06.02.2026, 15:37
Typen wie er? Oh, sie hatte noch nie zuvor so jemanden wie Mammon getroffen. Er war einzigartig. Der einzige wahre Sohn des Teufels. Er musste nicht ständig reden, um sich selbst zu bestätigen. Er tat es, weil es anscheinend hier auf der Erde nicht anders ging. In der Hölle war seine Position klar definiert gewesen. Er stand über all den anderen Wesen, ausgenommen seine Schwester und sein Dad. Da musste Mammon sich nicht ständig wiederholen, dass er mächtig war. Es war einfach klar. Hier auf der Erde lief es jedoch anders ab. Hier wollte man es andauernd hören und manchmal auch Beweise dafür haben, dass man mächtig war. Anfangs ja ganz belustigend, aber langsam wurde es ermüdend. Aber gut, das war eine andere Sache und diese Vampirin hatte es selbst nicht geäußert, weshalb Mammon auch nichts davon wusste. Moment… gerade eben hatte er es noch nicht gewusst, was sie dachte, aber jetzt sagte sie es doch noch. Mammon konnte nicht anders als müde zu lächeln. “Ich muss es nicht beweisen…” Meinte Mammon und sah sie weiter direkt an. “Du spürst es. Du spürst, dass ich mächtig bin.” Woher er das wusste? Weil es eben so war. Sie konnte zwar nicht seine Aura lesen, aber schon allein seine Präsenz machte das deutlich. “Aber falls du es nicht zuordnen kannst, was du da spürst, hab ich es dir großzügigerweise gesagt.” War das wirklich großzügig gewesen? Aus der Sicht des Teufelssohn eindeutig, aber seine Sicht war sowieso… anders. Ihre Worte sagten ja nicht explizit, dass sie ihn damit gemeint hatte, aber Mammon hatte das so aufgefasst. Schließlich drehte sich doch so vieles um den selbstverliebten Teufelssohn. Also… wenn man ihn fragte.
Das war ihr Geheimnis? Mammon konnte dies nicht ganz glauben. Wenn doch, dann war es das bescheuertste Geheimnis, welches er je gehört hatte und er konnte nicht anders als erneut aufzulachen. “Wieso sollte man sich im Griff haben wollen als Dämon?” Nein, etwas, was er absolut nicht verstand. Tja und ja, auch Vampire waren im Grunde nur Dämonen. Aus seiner Sicht jedoch eher schwache Dämonen, die eine tote Hülle von schwachen Menschen brauchten, um auf dieser Erde zu wandeln. Das war wirklich armselig. “Du bist hier in meinem Club, wo jeder seinen Begierden und Sehnsüchten nachkommen soll. Du hast hier so viele Möglichkeiten dich deiner wahren Natur hinzugeben. Wieso sich da zurückhalten?” Er hatte ihr ja schließlich nicht verboten zu töten, sie sollte es eben nur nicht hier im VIP-Bereich machen Es gab dafür extra Räume, die für gewisse Dinge, vorhanden waren. Sollte sie doch diese nutzen.
„Und nur weil ich mich benehme, heißt das nicht, dass ich harmlos bin.“ Ein kleines Grinsen war auf seinen Lippen zu sehen. Irgendwie hatte Mammon für solche Ansagen etwas übrig. Einerseits war es natürlich töricht, dies zu sagen gegenüber einem mächtigeren Wesen oder war es lebensmüde? Andererseits… Mut wurde durchaus belohnt. Vielleicht hatte er es unbewusst geahnt und hatte sie deswegen aufgesucht gehabt? “Ich würde nur zu gern die Seite sehen inder du dich nicht benimmst.” Gab er offen zu und bei diesen Worten konnte man durchaus an seiner Stimme heraushören, dass er sich durchaus wirklich darauf freuen würde ihre gefährliche Seite kennenzulernen. Nun, der Teufelssohn hatte schließlich nichts zu befürchten. Sie konnte ihn nicht töten oder gar schwer verletzen.
Drama Queen? Hatte sie ihn gerade wirklich als Drama Queen betitelt? Sie hatte Glück, dass er gestern guten Sex gehabt hatte und das nicht nur einmal mit dieser einen Person, die irgendetwas in ihm auslöste und dann war obendrein auch noch diese bescheuerte Kontrolle von der Brillenschlangenfrau gut verlaufen. Ja, er hatte gute Laune und deswegen überhörte er einfach gekonnt mal dieses Wort. Mammon verringerte den Abstand zwischen ihnen und seine Hand, die keinen Drink in der Hand hatte, ergriff ihr eines Handgelenk. Noch nichts ungewöhnliches. Mammon war durchaus bekannt dafür, dass er auch mal in den Körperkontakt ging. Sein Gesicht war nah an ihrem und sollte sie versuchen sich aus seinem Griff zu wehren, würde er nur fester zugreifen. Seine Stimme war relativ leise, aber dafür gefährlich im Klang und sie würde merken, wie von seiner Berührung plötzlich ein Schmerz breit machte. Noch nicht sonderlich schmerzhaft, aber durchaus unangenehm. “Wenn ich wollt, könnte ich dich nur mit dieser Berührung soweit Schmerzen zufügen, dass du darum flehen würdest, dass ich dich vernichte.” Würde man zu den beiden schauen, würde man denken, dass sie sich einfach intimer unterhielten. Keiner würde ahnen, was da gerade wirklich passierte. Kurz erhöhte er die Intensität des Schmerzes, ehe er sie mit einem teuflischen Grinsen losließ und sich dann an der Brüstung anlehnte. Sein Blick ruhte jedoch noch weiter auf ihr. “Und ich könnte deine dunkelsten und wahren Absichten, Wünsche, Bedürfnisse und Gedanken aus dir herauskitzeln, ohne dass du dich wehren könntest.” Meinte er dann ganz lässig, als wäre gerade nichts gewesen. “Außerdem bin ich auch stärker als du und kann Auren lesen.” Aber das machte er mit einem Abwinken, als wäre das nun wirklich nichts Großartiges. “Und natürlich findest du mich sexy. Ich bin gutaussehend, strahle etwas mysteriöses aus und bin mächtig. Außerdem gehört mir dieser Club.” Ja, da hörte man, wie selbstverliebt er war. Doch konnte man es ihm verdenken? Nicht wirklich. Er war es schließlich, der entschied, wer es würdig war, sich mit ihm zu unterhalten und er war es, der andere ablehnte, nicht andersherum. “Und? Ist das in deinen Augen gefährlich genug oder brauchst du noch eine Kostprobe?” Konnte ja schließlich sein, dass sie auf Schmerzen stand. Er konnte zwar ihre Aura lesen, aber nicht ihre Gedanken oder ihre Vergangenheit. In der Beziehung war sie für ihn ein geschlossenes Buch. Interessierte es ihn? Nope, noch gab es dafür keine Notwendigkeit.
Das war ihr Geheimnis? Mammon konnte dies nicht ganz glauben. Wenn doch, dann war es das bescheuertste Geheimnis, welches er je gehört hatte und er konnte nicht anders als erneut aufzulachen. “Wieso sollte man sich im Griff haben wollen als Dämon?” Nein, etwas, was er absolut nicht verstand. Tja und ja, auch Vampire waren im Grunde nur Dämonen. Aus seiner Sicht jedoch eher schwache Dämonen, die eine tote Hülle von schwachen Menschen brauchten, um auf dieser Erde zu wandeln. Das war wirklich armselig. “Du bist hier in meinem Club, wo jeder seinen Begierden und Sehnsüchten nachkommen soll. Du hast hier so viele Möglichkeiten dich deiner wahren Natur hinzugeben. Wieso sich da zurückhalten?” Er hatte ihr ja schließlich nicht verboten zu töten, sie sollte es eben nur nicht hier im VIP-Bereich machen Es gab dafür extra Räume, die für gewisse Dinge, vorhanden waren. Sollte sie doch diese nutzen.
„Und nur weil ich mich benehme, heißt das nicht, dass ich harmlos bin.“ Ein kleines Grinsen war auf seinen Lippen zu sehen. Irgendwie hatte Mammon für solche Ansagen etwas übrig. Einerseits war es natürlich töricht, dies zu sagen gegenüber einem mächtigeren Wesen oder war es lebensmüde? Andererseits… Mut wurde durchaus belohnt. Vielleicht hatte er es unbewusst geahnt und hatte sie deswegen aufgesucht gehabt? “Ich würde nur zu gern die Seite sehen inder du dich nicht benimmst.” Gab er offen zu und bei diesen Worten konnte man durchaus an seiner Stimme heraushören, dass er sich durchaus wirklich darauf freuen würde ihre gefährliche Seite kennenzulernen. Nun, der Teufelssohn hatte schließlich nichts zu befürchten. Sie konnte ihn nicht töten oder gar schwer verletzen.
Drama Queen? Hatte sie ihn gerade wirklich als Drama Queen betitelt? Sie hatte Glück, dass er gestern guten Sex gehabt hatte und das nicht nur einmal mit dieser einen Person, die irgendetwas in ihm auslöste und dann war obendrein auch noch diese bescheuerte Kontrolle von der Brillenschlangenfrau gut verlaufen. Ja, er hatte gute Laune und deswegen überhörte er einfach gekonnt mal dieses Wort. Mammon verringerte den Abstand zwischen ihnen und seine Hand, die keinen Drink in der Hand hatte, ergriff ihr eines Handgelenk. Noch nichts ungewöhnliches. Mammon war durchaus bekannt dafür, dass er auch mal in den Körperkontakt ging. Sein Gesicht war nah an ihrem und sollte sie versuchen sich aus seinem Griff zu wehren, würde er nur fester zugreifen. Seine Stimme war relativ leise, aber dafür gefährlich im Klang und sie würde merken, wie von seiner Berührung plötzlich ein Schmerz breit machte. Noch nicht sonderlich schmerzhaft, aber durchaus unangenehm. “Wenn ich wollt, könnte ich dich nur mit dieser Berührung soweit Schmerzen zufügen, dass du darum flehen würdest, dass ich dich vernichte.” Würde man zu den beiden schauen, würde man denken, dass sie sich einfach intimer unterhielten. Keiner würde ahnen, was da gerade wirklich passierte. Kurz erhöhte er die Intensität des Schmerzes, ehe er sie mit einem teuflischen Grinsen losließ und sich dann an der Brüstung anlehnte. Sein Blick ruhte jedoch noch weiter auf ihr. “Und ich könnte deine dunkelsten und wahren Absichten, Wünsche, Bedürfnisse und Gedanken aus dir herauskitzeln, ohne dass du dich wehren könntest.” Meinte er dann ganz lässig, als wäre gerade nichts gewesen. “Außerdem bin ich auch stärker als du und kann Auren lesen.” Aber das machte er mit einem Abwinken, als wäre das nun wirklich nichts Großartiges. “Und natürlich findest du mich sexy. Ich bin gutaussehend, strahle etwas mysteriöses aus und bin mächtig. Außerdem gehört mir dieser Club.” Ja, da hörte man, wie selbstverliebt er war. Doch konnte man es ihm verdenken? Nicht wirklich. Er war es schließlich, der entschied, wer es würdig war, sich mit ihm zu unterhalten und er war es, der andere ablehnte, nicht andersherum. “Und? Ist das in deinen Augen gefährlich genug oder brauchst du noch eine Kostprobe?” Konnte ja schließlich sein, dass sie auf Schmerzen stand. Er konnte zwar ihre Aura lesen, aber nicht ihre Gedanken oder ihre Vergangenheit. In der Beziehung war sie für ihn ein geschlossenes Buch. Interessierte es ihn? Nope, noch gab es dafür keine Notwendigkeit.

