05.02.2026, 20:39
„Eigentlich denke ich nicht, dass du ständig in Geberlaune bist“, gestand Fred offen. Sie wurde dieses Gefühl nicht los, weil Mammon nun mal häufig alle möglichen Leute als ihm nicht würdig abtat. Warum sollte er solchen Leuten dann ständig irgendwelche finanziellen Gefallen tun ohne eine Gegenleistung zu erwarten?
„Aber die Räume möchte ich auch nicht“, hielt Fred fest. Es war wirklich besser, wenn sie Mammon und ihren Job beim Rat so gut wie möglich von einander trennte. So lange es ihr möglich war. Fred wollte es nämlich hinauszögern, dass ihr das ganze Chaos hier um die Ohren flog.
Auch wenn Fred es eigentlich nicht wollte, atmete sie deutlich hörbar erleichtert aus. „Darüber wäre ich froh. Danke“, erwiderte Fred nun. Wenn sie nicht wusste mit wem Mammon ins Bett stieg, musste sie sich weniger mit diesen blöden Gefühlen herum schlagen. Es passte ihr nämlich ganz und gar nicht, dass sie immer mehr für ihn über hatte und jetzt scheinbar auch noch eifersüchtig wurde, obwohl es dazu doch gar keinen Grund gab. Wie würde sie sich nur bewusst machen können, dass Mammon und sie keine Beziehung hatten und deswegen doch vollkommen egal sein sollte, was er mit anderen Leuten trieb?
Dann wanderte Freds Augenbraue in die Höhe. Da hatte sie sich gerade verhört...oder? Mammon würde sie auch aus anderen Gründen als Sex vermissen? Nein, dass konnte doch nicht sein! „Und...weswegen würdest du mich sonst vermissen?“, hakte Fred vorsichtig nach. Das war wirklich eine Sache, der sie etwas auf den Grund gehen sollte.
„Klar bin ich mir da sicher“, verkündete Fred. Irgendwann würde sie Mammon schon tanzen sehen ohne etwas dafür tun zu müssen und vom Gegenteil würde sie nichts und niemand überzeugen können. „Ich seh schon, du kennst den Film Girls United nicht.“ Gut, dann würde es keinen Sinn machen weiter über ihre Spirit Fingers zu reden. Aber vielleicht würde Mammon sie ja überraschen und sich den Film mal bei Gelegenheit ansehen.
„Das hast du eben nicht so genau festgehalten. Jetzt kannst du das Versprechen nicht mehr zurücknehmen oder verdrehen. Pech gehabt“, erwiderte Fred grinsend. Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust. Tja, sie konnte sehr stur sein, wenn sie wollte.
Als Mammons Becken ihr näher kam, hatte Fred nichts dagegen einzuwenden. Diese Nähe war genau das, was sie wollte und vor allem brauchte. Sie wollte das alles nur umso mehr als sie Mammon grinsen sah. Er sah ja so schon gut aus, aber mit diesem Grinsen auf den Lippen verdrehte er ihr noch mehr den Kopf.
Genüsslich schloss Fred die Augen als Mammon ihren Hals zu küssen begann. In dem Moment, in dem er ihr leicht in den Hals biss, stöhnte Fred kurz auf. Kurz tat es ein wenig weh, aber dann fühlte es sich unheimlich gut an. Warum hatte sie sich nicht schon vorher auf solche Dinge eingelassen?
„Dann will ich es an deinem Lieblingsort hier im Penthouse tun“, informierte Fred Mammon. Während sie diese Worte sprach, machte sie sich daran Mammons Hemd aufzuknöpfen.
„Aber die Räume möchte ich auch nicht“, hielt Fred fest. Es war wirklich besser, wenn sie Mammon und ihren Job beim Rat so gut wie möglich von einander trennte. So lange es ihr möglich war. Fred wollte es nämlich hinauszögern, dass ihr das ganze Chaos hier um die Ohren flog.
Auch wenn Fred es eigentlich nicht wollte, atmete sie deutlich hörbar erleichtert aus. „Darüber wäre ich froh. Danke“, erwiderte Fred nun. Wenn sie nicht wusste mit wem Mammon ins Bett stieg, musste sie sich weniger mit diesen blöden Gefühlen herum schlagen. Es passte ihr nämlich ganz und gar nicht, dass sie immer mehr für ihn über hatte und jetzt scheinbar auch noch eifersüchtig wurde, obwohl es dazu doch gar keinen Grund gab. Wie würde sie sich nur bewusst machen können, dass Mammon und sie keine Beziehung hatten und deswegen doch vollkommen egal sein sollte, was er mit anderen Leuten trieb?
Dann wanderte Freds Augenbraue in die Höhe. Da hatte sie sich gerade verhört...oder? Mammon würde sie auch aus anderen Gründen als Sex vermissen? Nein, dass konnte doch nicht sein! „Und...weswegen würdest du mich sonst vermissen?“, hakte Fred vorsichtig nach. Das war wirklich eine Sache, der sie etwas auf den Grund gehen sollte.
„Klar bin ich mir da sicher“, verkündete Fred. Irgendwann würde sie Mammon schon tanzen sehen ohne etwas dafür tun zu müssen und vom Gegenteil würde sie nichts und niemand überzeugen können. „Ich seh schon, du kennst den Film Girls United nicht.“ Gut, dann würde es keinen Sinn machen weiter über ihre Spirit Fingers zu reden. Aber vielleicht würde Mammon sie ja überraschen und sich den Film mal bei Gelegenheit ansehen.
„Das hast du eben nicht so genau festgehalten. Jetzt kannst du das Versprechen nicht mehr zurücknehmen oder verdrehen. Pech gehabt“, erwiderte Fred grinsend. Sie verschränkte ihre Arme vor der Brust. Tja, sie konnte sehr stur sein, wenn sie wollte.
Als Mammons Becken ihr näher kam, hatte Fred nichts dagegen einzuwenden. Diese Nähe war genau das, was sie wollte und vor allem brauchte. Sie wollte das alles nur umso mehr als sie Mammon grinsen sah. Er sah ja so schon gut aus, aber mit diesem Grinsen auf den Lippen verdrehte er ihr noch mehr den Kopf.
Genüsslich schloss Fred die Augen als Mammon ihren Hals zu küssen begann. In dem Moment, in dem er ihr leicht in den Hals biss, stöhnte Fred kurz auf. Kurz tat es ein wenig weh, aber dann fühlte es sich unheimlich gut an. Warum hatte sie sich nicht schon vorher auf solche Dinge eingelassen?
„Dann will ich es an deinem Lieblingsort hier im Penthouse tun“, informierte Fred Mammon. Während sie diese Worte sprach, machte sie sich daran Mammons Hemd aufzuknöpfen.

