehr hatte und bei ihm, weil ihm der Aufenthalt auf der Erde irgendwie… verweichlicht hatte? Furchtbar? Mammon hob kurz fragend seine Augenbrauen, verstand jedoch bei ihren nächsten Worten, was sie mit furchtbar meinte. “Du meinst Gefühle?” Das meinte sie doch, oder? “Naja…” Fing er an zu sprechen und machte eine kleine Handbewegung. “Entweder ignoriere ich sie, leugne sie, verändere sie zu meinen Gunsten oder finde eine für mich plausible Erklärung, was die Ursache sein könnte und meistens ist natürlich jemand Anderes daran schuld." Sich mit Gefühlen auseinandersetzen? Oh nein! Das würde nur Kopfschmerzen bereiten oder sonst was für einen Rattenschwanz auslösen. Nein, das klang viel zu anstrengend und kompliziert und gar nicht so nach Spaß. Ob ihr diese Erklärung aber weiterhalf, war eine andere Frage. Er hatte eine Ewigkeit Zeit dafür gehabt dies zu üben und zu perfektionieren. Sie hingegen hatte wie lange keine Gnade mehr? Ein paar Tage? Stunden?
„Sicher. Wann auch immer das sein wird.“ Ein hörbarer Seufzer entwich Mammons Lippen, sowie ein Augenrollen. “Ach komm…” Sprach er und sah seine Schwester an. "Seit wann bist du so… pessimistisch geworden?” Nein, das passte so gar nicht zu ihr und schwächte auch das Bild, der eigentlich so mächtigen und selbstbewussten Lilith, Nachfahrin des Teufels. “Sieh es doch mal so. Sollte die Brillenschlangenfrau es nicht schaffen, dann können wir sie in einen meiner Folterräume einsperren und du kannst sie nach Lust und Laune foltern bis du keine Lust mehr hast.” Menschen waren Pessimistisch und Lilith war kein Mensch! Sie hatte lediglich ihre Gnade verloren. “Also komm! Du bist Lilith! Die Tochter des Teufels, die über so etwas, wie Pessimismus steht!” Sie so zu erleben, war nicht erträglich und so machte es irgendwie auch keinen Spaß mit ihr zu streiten oder sonst etwas zu tun, was sie eigentlich beide immer taten.
Vielleicht half Lilith aber Drogen weiter. Sie selbst hatte schließlich danach gefragt und so hatte Mammon seinen kleinen Vorrat aus seiner Jackentasche geholt und es ihr gegeben. Sie brauchte es gerade dringender als er. Nunja, er selbst nahm es nur aus Spaß ein. Man konnte so auch durchaus Sex auf eine andere Ebene bringen. Aber gut, das war ein anderen Thema, was sie hier jetzt nicht besprachen. Lilith nahm sich der Tüte an und zerdrückte mit ihrem Glas Pillen, welche sie vorher rausgenommen hatte. Er verstand sofort, warum sie diese zerdrückt hatte. So ging es einfach schneller, auch wenn Mammon sich nicht sicher war, ob diese Dosis schon ausreichte. Dass sie ohne zu fragen an seine andere Innentasche ging und dort seine Brieftasche herauszog, ließ er zu. Er wollte schließlich, dass es ihr besser ging. Seine Brieftasche mitsamt Kreditkarte und Geldschein nahm er wieder entgegen und verstaute diese wieder in seine Innentasche. Ob er sich auch ein paar Pillen gönnte? Nein, diesmal nicht. Sollte Lilith ihren Spaß erstmal damit haben in der Hoffnung, dass diese den Zweck erfüllten, den seine Schwester sich erhoffte. Als Lilith nun dann anfing zu sagen, dass sie gleich eines klarstellen wollte, fing Mammon an zu schmunzeln. Er ahnte schon, was ihre nächsten Worte waren. Auch Mammon erhob sein Glas. “Natürlich.” Meinte er schmunzelnd, ehe er ihr zuprostete und dann ebenfalls noch einen Schluck trank. “Ich bin gespannt, wie lange es braucht, bis es winkt.” Gab er dann zu und würde Lilith jetzt definitiv nicht allein lassen. Jedoch nicht, um auf sie aufzupassen - also insgeheim schon, aber das gestand er sich nicht ein - sondern um sich hoffentlich von ihr unterhalten zu lassen, wenn die Pillen wirkten. Das könnte durchaus witzig werden.
„Sicher. Wann auch immer das sein wird.“ Ein hörbarer Seufzer entwich Mammons Lippen, sowie ein Augenrollen. “Ach komm…” Sprach er und sah seine Schwester an. "Seit wann bist du so… pessimistisch geworden?” Nein, das passte so gar nicht zu ihr und schwächte auch das Bild, der eigentlich so mächtigen und selbstbewussten Lilith, Nachfahrin des Teufels. “Sieh es doch mal so. Sollte die Brillenschlangenfrau es nicht schaffen, dann können wir sie in einen meiner Folterräume einsperren und du kannst sie nach Lust und Laune foltern bis du keine Lust mehr hast.” Menschen waren Pessimistisch und Lilith war kein Mensch! Sie hatte lediglich ihre Gnade verloren. “Also komm! Du bist Lilith! Die Tochter des Teufels, die über so etwas, wie Pessimismus steht!” Sie so zu erleben, war nicht erträglich und so machte es irgendwie auch keinen Spaß mit ihr zu streiten oder sonst etwas zu tun, was sie eigentlich beide immer taten.
Vielleicht half Lilith aber Drogen weiter. Sie selbst hatte schließlich danach gefragt und so hatte Mammon seinen kleinen Vorrat aus seiner Jackentasche geholt und es ihr gegeben. Sie brauchte es gerade dringender als er. Nunja, er selbst nahm es nur aus Spaß ein. Man konnte so auch durchaus Sex auf eine andere Ebene bringen. Aber gut, das war ein anderen Thema, was sie hier jetzt nicht besprachen. Lilith nahm sich der Tüte an und zerdrückte mit ihrem Glas Pillen, welche sie vorher rausgenommen hatte. Er verstand sofort, warum sie diese zerdrückt hatte. So ging es einfach schneller, auch wenn Mammon sich nicht sicher war, ob diese Dosis schon ausreichte. Dass sie ohne zu fragen an seine andere Innentasche ging und dort seine Brieftasche herauszog, ließ er zu. Er wollte schließlich, dass es ihr besser ging. Seine Brieftasche mitsamt Kreditkarte und Geldschein nahm er wieder entgegen und verstaute diese wieder in seine Innentasche. Ob er sich auch ein paar Pillen gönnte? Nein, diesmal nicht. Sollte Lilith ihren Spaß erstmal damit haben in der Hoffnung, dass diese den Zweck erfüllten, den seine Schwester sich erhoffte. Als Lilith nun dann anfing zu sagen, dass sie gleich eines klarstellen wollte, fing Mammon an zu schmunzeln. Er ahnte schon, was ihre nächsten Worte waren. Auch Mammon erhob sein Glas. “Natürlich.” Meinte er schmunzelnd, ehe er ihr zuprostete und dann ebenfalls noch einen Schluck trank. “Ich bin gespannt, wie lange es braucht, bis es winkt.” Gab er dann zu und würde Lilith jetzt definitiv nicht allein lassen. Jedoch nicht, um auf sie aufzupassen - also insgeheim schon, aber das gestand er sich nicht ein - sondern um sich hoffentlich von ihr unterhalten zu lassen, wenn die Pillen wirkten. Das könnte durchaus witzig werden.

